Informationen zum Corporate Design der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Hier erhalten Sie einige Hinweise, wie Sie das neue Corporate Design (CD) unserer Universität einfach und rasch in Ihren Alltag umsetzen können. Das dauert etwa 15 Minuten. Um die erforderlichen Schriftarten und Bilddateien installieren zu können, benötigen Sie allerdings eine Musterdiskette, die Sie aus der Stabsstelle Kommunikation gern erhalten. Bitte schicken Sie dazu eine E-Mail an mich. Eine offene und leicht adaptierbare Musterdatei für Briefe steht leider nur für das Schreibprogramm Winword zur Verfügung.
Information: Die erforderlichen Univers-Schriftschnitte sind auch für Apple Computer verfügbar!
Falls Sie die Mac-Dateien benötigen, senden Sie mir (Kai Friedrich) bitte eine Mail.
Eine Anleitung und die Briefvorlage für LaTeX finden Sie unter: http://theinf2.informatik.uni-jena.de/People/Jens+K_+Mueller/Briefvorlage.html
Vielen Dank dafür an Jens Müller.
Die Grundprinzipien
Das CD der Uni Jena vereint Elemente, die die Tradition symbolisieren, mit solchen, die für Modernität und Dynamik stehen. Zu ersteren zählen z. B. die Schriftart Palatino für die Wortmarke "Friedrich-Schiller-Universität" und das "Hanfried"-Logo, zu letzteren die Schriftart Univers als Grundschrift sowie einige grundlegende Gestaltungsprinzipien. Den höchsten Wiedererkennungswert - auch im Vergleich zu anderen Traditionsuniversitäten - besitzt die durch ein graphisches Element gestützte Wortmarke; sie steht deshalb z. B. im Briefkopf auf der rechten Seite oben. Grundprinzipien bei der Gestaltung unserer Medien sind Dezenz und Klarheit, d. h. es sollte mit so wenig Schriftarten, Schriftschnitten und Schriftgrößen wie möglich gearbeitet werden. Weiße Flächen helfen bei der Strukturierung. Logo und Wortmarke sind grundsätzlich schwarz.
Der Senatsbeschluss
Der Senat beschloss in seiner Sitzung am 20. Juni 2000 mit 15 Ja-Stimmen und drei Enthaltungen: "Die Friedrich-Schiller-Universität gibt sich ein einheitliches Corporate Design, das für den dienstlichen Gebrauch aller Professoren und Mitarbeiter verbindlich ist. Von den drei vorgelegten Wettbewerbsarbeiten entscheidet sich der Senat für den Vorschlag Nummer 1 des Büros für Gestaltung Aichele & Banaditsch, Schorndorf. Damit steht als zentrales Erkennungszeichen der Universität die Wortmarke "Friedrich-Schiller-Universität" in der Schriftart Palatino in Verbindung mit dem Universitätssiegel in der Ursprungsfassung von 1554 fest. Die Detailfragen zur Umsetzung des Corporate Design sollen durch die Fakultäten, Institute und Dienststellen der FSU mit dem Referat Öffentlichkeitsarbeit der FSU geklärt werden. Alle erforderlichen Hilfsmittel wie Schriftfonds, Logos etc. stellt das Referat Öffentlichkeitsarbeit [heute: die Stabsstelle Kommunikation] ebenso zur Verfügung wie ein kurzes, verbindliches CD-Merkblatt, das einen orientierenden Überblick gewährt." Die Dienstberatung des Rektors hat darüber hinaus am 8. Januar 2001 entschieden, dass im Hinblick auf das Universitätsjubiläum 2008 der Zusatz unter dem Hanfried-Logo unbedingt "seit 1558" heißen muss. Bitte beachten Sie dieses nicht unwesentliche Detail.