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Diagnostik von Augen- und Ohrenerkrankungen im Fokus des 8. Jenaer Neuroradiologie-Symposiums

Symposium am 31. März zu neuesten Entwicklungen der bildgebenden Diagnostik in den Bereichen Auge, Ohr und Schädelbasis
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27.03.2017


"Um auch die feinsten anatomischen Strukturen von Augenhöhle, Ohr oder Schädelbasis optimal darstellen zu können, stehen Medizinern verschiedene bildgebende Techniken zur Verfügung", sagt Prof. Dr. Thomas Mayer, Leiter der Sektion Neuroradiologie am Universitätsklinikum Jena (UKJ). Welche aktuellen Entwicklungen es bei diesen Techniken gibt und wie Erkrankungen im Kopfbereich behandelt werden können, diskutieren Experten aus ganz Deutschland beim Neuroradiologie-Symposium zum Thema "Auge, Ohr, Schädelbasis" am 31. März am UKJ. Etwa 200 Mediziner werden zur Veranstaltung erwartet.

"Gerade im Bereich des Kopfes können Symptome in benachbarten Regionen verschiedene Ursachen haben", so Prof. Mayer. "Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachbereiche ist bei Diagnostik und Therapie besonders wichtig." Neben Radiologen, Neuroradiologen und Nuklearmedizinern richtet sich das Symposium deshalb auch an Neurologen, Neurochirurgen, Augenärzte und Mediziner der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde. Die Referenten gehen dabei nicht nur auf den Einsatz bildgebender Verfahren wie Magnetresonanztherapie und Computertomografie oder die Möglichkeiten der Digitalen Volumentomografie ein, sondern diskutieren auch die Prinzipien der operativen Versorgung von Erkrankungen der Augenhöhle, der Schädelbasis sowie von Mittel- und Innenohr.

Das ganztägige Symposium gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Nach drei wissenschaftlichen Sitzungen zu den Krankheitsbildern im Plenum bieten die Neuroradiologen im praktischen Abschnitt sowohl für Ärzte als auch für Studenten und Medizinisch-technische Radiologie-Assistenten (MTRA) Workshops an. Während Mediziner Eingriffe an Angiographie-, Gefäßsimulatoren oder am Flussmodell trainieren können, wird Studenten und MTRAs prüfungsrelevantes Wissen für Physikum und Staatsexamen nähergebracht. Das Symposium beginnt um 8.00 Uhr in Hörsaal 4 des UKJ am Standort Jena-Lobeda.

Auf einen Blick:
8. Jenaer Neuroradiologie-Symposium
31. März 2017
8.00-18.30 Uhr
Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Jena, Hörsaal 4, Am Klinikum 1, 07747 Jena

Kontakt:
Prof. Dr. Thomas E. Mayer
Sektion Neuroradiologie am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsklinikum Jena
Am Klinikum 1
07747 Jena 

Sekretariat:
Tel.: 03641 / 9 324761
E-Mail:

 

Meldung vom: 2017-03-27 14:02

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