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PD Dr. phil. habil. Karina Weichold


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Studienwahl

Bitte nennen Sie uns die genaue Bezeichnung Ihres Studiengangs. In welchem Jahr haben Sie Ihr Studium begonnen bzw. beendet?

Psychologie Diplom
an der FSU Jena
(davon 1 Jahr Auslandsstudium über Erasmus am University College of Galway, Irland)
1992 - 1998

Aus welchen Gründen haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Warum haben Sie sich für Jena als Studienort entschieden?

Ich hatte mich für ein Berufsfeld interessiert, bei dem ich mit Menschen zu tun habe, und das mich befähigt, sie zu verstehen und ihnen zu helfen - so bin ich auf Psychologie gekommen. Ich habe Jena als erste Wahl für den Studienort angegeben, weil die Universität einen sehr guten Ruf hatte und ich die Universität schon vorher besucht hatte. Dazu kam, dass ich aus Thüringen stamme und auch mein Bruder hier studierte.

Studium

Wie haben Sie Ihr Studium empfunden? Würden Sie noch einmal das gleiche studieren? Falls nein, wieso nicht?

Ich habe viele gute Erinnerungen an mein Studium, besonders aber an die Zeit nach dem Vordiplom (nach den ersten beiden Jahren), wo es stärker um die Anwendung des Gelernten ging.

Welche Schwerpunkte oder Spezialisierungen haben Sie in Ihrem Studium belegt?

Ich habe nach dem Vordiplom klinische Psychologie und pädagodische Psychologie als Schwerpunktfächer gewählt und Entwicklungspsychologie als forschungsvertiefendes Fach. Zum Studium begleitend habe ich eine Weiterbildung im Bereich Familientherapie über zwei Jahre absolviert.

Übergang Hochschule – Beruf und Berufseinstieg

Wie verlief der Übergang von der Hochschule in den Beruf? Mit welchen Schwierigkeiten hatten Sie zu kämpfen und wie ließen sich diese lösen?

Der Übergang lief recht reibungslos. Nach Anschluss meines Studiums habe ich das Angebot erhalten, in Jena im Bereich Entwicklungspsychologie als wissenschaftliche Mitarbeiterin anzufangen.

Wie schätzen Sie die Berufseinstiegschancen in Ihrem derzeitigen Berufsfeld ein? Welche Rolle spielen dabei Praktika?

Ich denke, die Berufseinstiegschancen im Bereich Psychologie sind gut. Praktika sind meiner Ansicht nach besonders bedeutsam, um die eigenen Interessen für das künftige Berufsfeld zu identifizieren (ich selbst habe insgesamt 6 verschiedene Praktika im Studium gemacht: Klinik, Beratungsstelle, Jugendstrafanstalt, internationale Forschungseinrichtungen ...).

Beruflicher Werdegang

Bitte geben Sie uns einen kurzen Überblick über wichtige Stationen Ihres beruflichen Werdegangs.

1992 - 1998 Studium Psychologie (Diplom), FSU Jena und UCG Galway, Irland
2002 Promotion FSU Jena
2012 Habilitation FSU Jena

2012- Vertretungsprofessur am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
2012-2013 Externer Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich Linz, Österreich (Masterstudiengang: Sucht- und Gewaltprävention in pädagogischen Handlungsfeldern)
2010-2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Center for Applied Developmental Science (CADS), Friedrich-Schiller-Universität Jena
(davon Elternzeit November 2010 bis September 2011)
2002-2010 Wissenschaftliche Assistentin, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Center for Applied Developmental Science (CADS), Friedrich-Schiller-Universität Jena
(davon Elternzeit November 2007 bis Oktober 2008)
2006- Leiterin der Forschungsgruppe “Theorienbasierte Evaluation von Maßnahmen zur Entwicklungsförderung und Prävention von Problemverhalten” am Center for Applied Developmental Science (CADS), Friedrich-Schiller-Universität Jena
2007 Externer Lehrauftrag an der Universität Wien, Österreich
2007 Forschungsaufenthalt an der City University London, UK (2 Monate)
2005 Forschungsaufenthalt und externer Lehrauftrag an der University of Torino, Italien (1 Monat)
2001-2005 Mitglied im International Graduate College on Conflict and Cooperation between Social Groups: Perspectives from Social and Developmental Psychology, Friedrich-Schiller-Universität Jena
1998-2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
1998 Forschungsaufenthalt bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Headquarter in Genf, Schweiz; Life Skills Project, Programme on Mental Health Promotion (3 Monate)
1994-1998 Studentische Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Prof. Rainer K. Silbereisen)

Aktuelle Arbeitssituation

Wo arbeiten Sie derzeit? Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeiten und Aufgaben.

Ich arbeite an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und habe seit Oktober 2012 die Vertretungsprofessur am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie inne. Außerden bin ich Leiterin der Forschungsgruppe “Theorienbasierte Evaluation von Maßnahmen zur Entwicklungsförderung und Prävention von Problemverhalten”. Ich unterrichte Vorlesungen, Seminare und Studienprojekte und leite Forschungsprojekte. Mich interessiert besonders das Studium der Entwicklung von Problemverhalten und positive Entwicklung über die Lebensspanne unter Anwendung eines biopsychosozialen Forschungsparadigmas, sowie die Anwendung der Erkenntnisse bei der Entwicklung und Evaluation von Interventionsprogrammen.

Welche Qualifikationen sind für Ihre derzeitige Tätigkeit erforderlich? Inwiefern hat Ihnen Ihr Studium beim Erwerb dieser Qualifikationen geholfen?

Mehrjährige Erfahrungen in Forschung und Lehre, Team- und Führungsfähigkeiten. Im Studium habe ich psychologische Grundlagen erlernt und Fertigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten. Besonders wichtig war jedoch die Sozialisation in einem anregendem Arbeitsumfeld (auch schon als studentische Mitarbeiterin), das Kooperation, internationale Kontakte und Förderung wissenschaftlichen Fachwuchses verfolgt - das wurde mir an der FSU Jena und insbesondere am Lehrstuhl für Enmtwicklungspsychologie unter der Leitung von Prof. Rainer K. Silbereisen geboten.

Wie sind die Praktikums- und Berufseinstiegschancen bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber?

Gut. In einzelnen Projekten können Forschungpraktika ermöglicht werden.

Kontakt und Tipps

Welchen Tipp würden Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Suchen Sie sich ein Berufsfeld, dass Sie wirklich begeistert und interessiert - dann kann man mit "Herzblut" lange in seinem Beruf glücklich und erfolgreich sein.

Falls ja, geben Sie bitte eine Kontaktmöglichkeit an (z.B. Email, Telefonnummer oder Anschrift).

Studienwahl

Bitte nennen Sie uns die genaue Bezeichnung Ihres Studiengangs. In welchem Jahr haben Sie Ihr Studium begonnen bzw. beendet?

Psychologie Diplom
an der FSU Jena
(davon 1 Jahr Auslandsstudium über Erasmus am University College of Galway, Irland)
1992 - 1998

Aus welchen Gründen haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Warum haben Sie sich für Jena als Studienort entschieden?

Ich hatte mich für ein Berufsfeld interessiert, bei dem ich mit Menschen zu tun habe, und das mich befähigt, sie zu verstehen und ihnen zu helfen - so bin ich auf Psychologie gekommen. Ich habe Jena als erste Wahl für den Studienort angegeben, weil die Universität einen sehr guten Ruf hatte und ich die Universität schon vorher besucht hatte. Dazu kam, dass ich aus Thüringen stamme und auch mein Bruder hier studierte.

Studium

Wie haben Sie Ihr Studium empfunden? Würden Sie noch einmal das gleiche studieren? Falls nein, wieso nicht?

Ich habe viele gute Erinnerungen an mein Studium, besonders aber an die Zeit nach dem Vordiplom (nach den ersten beiden Jahren), wo es stärker um die Anwendung des Gelernten ging.

Welche Schwerpunkte oder Spezialisierungen haben Sie in Ihrem Studium belegt?

Ich habe nach dem Vordiplom klinische Psychologie und pädagodische Psychologie als Schwerpunktfächer gewählt und Entwicklungspsychologie als forschungsvertiefendes Fach. Zum Studium begleitend habe ich eine Weiterbildung im Bereich Familientherapie über zwei Jahre absolviert.

Übergang Hochschule – Beruf und Berufseinstieg

Wie verlief der Übergang von der Hochschule in den Beruf? Mit welchen Schwierigkeiten hatten Sie zu kämpfen und wie ließen sich diese lösen?

Der Übergang lief recht reibungslos. Nach Anschluss meines Studiums habe ich das Angebot erhalten, in Jena im Bereich Entwicklungspsychologie als wissenschaftliche Mitarbeiterin anzufangen.

Wie schätzen Sie die Berufseinstiegschancen in Ihrem derzeitigen Berufsfeld ein? Welche Rolle spielen dabei Praktika?

Ich denke, die Berufseinstiegschancen im Bereich Psychologie sind gut. Praktika sind meiner Ansicht nach besonders bedeutsam, um die eigenen Interessen für das künftige Berufsfeld zu identifizieren (ich selbst habe insgesamt 6 verschiedene Praktika im Studium gemacht: Klinik, Beratungsstelle, Jugendstrafanstalt, internationale Forschungseinrichtungen ...).

Beruflicher Werdegang

Bitte geben Sie uns einen kurzen Überblick über wichtige Stationen Ihres beruflichen Werdegangs.

1992 - 1998 Studium Psychologie (Diplom), FSU Jena und UCG Galway, Irland
2002 Promotion FSU Jena
2012 Habilitation FSU Jena

2012- Vertretungsprofessur am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
2012-2013 Externer Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich Linz, Österreich (Masterstudiengang: Sucht- und Gewaltprävention in pädagogischen Handlungsfeldern)
2010-2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Center for Applied Developmental Science (CADS), Friedrich-Schiller-Universität Jena
(davon Elternzeit November 2010 bis September 2011)
2002-2010 Wissenschaftliche Assistentin, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Center for Applied Developmental Science (CADS), Friedrich-Schiller-Universität Jena
(davon Elternzeit November 2007 bis Oktober 2008)
2006- Leiterin der Forschungsgruppe “Theorienbasierte Evaluation von Maßnahmen zur Entwicklungsförderung und Prävention von Problemverhalten” am Center for Applied Developmental Science (CADS), Friedrich-Schiller-Universität Jena
2007 Externer Lehrauftrag an der Universität Wien, Österreich
2007 Forschungsaufenthalt an der City University London, UK (2 Monate)
2005 Forschungsaufenthalt und externer Lehrauftrag an der University of Torino, Italien (1 Monat)
2001-2005 Mitglied im International Graduate College on Conflict and Cooperation between Social Groups: Perspectives from Social and Developmental Psychology, Friedrich-Schiller-Universität Jena
1998-2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
1998 Forschungsaufenthalt bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Headquarter in Genf, Schweiz; Life Skills Project, Programme on Mental Health Promotion (3 Monate)
1994-1998 Studentische Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Prof. Rainer K. Silbereisen)

Aktuelle Arbeitssituation

Wo arbeiten Sie derzeit? Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeiten und Aufgaben.

Ich arbeite an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und habe seit Oktober 2012 die Vertretungsprofessur am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie inne. Außerden bin ich Leiterin der Forschungsgruppe “Theorienbasierte Evaluation von Maßnahmen zur Entwicklungsförderung und Prävention von Problemverhalten”. Ich unterrichte Vorlesungen, Seminare und Studienprojekte und leite Forschungsprojekte. Mich interessiert besonders das Studium der Entwicklung von Problemverhalten und positive Entwicklung über die Lebensspanne unter Anwendung eines biopsychosozialen Forschungsparadigmas, sowie die Anwendung der Erkenntnisse bei der Entwicklung und Evaluation von Interventionsprogrammen.

Welche Qualifikationen sind für Ihre derzeitige Tätigkeit erforderlich? Inwiefern hat Ihnen Ihr Studium beim Erwerb dieser Qualifikationen geholfen?

Mehrjährige Erfahrungen in Forschung und Lehre, Team- und Führungsfähigkeiten. Im Studium habe ich psychologische Grundlagen erlernt und Fertigkeiten zum wissenschaftlichen Arbeiten. Besonders wichtig war jedoch die Sozialisation in einem anregendem Arbeitsumfeld (auch schon als studentische Mitarbeiterin), das Kooperation, internationale Kontakte und Förderung wissenschaftlichen Fachwuchses verfolgt - das wurde mir an der FSU Jena und insbesondere am Lehrstuhl für Enmtwicklungspsychologie unter der Leitung von Prof. Rainer K. Silbereisen geboten.

Wie sind die Praktikums- und Berufseinstiegschancen bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber?

Gut. In einzelnen Projekten können Forschungpraktika ermöglicht werden.

Kontakt und Tipps

Welchen Tipp würden Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Suchen Sie sich ein Berufsfeld, dass Sie wirklich begeistert und interessiert - dann kann man mit "Herzblut" lange in seinem Beruf glücklich und erfolgreich sein.

Falls ja, geben Sie bitte eine Kontaktmöglichkeit an (z.B. Email, Telefonnummer oder Anschrift).

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