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Neuere Geschichte, Anglistik/Amerikanistik, Erziehungswissenschaft (Magister) |
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1997-2003 |
Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Thema der Abschlussarbeit: "DDR und USA – Die Analysen und Lageeinschätzungen der 5. Außereuropäischen Abteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR von 1960 bis 1964" seit 06/2003 Dissertation zum Thema: „DDR und USA – Alternierende Außenpolitische Analysen, Einschätzungen und Perzeptionen von 1960 bis 1974“ (Doktorvater: Prof. Dr. Jörg Nagler, Historisches Institut) | |
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10/2004-04/2007 |
LEXTA GmbH, erst Praktikant, dann Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | |
| 06/2005-12/2006 | Aufbaustudium Kommunikationsmanagement mit Abschluss als PR-Referent (DAPR) an der University of Management and Communication (FH) Potsdam | |
| seit 05/2007 | Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | |
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Marcus Lippold leitet seit Mai 2007 als Pressereferent die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main.
Bei seinen täglichen Aufgaben sind Textverständnis, journalistische Schreibe, Neugier und thematische Offenheit ebenso wichtig wie Sozialkompetenzen und Kommunikationsstärke sowie strukturiertes und unternehmerisches Denken.
Für Marcus Lippold gab es verschiedene Zwischenstationen, die für seine jetzige Tätigkeit wichtige Erfahrungen und Kenntnisse vermittelten. Zuvorderst zu nennen ist seine erste "richtige" berufliche Station bei der LEXTA Consultants Group, einer mittelständischen Unternehmensberatung in Berlin. Hier begann er zunächst als Praktikant, doch schon nach kurzer Zeit wurde ihm die Leitung der PR und Öffentlichkeitsarbeit angetragen.
Zurückliegende Zwischenstationen waren – neben vielerlei typischen Studentenjobs am Fließband/Verkaufsstand/Putzeimer/Lenkrad etc. – u.a. seine Tätigkeit als Redakteur der mitgegründeten Schülerzeitung und sein Studium in Jena. Hier erwarb er das Handwerkszeug wissenschaftlichen Arbeitens und eine verstärkte Textkompetenz. Auch seine parallele Anstellung als Tutor an der Universität Erfurt lehrte ihn strukturierte didaktische und lebensnahe Vermittlung verschiedenster thematischer Lehrinhalte. Die kommunikative Aufgaben als Schnittstellefunktion zwischen vier Lehrstühlen und den Studenten war ebenfalls eine gute Grundlage für das spätere Berufsleben.
Verschiedene PR-Praktika waren weitere wichtige Stationen auf dem Weg in die berufliche Zukunft. Zum einen sammelte er an der American Academy in Berlin Wannsee Einblicke in die professionelle Öffentlichkeitsarbeit für NGOs. Zum anderen erwies sich auch das Praktikum bei Lexta als richtiger Schritt vor dem Eintritt in die Profi-Laufbahn.
Das im nebenberuflich anbolvierte Aufbaustudium an der UMC Potsdam schichtete als theoretischen Fundament eine weitere grundlegende Ebene seines jetzigen Aufgabenbereiches.
Geschichte studieren wollte er aus Interesse. Und weil es ihm unbedingt wichtig erschien, historische Erkenntnisse im Ganzen zu erweitern und Lehren weiterzutragen.
Die Berufswahl oblag ein Stück weit der Notwendigkeit des Broterwerbs und der schlechten Arbeitsmarktsituation an den geisteswissenschaftlichen Lehrstühlen 2003. Grundsätzlich ist die Arbeit in einem journalistisch geprägten Umfeld auch durch seine Neigung und Fertigkeiten vorgegeben.
Studierenden seiner Fächer rät er: "Praxis, Praxis, Praxis! Und früh im Studium an berufliche Alternativen denken."
Nach Jena würde Marcus Lippold gern wieder gehen, weil ...