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Informationen zum Bestand S/III Abt. II (Frauenklinik und Poliklinik)


Laufzeit:
1923-1971

Umfang:
48 Akteneinheiten

Findmittel:
Findbuch

Inhalt:
Institutionsgeschichte
Der 21. November 1778 gilt als Gründungsdatum der Universitätsfrauenklinik. An diesem Tage wurde von der Generalpolizeidirektion Weimar unter Mitwirkung des Herzogs Carl August und seines Leibarztes Johann Friedrich Hufeland beschlossen, in Jena ein "Accouchierhaus" als akademische Anstalt einzurichten. Noch in demselben Jahr wurde dafür das sog. Hertel'sche Haus am Stadtgraben nahe des Pulverturms angekauft und für diese Zwecke instand gesetzt, so daß 1779 die Entbindungsanstalt eröffnet und mit dem Unterricht begonnen werden konnte. Die Leitung der Klinik war ziemlich kompliziert und wurde wiederholt umorganisiert. 1828 wurde von Carl August der Neubau einer Klinik genehmigt. Sie wurde im Gelände des damaligen Landkrankenhauses erbaut. Nach ihrer Fertigstellung konnte sie am 1. Oktober 1830 bezogen werden. Seit 1865 erfolgten bis in das 20. Jahrhunderts bauliche Veränderungen, um der zunehmenden Entwicklung des Fachgebiets und den damit verbundenen wachsenden Bedürfnissen zu entsprechen.

Bestandsinhalt
Korrespondenzakten: Institutionen und Betriebe.- Personal- und Verwaltungsangelegenheiten.- Arbeit mit radioktivem Material.-Interne Tätigkeit der Klinik/Poliklinik.- Umfragen über gynäkologische Carcinomtherapie in den Bezirken der DDR (1963/64).- Jahresberichte.- Gesellschaftliche Tätigkeit.- Verzeichnis der Hebammenschülerinnen (1923-1933).

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