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„Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit"

Universität Jena beteiligt sich an bundesweiter Aktion der HRK gegen Fremdenfeindlichkeit
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12.11.2015

Die in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zusammengeschlossenen Hochschulen wenden sich in einer bundesweiten Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit in Deutschland. Die HRK-Mitglieder, zu denen auch die Friedrich-Schiller-Universität Jena gehört, bekennen sich mit dem Slogan "Weltoffene Hochschulen ­- Gegen Fremdenfeindlichkeit" zu ihrer Haltung. Sie reagieren damit auf die Vorkommnisse rassistisch motivierter verbaler und physischer Gewalt in den vergangenen Wochen und Monaten.

HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler hatte die Mitgliederversammlung in Kiel zu der Aktion aufgerufen. Ungeachtet der Tatsache, dass die Hochschulstädte in ganz unterschiedlicher Weise von der Problematik betroffen sind, hatten sich die Universitäten und Hochschulen auf die Aktion verständigt. Sie wollen eine geschlossene Haltung gegen Fremdenhass und Rassismus zeigen und diese durch die Aktion unter einem gemeinsamen Logo deutlich machen.

Die Universität Jena unterstützt die Aktion. "Wissenschaft ist international und Universitäten müssen Orte der Freiheit, der Toleranz und des gegenseitigen Respekts sein", bekräftigt der Präsident der Friedrich-Schiller-Universität, Prof. Dr. Walter Rosenthal. Die Universität hatte sich bereits früher mehrfach gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut ausgesprochen und mit eigenen Aktionen für Toleranz und Weltoffenheit geworben. Außerdem kümmert sie sich mit vielfältigen Aktivitäten, wie Sprachkursen, einer gebührenfreien Gasthörerschaft und weiteren Aktionen, um die zahlreichen Flüchtlinge in Jena.

 

 

Meldung vom: 2015-11-12 10:37

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