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Profillinie "LIFE"



LIFE-gross

Die Profillinie "LIFE" umfasst die Bereiche Mikrobiologie und Biodiversität. Die mikrobiologische Forschungstradition wurde in Jena durch Hans Knöll begründet und über das Zentralinstitut für Mikrobiologie und experimentelle Therapie (ZIMET) in das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (HKI) überführt, das eng mit dem Institut für Mikrobiologie und dem Universitätsklinikum der FSU sowie dem Max-Planck-Institut für chemische Ökologie zusammenarbeitet. Thematische Schwerpunkte bilden die Mikrobielle Kommunikation, die Infektionsforschung und Forschung zu den Grundlagen und der Therapie von Sepsis. Über die Interaktionen von Mikroorganismen mit ihrer Umwelt wird eine Brücke in die ökologische Forschung und zum Max-Planck-Institut für Biogeochemie geschlagen.

Die Entwicklung von mikrobiellen Interaktionen über die Zeit wird gemeinsam mit dem Max Planck Institut für Menschheitsgeschichte untersucht. Gemeinsam mit dem Leibniz Institute für Photonische Technologien (IPHT) sowie dem Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) werden außerdem Methoden und Techniken für die Ansprache mikrobieller Interaktionen entwickelt.

Der Begriff Ökologie wurde in Jena geboren. Im Jahre 1866 definierte Ernst Haeckel damit erstmals eine neue Teildisziplin innerhalb der Biologie, die sich mit den Wechselwirkungen zwischen den Organismen und ihrer Umwelt beschäftigt. Die Forschungsaktivitäten in diesem Bereich entwickelten sich in den letzten Jahren mit einer höchst beeindruckenden Dynamik. Im Zentrum des wissenschaftlichen Interesses stehen dabei die Analyse von Ursachen und Konsequenzen des Biodiversitätsverlustes, das Zusammenspiel geologischer und (mikro)biologischer Faktoren oberhalb und unterhalb der Erdoberfläche sowie der Einfluss von Biodiversität auf Ökosystemfunktionen.

Im integrierten Entwicklungsbereich der Alternsforschung geht es um die Erforschung der biologischen Alterungsprozesse sowie deren gesundheitliche und gesellschaftliche Folgen.




Strukturbildende
Zentren:



Deutsches Zentrum für Integrative Biodiversität (iDiv),
Jena Center for Microbial Communication (JCMC)
Michael Stifel Center for Data-Driven and Simulation Science (MSCJ)
Zentrum für Alternsforschung
Zentrum for Medical Optics and Photonics (CeMOP)

vorhandene Forschungsstrukturen:











Exzellenzgraduiertenschule (JSMC)
DFG Forschungszentrum (iDiv)
SFB/TR 124, SFB 1076, SFB 1127, SFB/TR 166
GRK 1715, 2020
SPP 1315
FOR 1261, 1451, 1530, 1738, 2179, 2518
4 International Research Schools
1 Zentrum für Innovationskompetenz
1 BMBF 2020
1 BMBF Forschungscampus
1 VW-Stiftung (Altern als Zukunft)
2 Leibniz-WissenschaftsCampus

Beteiligte Fakultäten:


Biologisch-Pharmazeutische Fakultät, Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät, Medizinische Fakultät, Physikalisch-Astronomische Fakultät, Fakultät für Mathematik und Informatik, Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften

Kooperationspartner:



Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut (HKI), Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI), Max-Planck-Institut für chemische Ökologie (MPI-ICE), Max-Planck-Institut für Biogeochemie (MPI-BGC), Helmholtzzentrum für Umweltforschung (UFZ)

Die Steuerungsgruppe:


Sie dient der Profillinie "LIFE" als berichterstattendes und strategisches Element.
Sprecherin der Steuerungsgruppe ist Prof. E. Kothe (Professur für Mikrobielle Kommunikation) und
stellvertretender Sprecher ist Prof. L. Rudolph (Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI)).


 

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