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Falk Tandetzky


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Studienwahl

Bitte nennen Sie uns die genaue Bezeichnung Ihres Studiengangs. In welchem Jahr haben Sie Ihr Studium begonnen bzw. beendet?

Diplom Physik

2005-2010

Aus welchen Gründen haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Warum haben Sie sich für Jena als Studienort entschieden?

Physik hat mich schon in der Schule begeistert. Ich hatte mir ein paar Thüringer Unis zum Tag der offenen Tür angeschaut. Jena hat mir am besten gefallen - sowohl die Stadt, als auch die Uni.

Studium

Wie haben Sie Ihr Studium empfunden? Würden Sie noch einmal das gleiche studieren? Falls nein, wieso nicht?

Das Studium war super. Das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung.

Welche Schwerpunkte oder Spezialisierungen haben Sie in Ihrem Studium belegt?

Hauptsächlich Quantenfeldtheorie und etwas Festkörpertheorie. Mein Nebenfach war Mathemathik (ja das geht - trotz ohnehin ca. 50% Mathemathik im Physik-Grundstudium), aber ich habe mir auch spaßenshalber je eine Vorlesung Philosophie, BWL und Soziologie angehört. Das war auch sehr interessant.

Übergang Hochschule – Beruf und Berufseinstieg

Wie verlief der Übergang von der Hochschule in den Beruf? Mit welchen Schwierigkeiten hatten Sie zu kämpfen und wie ließen sich diese lösen?

Nach dem Studium habe ich für ein halbes Jahr in einer kleinen Softwarefirma in Jena gearbeitet. Das war insofern sehr einfach, da ich schon während des Studiums dort mal für ein Semester nebenbei (8h pro Woche) gearbeitet hatte. Das war aber eher übergangsweise. Danach habe ich eine Doktorarbeit begonnen.

Wie schätzen Sie die Berufseinstiegschancen in Ihrem derzeitigen Berufsfeld ein? Welche Rolle spielen dabei Praktika?

Die Berufseinstiegschancen für Physiker sind, denke ich, exzellent. Vor allem sind sie weit gefächert: Viele Physiker landen in Bereichen, die sich wenig nach Physik anhören, wie Softwareentwicklung, Unternehmensberatung etc.
Der Grund ist, dass das Studium nicht nur Fakten vermittelt, sondern vor allem Denkweise und Methodik schult, was in vielen Branchen gebraucht wird.

Praktika halte ich für sehr wertvoll. Ich kann nur jedem empfehlen sich im 3./4. Semester mal eine interessante Firma zu suchen und dort ein Praktikum zu machen.
Das liefert wertvolle Einblicke und gibt auch für das Studium zusätzliche Motivation und Anhaltspunkte, welche Spezialisierung zu einem passt.

Beruflicher Werdegang

Bitte geben Sie uns einen kurzen Überblick über wichtige Stationen Ihres beruflichen Werdegangs.

- 2010-2011: Softwareentwicklung bei Invitronic GmbH
- ab Mai 2011: Promotion

Die Arbeit bei der Firma hat sehr viel Spaß gemacht und war auch sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Ich denke, dabei habe ich auch sehr viele praktische Fähigkeiten erworben.

Aktuelle Arbeitssituation

Wo arbeiten Sie derzeit? Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeiten und Aufgaben.

Zur Zeit bin ich am Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle(Saale) und arbeite an meiner Dissertation.
Ich beschäftige mich (vor allem mit Papier und Bleisift) mit Methoden zur Simulation von Molekülen, Festkörpern und Nanostrukturen.

Welche Qualifikationen sind für Ihre derzeitige Tätigkeit erforderlich? Inwiefern hat Ihnen Ihr Studium beim Erwerb dieser Qualifikationen geholfen?

Wichtige Qualifikationen sind in meinem Fall vor allem analytisches Denkvermögen und fundierte Kenntnisse in Mathematik. Außerdem muss ich praktisch ständig meine Ergebnisse vorstellen und erklären - brauche also gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten. Wichtig sind auch gute Englischkenntnisse (ich spreche am Institut hauptsächlich Englisch, da wir über 50% Ausländeranteil haben).
Von den Englischkenntnissen abgesehen habe ich diese Qualifikationen alle im Studium erwerben/vertiefen können. Das mit dem Präsentieren ist jetzt allerdings mehr learning-by-doing.

Wie sind die Praktikums- und Berufseinstiegschancen bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber?

Keine Ahnung - ich glaube man sollte einfach versuchen sich (frühzeitig!) zu bewerben.

Kontakt und Tipps

Welchen Tipp würden Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Man sollte sich frühzeitig schon mal in der Praxis versuchen - vor allem um herauszufinden was einem liegt und was nicht.

Studienwahl

Bitte nennen Sie uns die genaue Bezeichnung Ihres Studiengangs. In welchem Jahr haben Sie Ihr Studium begonnen bzw. beendet?

Diplom Physik

2005-2010

Aus welchen Gründen haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Warum haben Sie sich für Jena als Studienort entschieden?

Physik hat mich schon in der Schule begeistert. Ich hatte mir ein paar Thüringer Unis zum Tag der offenen Tür angeschaut. Jena hat mir am besten gefallen - sowohl die Stadt, als auch die Uni.

Studium

Wie haben Sie Ihr Studium empfunden? Würden Sie noch einmal das gleiche studieren? Falls nein, wieso nicht?

Das Studium war super. Das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung.

Welche Schwerpunkte oder Spezialisierungen haben Sie in Ihrem Studium belegt?

Hauptsächlich Quantenfeldtheorie und etwas Festkörpertheorie. Mein Nebenfach war Mathemathik (ja das geht - trotz ohnehin ca. 50% Mathemathik im Physik-Grundstudium), aber ich habe mir auch spaßenshalber je eine Vorlesung Philosophie, BWL und Soziologie angehört. Das war auch sehr interessant.

Übergang Hochschule – Beruf und Berufseinstieg

Wie verlief der Übergang von der Hochschule in den Beruf? Mit welchen Schwierigkeiten hatten Sie zu kämpfen und wie ließen sich diese lösen?

Nach dem Studium habe ich für ein halbes Jahr in einer kleinen Softwarefirma in Jena gearbeitet. Das war insofern sehr einfach, da ich schon während des Studiums dort mal für ein Semester nebenbei (8h pro Woche) gearbeitet hatte. Das war aber eher übergangsweise. Danach habe ich eine Doktorarbeit begonnen.

Wie schätzen Sie die Berufseinstiegschancen in Ihrem derzeitigen Berufsfeld ein? Welche Rolle spielen dabei Praktika?

Die Berufseinstiegschancen für Physiker sind, denke ich, exzellent. Vor allem sind sie weit gefächert: Viele Physiker landen in Bereichen, die sich wenig nach Physik anhören, wie Softwareentwicklung, Unternehmensberatung etc.
Der Grund ist, dass das Studium nicht nur Fakten vermittelt, sondern vor allem Denkweise und Methodik schult, was in vielen Branchen gebraucht wird.

Praktika halte ich für sehr wertvoll. Ich kann nur jedem empfehlen sich im 3./4. Semester mal eine interessante Firma zu suchen und dort ein Praktikum zu machen.
Das liefert wertvolle Einblicke und gibt auch für das Studium zusätzliche Motivation und Anhaltspunkte, welche Spezialisierung zu einem passt.

Beruflicher Werdegang

Bitte geben Sie uns einen kurzen Überblick über wichtige Stationen Ihres beruflichen Werdegangs.

- 2010-2011: Softwareentwicklung bei Invitronic GmbH
- ab Mai 2011: Promotion

Die Arbeit bei der Firma hat sehr viel Spaß gemacht und war auch sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll. Ich denke, dabei habe ich auch sehr viele praktische Fähigkeiten erworben.

Aktuelle Arbeitssituation

Wo arbeiten Sie derzeit? Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeiten und Aufgaben.

Zur Zeit bin ich am Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle(Saale) und arbeite an meiner Dissertation.
Ich beschäftige mich (vor allem mit Papier und Bleisift) mit Methoden zur Simulation von Molekülen, Festkörpern und Nanostrukturen.

Welche Qualifikationen sind für Ihre derzeitige Tätigkeit erforderlich? Inwiefern hat Ihnen Ihr Studium beim Erwerb dieser Qualifikationen geholfen?

Wichtige Qualifikationen sind in meinem Fall vor allem analytisches Denkvermögen und fundierte Kenntnisse in Mathematik. Außerdem muss ich praktisch ständig meine Ergebnisse vorstellen und erklären - brauche also gute Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten. Wichtig sind auch gute Englischkenntnisse (ich spreche am Institut hauptsächlich Englisch, da wir über 50% Ausländeranteil haben).
Von den Englischkenntnissen abgesehen habe ich diese Qualifikationen alle im Studium erwerben/vertiefen können. Das mit dem Präsentieren ist jetzt allerdings mehr learning-by-doing.

Wie sind die Praktikums- und Berufseinstiegschancen bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber?

Keine Ahnung - ich glaube man sollte einfach versuchen sich (frühzeitig!) zu bewerben.

Kontakt und Tipps

Welchen Tipp würden Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Man sollte sich frühzeitig schon mal in der Praxis versuchen - vor allem um herauszufinden was einem liegt und was nicht.

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