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Fagus Pauly


Medienwissenschaft, Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, Romanistik (Magister)

 

 

 

 

 

 

 

 

   




           Foto: privat

1991-1998  Inhaber eines Ladengeschäftes 
1992-1998  Offizier der Bundesmarine
 
1999  Gründungsmitglied Filmfestival Jena 

1998-2005

 

 

Sep. 2001 – Okt. 2002

Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (+Zertifikatstudium in Ostslawistik)

Auslandsaufenthalt in Valladolid/Spanien im Fachgebiet Spanische Sprachwissenschaft

Thema der Magisterarbeit: "Netzwerke und Akteursmodelle im Filmfestivalbetrieb"

seit 2002  Gesellschafter TecArt Software Group  

2004




 

Ausgründung und Geschäftsführung der „Cellu l’art Service Gesellschaft“


 

 

Zur Zeit ist Fagus Pauly mit der Organisation und Finanzierung des Kurzfilmfestival „cellu l’art" in Jena beschäftigt. Er führt die Geschäfte der aus dem Filmfestival ausgegründeten „Cellu l’art Service Gesellschaft". Diese Gesellschaft beschäftigt sich mit der Erbringung von Dienstleistungen rund um die Produktion von Film und unterstützt auch die gemeinntzige Arbeit des Jenaer Filmfestivals "cellulart".

Darüber hinaus ist er als Gesellschafter der TecArt Software Group tätig und dort als Bereichsleiter zuständig für Innovationsmanagement, Unternehmenskommunikation und Entwicklung des Vertriebs. Die Unternehmensgruppe beschäftigt sich mit der Entwicklung, dem Betrieb und der Pflege von netzbasierten Softwareprodukten. Man entwickelt und vertreibt branchenübergreifende Kundenbindungs- und Kundeninformationssysteme wie z. B. webbasierte CRM -Systeme, Newslettersysteme, statistische Webauswertungen, etc. Zur Zeit wird der weltweite Vertrieb aufgebaut.

Für seine berufliche Arbeit sind kommunikative Fähigkeiten, soziale Kompetenz, Beziehungsmanagement, Empathievermögen, Organisationstalent, positive Ausstrahlung und Menschenführung besonders wichtig. 
Durch seine vor dem Studium eingeschlagene Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr konnte er Qualitäten in der Führungskompetenz, Teamfähigkeit sowie dem Organisationstalent für sich gewinnen. Seine Fachkompetenz in der Medienwirtschaft erlangte er durch sein Studium an der Uni. Interkulturelle Kompetenz eignete er sich durch seine Auslandsaufenthalte u.a. in Spanien an. Was unternehmerisches Denken und Handeln anbelangt, verdankt er diese Fähigkeiten seinem privaten Engagement. 

Seine Studienwahl wurde bestimmt durch die Lust an einem thematisch modernen Fach mit Orchideencharakter. Den Beruf hat er dann aus diesem Fach selbst entwickelt und baut Ihn weiter aus.

Was raten Sie Studierenden Ihrer Fächer? Fagus Pauly: "Schnell studieren hilft nicht viel. Was zählt ist das private Engagement neben dem Studium in einer breiten Form. Es zählen die Projekte, die man außeruniversitär mitgestaltet und dort seine ersten Erfahrungen für einen möglichen Berufsalltag machen kann. Elementar ist dabei der Aufbau eines persönlichen Netzwerkes mit anderen Personen aus anderen Branchen. Man kann später nicht alles allein machen, aber man sollte wissen, wen man für sein Problem ansprechen könnte.
Zeigen Sie, dass Sie das Gelernte auch umsetzen können. Sind dabei Zusammenhänge erkennbar? Perfektion ist nicht von elementarer Wichtigkeit, sondern die Relevanz der Aussagen und das schlussendliche gute Funktionieren einer Lösung.
In der Medienwirtschaft müssen Fakten schnell recherchiert werden, weil Entscheidungen schnell getroffen werden müssen. Für eine detailgetreue Analyse bleibt im operativen Tagesgeschäft keine Zeit."

Nach Jena würde Fagus Pauly wieder gehen, weil "es zum Studieren und Leben eine gute Mischung bietet aus fachlicher Qualifikation und Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung. Man kann hier eine Menge bewegen. Die Mischung aus Tradition der Jenaer Wirtschaft und der geistigen Offenheit vieler Bürger durch die Universität macht die Stadt selbst sehr attraktiv".

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