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Informationen zum Bestand S Abt. XXII (Pharmazeutisches Institut)


Laufzeit:
1901-1970

Umfang:
58 Akteneinheiten

Findmittel:
Findbuch

Inhalt:
Institutionsgeschichte
Die Anfänge des Pharmazeutischen Instituts gehen in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Von 1829 bis zu seinem Tode 1854 unterhielt Ferdinand Wackenroder ein Privatinstitut, das von seinem Nachfolger Hermann Ludewig weitergeführt wurde, nach dessen Tode 1873 aber einging. Auf Betreiben des Universitätskurators, der vor einer Neubesetzung der außerordentlichen Lehrstelle für Pharmazie ein Institut schaffen wollte, wurden die Drogensammlung von Ludewig und andere Sammlungen angekauft. Nach langwierigen Verhandlungen um die Errichtung eines Nahrungsmittelinstituts und die Wiederbesetzung der Lehrstelle konnte schließlich am 1. 1. 1903 das vom Weimarer Landtag bewilligte Institut eröffnet werden, das danach ständig ausgebaut wurde und ab 1931/32 als Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie bis 1968 bestand.

Bestandsinhalt
Jahresberichte.- Erziehung und Ausbildung, u. a. Perspektivpläne für Lehre und Erziehung, Studienpläne, Vorlesungsprogramme, Prüfungen, Studentenkonferenzen, Praktika.- Exkursionen.- Auslandsverbindungen.- Promotions- und Habilitatioswesen.- Inventarverzeichnisse.- Baulichkeiten an Institutsgebäuden.

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