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Informationen zum Bestand S/III Abtl. I (Klinik und Poliklinik für Stomatologie)


Laufzeit:
1914-1926, 1956-1975

Umfang:
72 Akteneinheiten

Findmittel:
Findbuch

Inhalt:
Institutionsgeschichte
1893 richtete A. Witzel aus privaten Mitteln ein Zahnärztliches Institut ein. Noch 1919 wurde die Zahnheilkunde in einem Privatinstitut gelehrt. Erst als erneut Universitätskreise sowie der Zahnärztliche Verein Mitteldeutschlands und die preußische Ärztekammer dringend den Ausbau mit öffentlichen Mitteln forderten, änderte sich das. Die damit verbundene Diskussion um Personalfragen führten zur paritätischen Trennung das Fachs in eine operative und eine technische Abteilung unter der Bezeichnung Zahnärztliches Institut. 1946 erfolgte die Umbennung in Zahnklinik. Der neue Name Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund und Kieferkrankheiten seit 1953/54 trug dem Entwicklungsstand der Zahnheilkunde, der Ausbildung und medizinischen Versorgung Rechnung. Auf Grund der Verfügung des Staatsekretärs für das Hoch- und Fachschulwesen vom 6.4.1965, der eine Empfehlung des Beirates für Zahnmedizin vorausgegangen war, wurde landesweit einheitlich die Bezeichnung Stomatologie für die Fachrichtung Zahnmedizin und ihre Spezialgebiete eingeführt. Dementsprechend wurden auch in Jena die Klinik und die Fachgebiete in Klinik und Poliklinik für Stomotologie mit den Abteilungen konservierende, prothetische und orthopädische sowie chirurgische Stomatologie und Kiefer-/Gesichtschirurgie umbenannt. 1982 wurde die Fachrichtung zur Sektion Stomatologie umstrukturiert.
Im Zusammenhang mit der Umstrukturierung der Universität ab 1990 erfolgte die Umbildung der Sektion Stomatologie in ein Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

Bestandsinhalt
Das Schriftgut des Zahnärztlichen Instituts ging größtenteils während eines Bombenangriffs 1945 verloren.

Zahnärztliche Weiterbildung.- Studien- und Studentenangelegenheiten.- Vereinigung der Studierenden der Zahnmedizin an der Universität Jena.- Tagungen, v. a. der zahnmedizinischen Gesellschaft.- Mitarbeit in der Deutschen Gesellschaft für Stomatologie.- Forschungen und Forschungsaufträge.- Korrespondenzakten mit Firmen.- Veröffentlichungen und Schriftwechsel mit Verlagen.- Korrespondenzakten mit Partnern innerhalb und außerhalb der Universität.

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