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Informationen zum Bestand S Abt. VII/I (Landmaschinen-Institut 1947-1970)


Laufzeit:
1947-1970

Umfang:
115 Akteneinheiten

Findmittel:
Findbuch

Inhalt:
Institutionsgeschichte
Die Anstalt für Landmaschinenlehre wurde 1930 gegründet. Bis dahin wurde das Fach vom Ordinarius für Physik bzw. einem von ihm beauftragten Professor gelehrt. Die amtliche Bezeichnung lautete ab 1941 "Institut für Landmaschinenlehre", wurde jedoch nicht immer konsequent gebraucht.
Nach dem ersten Domizil im Griesbach'schen Haus erhielt die Anstalt 1931 in der früheren Stoy'schen Erziehungsanstalt ihren Sitz.
Bis zur Gründung der Landwirtschaftlichen Fakultät gehörte das Institut zur Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. 1971 wurde das Landmaschinen-Institut ohne Nachfolger aufgelöst.

Bestandsinhalt
Schriftwechsel, vorwiegend mit Instituten, Fach- und Hochschulen, Betrieben und Einrichtungen der Landwirtschaftspraxis.- Protokolle von Arbeitsberatungen im Institut.- Bauangelegenheiten.- Studentische Ausbildung, v. a. Studienpläne, Prüfungen und Promotionen, Konsultationen und Fernstudium.- Forschungen, bes. Trocknungsverfahren; Agrarflugforschung, Flugzeug- und Hubschraubereinsätze mit Steuereinrichtungen sowie Einsatz von Geräten und Maschinen zur Hangmechanisierung.- Zusammenarbeit im Rahmen des RGW sowie internationale Konferenzen bes. zum Maschineneinsatz für Gebirgs- und Vorgebirgsgegenden.- Forschungspläne.- Arbeit im Versuchsgut Apolda.- Mitarbeit an der Sektion Landtechnik der Deutschen Akademie für Landwirtschaftswissenschaft.

Die Unterlagen des Instituts bis 1945 befinden sich im Bestand S Abt. VII.

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