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Systemakkreditierung bis 2021


Gestuftes Begutachtungsverfahren erfolgreich durchlaufen

Das Thüringer Hochschulgesetz verpflichtet Hochschulen zur Begutachtung und Akkreditierung ihres Studienangebots. Die Friedrich-Schiller-Universität ist dieser Anforderung im Rahmen eines Systemakkreditierungsverfahrens nachgekommen, das durch die Akkreditierungsagentur ACQUIN durchgeführt wurde.

In einem gestuften Prozess (2011-2016) wurde das Qualitätsentwicklungskonzept der Universität für den Bereich Studium und Lehre und dessen Umsetzung erfolgreich einer externen Beurteilung unterzogen. Im Fokus der Betrachtung standen die universitären Prozesse der Entwicklung, Durchführung und Evaluation von Studiengängen.

Der Erhalt des Akkreditierungssiegels dokumentiert ein funktionierendes Qualitätsentwicklungssystem und bescheinigt der Universität, dass sie über Evaluationsverfahren und Monitoringmechanismen verfügt, mit denen sie in autonomer Verantwortung die Einhaltung der durch den Akkreditierungsrat vorgegebenen Standards gewährleisten kann. Alle Studiengänge, die den Maßgaben der internen Qualitätssicherung des akkreditierten Systems entsprechen, gelten damit als akkreditiert.

Die Systemakkreditierung wurde für den Zeitraum bis zum 30. September 2021 erteilt. Entsprechend den Regeln des Akkreditierungsrates ist für 2018 eine Zwischenevaluation vorgesehen. Der Antrag auf Reakkreditierung ist von der Universität bis zum 30. September 2020 zu stellen.


Systemakkreditiert - und nun?

Für die Universität bleibt es ein zentrales Anliegen, ihr Studienangebot und die Lernbedingungen für Studierende beständig zu verbessern. Bestimmt wird der Prozess durch das Engagement aller, die an der Gestaltung von Studium und Lehre beteiligt sind. Qualitätsentwicklung lebt dabei von regelmäßigem Austausch und konstruktiver Verständigung. Ziel ist es, stetige Optimierungen auf der lehrkonzeptionellen oder studienorganisatorischen Ebene zu erreichen.

Die dafür geltenden Grundsätze hat der Senat im Juni 2016 mit dem Beschluss zur "Qualitätssicherung in der Lehre" bestätigt. Die FSU verpflichtet sich damit, allgemeine Verfahrens- und Gestaltungsgrundsätze im Prozess der Evaluation und Weiterentwicklung von Studiengängen zu beachten. Zwei Handreichungen bilden den Ausgestaltungsrahmen ab und dienen den Fakultäten als Richtlinien für den Prozess.

Weiterführende Informationen in: "Systemakkreditiert - und nun?"


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