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Gleichstellungsbeauftragte


Die Gleichstellungsbeauftragte der Universität vertritt - unabhängig von der Strategischen Steuerungsgruppe Gleichstellung - entsprechend ihrem im Thüringer Hochschulgesetz (§ 6) gesetzten Auftrag als Ombudsperson alle Angelegenheiten, die die Belange der Frauen in der Hochschule berühren. Zudem wird sie in alle Berufungsverfahren und Vergabe- Entscheidungen von Fördermitteln, Stipendien (Landesgraduierten-Stipendien, ProChance), Promotions- und Habilitationspreisen sowie in der Konzeption und Forschreibung des Programmes ProChance einbezogen.

Die Gleichstellungsbeauftragte wird vom Senat der Universität für 3 Jahre gewählt und ist der Hochschulleitung unmittelbar zugeordnet. Als antrags- und beratungsberechtigtes Mitglied des Senats hat sie die Möglichkeit, allen Sitzungen von Fakultätsräten und Berufungskommissionen mit Vetorecht beizuwohnen.

Sie wird in ihrer Arbeit von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gleichstellungsbüros und einem Gleichstellungsbeirat, der sich aus den  10 Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten, 4 Mitarbeiter(inne)n und 3 studentischen Vertreter(inne)n zusammensetzt, unterstützt und kooperiert eng mit dem Personalrat und den Gleichstellungs- und Sozialreferenten des Studierendenrates.

 

 

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