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Informationen zum Bestand S Abt. XX (Thüringisches Landesamt für Rassewesen Weimar, Institut für menschliche Erbforschung und Rassenpolitik Jena)


Laufzeit:
1934-1942

Umfang:
1 Akteneinheit

Findmittel:
Findbuch

Inhalt:
Institutionsgeschichte
Der Reichsstatthalter von Thüringen ernannte den Präsidenten des Thüringischen Landesamtes für Rassewesen, Astel, zum 1.Juli 1934 zum ordentlichen Professor für menschliche Züchtungslehre und Vererbungsforschung. Damit wurde zugleich an der Universität ein gleichnamiges Institut eingerichtet, das ab WS 1934/35 arbeitete und mit einem Zuschuß aus Mitteln der Carl-Zeiss-Stiftung finanziert wurde. 1935 wurden der mit der ordentlichen Professur verbundene Lehrauftrag in "Menschliche Erbforschung und Rassenpolitik" umgewandelt, auch das Institut erhielt diese Bezeichnung. Mit Wirkung vom 1. April 1936 wurde das Institut dem Landesamt für Rassewesen in Weimar als Abteilung Lehre und Forschung eingegliedert, behielt aber seinen Sitz in Jena und diente zugleich Lehr- und Forschungszwecken der Universität. Es wurde 1945 aufgelöst.

Bestandsinhalt
Schriftwechsel mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft Berlin.

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