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Modernes Hebräisch (Ivrit)

Hebräisch ist eine semitische Sprache, die sich zurück verfolgenden lässt bis 2000 Jahre v.u.Z und von den Bewohnern des Landes Israel gesprochen wurde. Beginnend circa im Jahr 200 u.Z. bis ins 19. Jhd. wurde Hebräisch hauptsächlich im jüdisch-religiösen Kontext verwendet. Im Zuge der zionistischen Bewegung im 20. Jhd. erlebte die Sprache eine Wiederbelebung. Eliezer Ben Jehuda, der Hauptinitiator der Wiederbelebung und damit der "Erfinder" des modernen Hebräisch, Ivrit, benutzte für die "neue" Sprache viele Wörter und grammatische Strukturen aus der jüdischen Bibel und des Hebräisch der Mischna. Desweiteren fügte er Wörter aus anderen Sprachen hinzu und erfand viele neue Wörter, um den Ansprüchen der modernen Zeit gerecht zu werden. Durch Ivrit wurde für viele jüdische Menschen mit den unterschiedlichsten Muttersprachen, in verschiedenen Kulturen der Welt und in Israel, eine gemeinsame Sprache geschaffen.

Fachbereich "Außereuropäische Sprachen"

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