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"Mikroskopierstraße" gefördert

Carl Zeiss Förderfonds unterstützt die Biologiedidaktik
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17.01.2013

 

Der Carl Zeiss Förderfonds kann für sein erstes Jahr eine positive Bilanz ziehen. 2012 hatte der Fonds, mit dem das Unternehmen sein Engagement im regionalen Umfeld von Oberkochen, Aalen und Jena bündelt, rund eine halbe Million Euro zur Verfügung. Rund 200.000 Euro davon gingen an über 60 Jenaer Projekte und Initiativen. Auch die Friedrich-Schiller-Universität (FSU) wird gefördert.

Carl Zeiss unterstützt das Projekt "Mikroskopierstraße für Schüler, Studenten und Lehrer" von Prof. Dr. Uwe Hoßfeld, Leiter der Arbeitsgruppe Biologiedidaktik, um die praktische Ausbildung von Lehramtsstudierenden in naturwissenschaftlichen Fächern zu fördern. "Gerade Biologielehrer sollten das Mikroskopieren beherrschen", erläuterte Hoßfeld. "Mit der Mikroskopierstraße werden die Studierenden praxisnah ausgebildet und erlernen in Projekten für Schüler und Lehrer die Unterrichtsgestaltung außerhalb eines Klassenzimmers." Mit der Spende in Höhe von 15.000 Euro sollen insgesamt sieben Zeiss-Mikroskope mit der entsprechenden Ausrüstung angeschafft werden. Durch die finanzielle Unterstützung wird zudem eine betreuende Hilfskraft ermöglicht. Außerdem werden an der FSU durch den Förderfonds das Collegium Europaeum Jenense mit 1.000 Euro und das Sommerfest mit 5.000 Euro unterstützt. 

Für interessierte Vereine und Organisationen hat Carl Zeiss Informationsseiten zum sozialen und gesellschaftlichen Engagement im Internet eingerichtet. Unter www.zeiss.de/engagement wird auch ein Online-Formular für die Einreichung von Projekten angeboten.

Meldung vom: 2013-01-17 18:01
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