Jana Kreutzmann
Anglistik, Interkulturelle Wirtschafts-kommunikation, Psychologie (Magister) |
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1993-1999 |
Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena 1995-1996 Auslandsstudium in Cambridge, Großbritannien | |
| Juli-Dez. 2000 |
Volontariat in der Konzernkommunikation der BMW Group, München, |
Foto: privat |
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darunter zwei Monate Hospitanz in der Redaktion Auto&Verkehr der Süddeutschen Zeitung | |
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seit Jan. 2001 |
Referentin Öffentlichkeitsarbeit in der Abteilung Interne Kommunikation der BMW Group | |
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Kontaktadresse: |
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Zu einer Tätigkeit in der Öffentlichkeitsarbeit führt kein bestimmtes Studium hin, gefragt sind eher Generalisten. Aber man muss in der Lage sein, sich in Fachthemen hineinzudenken und sie allgemeinverständlich darzustellen. So schreibt Jana Kreutzmann für die Mitarbeiterzeitung der BMW Group über Themen aus so unterschiedlichen Bereichen wie Personal, Marketing & Vertrieb oder IT. Daneben ist eine Vielzahl von weiteren Kenntnissen und Fähigkeiten erforderlich: „Man sollte im PR-Bereich darüber Bescheid wissen, wie Medien oder Kommunikation funktionieren und ein gutes Allgemeinwissen mitbringen. Absolut unverzichtbar ist eine gute Ausdrucksfähigkeit, speziell in der internen Kommunikation, sowohl für ausführlichere Hintergrundartikel in der Zeitung als auch für kurze Texte in den Online-Medien. Um einschätzen zu können, ob und wie bestimmte Themen - auch kritische - kommuniziert werden sollen, wie Botschaften bei Medien oder Mitarbeitern ankommen, ist ein gutes Urteilsvermögen sowie die Fähigkeit zum konzeptionellen und analytischen Denken wichtig." Auch Belastbarkeit und die Fähigkeit zur Teamarbeit sowie zur Zusammenarbeit mit sehr unterschiedlichen Menschen gehören zu den Soft Skills, über die man verfügen muss. Für die Tätigkeit in einem so großen Konzern wie der BMW Group sollte man zudem Durchsetzungsvermögen besitzen; auch diplomatisches Geschick ist nützlich.
Schon die Bewerbung um ihre Praktikumsplätze empfand Jana Kreutzmann als lehrreich im Hinblick auf Durchhaltevermögen, Initiative und Organisation. Als einen wichtigen Schritt auf dem Weg der beruflichen Qualifikation wertet sie außerdem ihre Auslandsaufenthalte. Die dabei gemachten Erfahrungen helfen ihr heute, sich in einem völlig neuen Umfeld zurechtzufinden und mit Menschen verschiedener Kulturen umzugehen.
Über ihre Alma Mater sagt sie: "Was die Uni Jena für mich besonders macht, ist das gute Verhältnis zwischen Dozenten und Studierenden. Überfüllte Seminarräume und Anonymität blieben mir während meiner Studienzeit erspart. Insbesondere im Fach Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, das es in dieser Form nur in Jena gibt, habe ich gelernt, sowohl vernetzt und übergreifend zu denken als auch den Bezug zur Praxis immer im Auge zu haben. Gerade in diesem Fach bekam ich die meisten und wertvollsten Anregungen, die mich auf mein späteres Berufsleben vorbereitet haben (z.B. ein Monat Pflichtpraktikum und praxisorientierte Fallstudien, u.a. über BMW - Rover). Der Praxisbezug könnte in vielen anderen geistes- bzw. sozialwissenschaftlichen Studienfächern der Uni Jena noch viel stärker sein."
