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Besondere Sprachkraft

Im „Jenaer Lyrikgespräch“ stellt sich am 17. Januar die Lyrikerin Elisa Weinkötz vor
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09.01.2017

Das "Jenaer Lyrikgespräch" wird fortgesetzt: Am Dienstag (17. Januar) ist die Tübinger Autorin Elisa Weinkötz zu Gast in der Villa Rosenthal (Mälzerstraße 11). Eingeladen wurde die Lyrikerin von einer Gruppe Studierender der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Die Lesung mit anschließendem Werkstattgespräch beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen.

Die Lyrikerin Elisa Weinkötz (Jahrgang 1994) studiert Germanistik und Internationale Literaturen an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Bekannt wurde Weinkötz durch Lesungen, Klangperformances und Veröffentlichungen in der Zeitschrift für Literatur und Kunst "]trash[pool" und der Zeitschrift für junge Literatur "BELLA triste".

Wie Till Scheitler von der studentischen Initiativgruppe des "Jenaer Lyrikgesprächs" sagt, zeichne sich die Lyrik Weinkötz' durch besondere Sprachkraft sowie visuellen und klanglichen Zusammenhalt aus. Sujets der Gedichte sind Naturbeobachtungen sowie botanische und anatomische Studien. Elisa Weinkötz ist im Tübinger Schreibkollektiv "Dichterkammer" und dem "Studio Literatur und Theater" an der Universität Tübingen aktiv.
 
Das "Jenaer Lyrikgespräch" wird seit 2013 auf Initiative von Studierenden der Universität Jena angeboten. Es ist die erste Poetikdozentur für Nachwuchslyriker in Deutschland. Im Anschluss an die Lesungen können die Gäste Fragen an die Künstler stellen und mit ihnen ins Gespräch kommen.

Gefördert wird das "Jenaer Lyrikgespräch" durch die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Universität Jena, die Villa Rosenthal, das Institut für Germanistische Literaturwissenschaft sowie den Fachschaftsrat Germanistik.

Kontakt:

Dr. Johanna Dorothea Bohley
Institut für Germanistische Literaturwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fürstengraben 18, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 944224
E-Mail:

 

Meldung vom: 2017-01-09 09:59

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