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Neue MRT-Studie zur Diagnose von psychischen Störungen

Psychiater suchen gesunde Probanden für Studie
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01.08.2016

Können Magnetresonanztomographie (MRT) oder Blutuntersuchungen einen Beitrag zur Diagnostik psychischer Störungen wie Schizophrenie leisten? Dieser Frage geht die Studie einer Forschergruppe der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Jena (UKJ) nach. Schizophrenie ist eine schwerwiegende psychische Erkrankung. Da etwa ein Prozent der Bevölkerung davon betroffen ist, sind Früherkennung und Behandlung der Erkrankung besonders wichtig.

"Wir untersuchen in der Studie, wie bestimmte Wesenszüge auf Struktur und Funktion des Gehirnes wirken", so PD Dr. Igor Nenadic von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am UKJ. Dafür sucht die Forschergruppe gesunde Probanden im Alter von 18-40 Jahren, die noch nie in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung waren und keine erstgradig Verwandten mit psychischer Erkrankung haben. Im Tomographen werden detaillierte Aufnahmen der Hirnstruktur und -funktion der Studienteilnehmer erstellt. Neben der strahlungsfreien MRT-Untersuchung umfasst die Studienteilnahme eine Blutentnahme und mehrere Fragebögen. Die Studie  nimmt etwa drei bis vier Stunden in Anspruch. Teilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro.

Weitere Informationen erhalten die Interessenten telefonisch von 8:30 bis 15:00 Uhr unter 03641/9390430 oder per E-Mail an .

Kontakt

PD Dr. Igor Nenadic
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Jena
Tel: 03641/9390430 (8:30-15:00 Uhr)
E-Mail:

 

Meldung vom: 2016-08-01 13:48

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