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Der Name des Otto-Schott-Instituts für Glaschemie der Universität Jena geht auf den Gründer des heutigen SCHOTT Technologiekonzerns zurück. Am Otto-Schott-Institut werden junge Chemiker und Werkstoffwissenschaftler sowie Studenten anderer naturwissenschaftlicher Disziplinen, vor allem der Geowissenschaften, im Vertiefungsfach "Glaschemie / Werkstoffchemie" ausgebildet.
Das Institut beherbergt eine in Deutschland einzigartige, mehrere hundert Objekte umfassende Lehrsammlung zur Glaschemie, die durch Prof. Stachel im Verlauf von 40 Jahren zusammentragen wurde. Schwerpunkte sind eine in Zusammenarbeit mit der Industrie entstandene Sammlung von Glasfehlern und eine Sammlung zur Korrosion von Feuerfestmaterial. In der Lehre eingesetzt werden auch Gläser, Farb- und Sondergläser, Glasprodukte (z.B. Glasfasern und -rohre, Schaumglas) sowie Objekte zur Glastechnologie.

Feuerfestmaterialien aus der alten Glashütte Piesau/Thüringen (Foto Dörte Stachel)

Beispiele von unterschiedlich gefärbten Flaschen und Rohren aus den Jahren 1994-2000 (Foto Dörte Stachel)
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| Kontakt |
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Prof. Dr. Dörte Stachel
Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät
Otto-Schott-Institut
Fraunhoferstr. 6
07743 Jena
Tel: +49 (0) 3641 948544/36
nicht öffentlich -
nur nach Vereinbarung
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