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Informationen zum Bestand S Abt. XXVII (Mineralogisches Institut)


Laufzeit:
1911-1960

Umfang:
45 Akteneinheiten

Findmittel:
Findbuch

Inhalt:
Institutionsgeschichte
Mit dem Aufbau der mineralogischen Sammlung durch Johann Georg Lenz in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts wurde der Grundstein für das Mineralogische Institut gelegt, das erstmals 1868/69 im Verzeichnis der akademischen Institute und Sammlungen angezeigt wurde. 1903/04 erhielt das Institut, das bis dahin im Jenaer Schloß untergebracht war, aus Mitteln der Zeißstiftung auf dem Boden der akademischen Rosenbrauerei in der Schillerstraße ein eigenes Gebäude. Die Eröffnungsfeier fand am 29. Oktober 1904 statt. 1968 wurde das Institut im Zuge der Hochschulreform aufgelöst und seine wissenschaftliche Potentiale an andere Hochschuleinrichtungen verlagert. Die Sammlung kam in die Verwaltung des Instituts für Geschichte der Naturwissenschaften und Medizin - Ernst-Haeckel-Haus - und wird seitdem von einem Kustos verwaltet.

Bestandsinhalt
Schriftwechsel.- Haushaltsangelegenheiten.- Forschung.- Mitgliederverzeichnisse der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft (1957-1961).- Unterlagen zur Lehrtätigkeit von Prof. Dr. Heide.
Die Institutsakten für den Zeitraum von der Gründung bis 1945 wurden durch einen Bombenangriff vernichtet.

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