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Katharina Bathe


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Studienwahl

Bitte nennen Sie uns die genaue Bezeichnung Ihres Studiengangs. In welchem Jahr haben Sie Ihr Studium begonnen bzw. beendet?

Medien- und Kommunikationswissenschaften, Psychologie, Amerikanistik, Erziehungswissenschaften

10/1997-03/2003

Aus welchen Gründen haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Warum haben Sie sich für Jena als Studienort entschieden?

Bereits während meines Abiturs war mir klar, das ich später Kreativität, strategisches Denken und journalistisches Arbeiten irgendwie in meinem Job vereinen möchte. So kam ich zur PR bzw. Öffentlichkeitsarbeit und auch zum Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaften in Jena.

Warum in Jena? Jena ist eine schöne Stadt mit kurzen Wegen, günstig und die vielen Studenten geben der Stadt besonders im Sommer ein einmaliges Flair. Die Uni ist im großen und ganzen gut organisiert und aufgebaut. Gerade der relativ neue Campus und die große, moderne Bibliothek bringen die nötige Attraktivität mit.

Studium

Wie haben Sie Ihr Studium empfunden? Würden Sie noch einmal das gleiche studieren? Falls nein, wieso nicht?

Ich bin mit dem, wo ich heute stehe, sehr zufrieden. Damals gab es für mich keine zweite Meinung: Medien- und Kommunikationswissenschaften war das, was ich studieren wollte. Heute würde ich mich wohl eher für Ingenieurswesen entscheiden, das hat aktuell einfach mehr Zukunftschancen. Durch die Wirtschaftskrise und den Wandel in der Medienlandschaft vermischen sich die Arbeitsfelder PR und Journalismus immer mehr - der Wettbewerb um gute Positionen wird demzufolge im härter.

Welche Schwerpunkte oder Spezialisierungen haben Sie in Ihrem Studium belegt?

Kommunikationswissenschaft (Grundlagen, Theorien, Medienwirkungen, Methoden)

Übergang Hochschule – Beruf und Berufseinstieg

Wie verlief der Übergang von der Hochschule in den Beruf? Mit welchen Schwierigkeiten hatten Sie zu kämpfen und wie ließen sich diese lösen?

Ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist in unserer Branche ein absolutes Muss. In der Regel absolviert man im Bereich der PR anschließend noch ein Volontariat. Um dieses zu bekommen, musste ich damals erst mal ein 3-monatiges Praktikum absolvieren. Das war damals eine gängige Praxis und ist es leider heute auch noch.

Wie schätzen Sie die Berufseinstiegschancen in Ihrem derzeitigen Berufsfeld ein? Welche Rolle spielen dabei Praktika?

Aktuell ist es sicher nicht ganz einfach, eine feste Anstellung im Bereich PR zu bekommen, die auch noch anständig bezahlt wird. Je mehr Praxiserfahrung im Lebenslauf steht, desto besser sind die Chancen auf einen Job. Studierende sollten sich möglichst früh durch praktische Erfahrungen gezielt spezialisieren. Denn nur so kann man am Ende des Studiums wissen, wohin die Reise geht. Gerade in der heutigen Zeit sollte man nicht erst nach dem Studium überlegen, was zu einem passt. Das sollte schon während des Studiums reifen. Sonst gestaltet sich die Jobsuche extrem schwierig und in Vorstellungsgesprächen erkennen geschulte Personalmanager schnell Orientierungs- und Ziellosigkeit.

Beruflicher Werdegang

Bitte geben Sie uns einen kurzen Überblick über wichtige Stationen Ihres beruflichen Werdegangs.

2009 - heute
Geschäftsführerin kalia kommunikation und kalia coaching

2008
PR-Referentin, Berliner Energieagentur

2005 - 2008
Pressereferentin, Kabel Deutschland

2003 - 2005
PR Beraterin, public link communication & consulting GmbH

2001 - 2003
PR-Freelancer, orange:blue

Aktuelle Arbeitssituation

Wo arbeiten Sie derzeit? Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeiten und Aufgaben.

2009 - heute
Geschäftsführerin kalia kommunikation und kalia coaching

kalia kommunikation ist eine Agentur für Public Relations und spezialisiert auf integrierte Kommunikationsberatung und -lösungen für mittelständischen Unternehmen und Organisationen.

Welche Qualifikationen sind für Ihre derzeitige Tätigkeit erforderlich? Inwiefern hat Ihnen Ihr Studium beim Erwerb dieser Qualifikationen geholfen?

Ein abgeschlossenes Hochschulstuidum und ein Volontariat gehören bei uns in der Branche dazu. Bei mir zieht sich die PR eigentlich wie ein roter Faden durch, sowohl im Studium, in der Auswahl meiner Praktika als auch nach Abschluss meines Studiums auf dem Arbeitsmarkt. Von Anfang an hat mich das Berufsfeld eines PR-Beraters oder auch Pressereferenten begeistert und davon bin ich bis heute nicht abgekommen.

Wie sind die Praktikums- und Berufseinstiegschancen bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber?

Da wir noch ein sehr junges Unternehmen sind, haben wir natürlich nicht ständig Jobangebote. Praktikanten suchen wir jedoch regelmäßig.

Kontakt und Tipps

Welchen Tipp würden Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Zunächst empfehle ich bereits im Studium so viel praktische Erfahrung wie möglich zu sammeln und wenn möglich, auch schon zu versuchen, ein Netzwerk aufzubauen. Vielleicht ergibt sich daraus schon der eine oder andere erste Job. Auch Career Service-Programme können beim Berufseinstieg hilfreich sein.
Im neuen Job: Den Glauben in die eigenen Fähigkeiten bewahren und nie daran zweifeln und sich vor allem aktiv in den neuen Job einbringen und nicht darauf warten, dass einem die Aufgaben zugeteilt werde. Auch sollten Berufseinsteiger flexibel in der Standortwahl sein. Und: netzwerken, netzwerken, netzwerken - auch wenn es manchmal schwer fällt. Der nächste Jobwechsel kommt bestimmt und dabei hat Vitamin B schon immer geholfen.

Falls ja, geben Sie bitte eine Kontaktmöglichkeit an (z.B. Email, Telefonnummer oder Anschrift).

Studienwahl

Bitte nennen Sie uns die genaue Bezeichnung Ihres Studiengangs. In welchem Jahr haben Sie Ihr Studium begonnen bzw. beendet?

Medien- und Kommunikationswissenschaften, Psychologie, Amerikanistik, Erziehungswissenschaften

10/1997-03/2003

Aus welchen Gründen haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Warum haben Sie sich für Jena als Studienort entschieden?

Bereits während meines Abiturs war mir klar, das ich später Kreativität, strategisches Denken und journalistisches Arbeiten irgendwie in meinem Job vereinen möchte. So kam ich zur PR bzw. Öffentlichkeitsarbeit und auch zum Studium der Kommunikations- und Medienwissenschaften in Jena.

Warum in Jena? Jena ist eine schöne Stadt mit kurzen Wegen, günstig und die vielen Studenten geben der Stadt besonders im Sommer ein einmaliges Flair. Die Uni ist im großen und ganzen gut organisiert und aufgebaut. Gerade der relativ neue Campus und die große, moderne Bibliothek bringen die nötige Attraktivität mit.

Studium

Wie haben Sie Ihr Studium empfunden? Würden Sie noch einmal das gleiche studieren? Falls nein, wieso nicht?

Ich bin mit dem, wo ich heute stehe, sehr zufrieden. Damals gab es für mich keine zweite Meinung: Medien- und Kommunikationswissenschaften war das, was ich studieren wollte. Heute würde ich mich wohl eher für Ingenieurswesen entscheiden, das hat aktuell einfach mehr Zukunftschancen. Durch die Wirtschaftskrise und den Wandel in der Medienlandschaft vermischen sich die Arbeitsfelder PR und Journalismus immer mehr - der Wettbewerb um gute Positionen wird demzufolge im härter.

Welche Schwerpunkte oder Spezialisierungen haben Sie in Ihrem Studium belegt?

Kommunikationswissenschaft (Grundlagen, Theorien, Medienwirkungen, Methoden)

Übergang Hochschule – Beruf und Berufseinstieg

Wie verlief der Übergang von der Hochschule in den Beruf? Mit welchen Schwierigkeiten hatten Sie zu kämpfen und wie ließen sich diese lösen?

Ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist in unserer Branche ein absolutes Muss. In der Regel absolviert man im Bereich der PR anschließend noch ein Volontariat. Um dieses zu bekommen, musste ich damals erst mal ein 3-monatiges Praktikum absolvieren. Das war damals eine gängige Praxis und ist es leider heute auch noch.

Wie schätzen Sie die Berufseinstiegschancen in Ihrem derzeitigen Berufsfeld ein? Welche Rolle spielen dabei Praktika?

Aktuell ist es sicher nicht ganz einfach, eine feste Anstellung im Bereich PR zu bekommen, die auch noch anständig bezahlt wird. Je mehr Praxiserfahrung im Lebenslauf steht, desto besser sind die Chancen auf einen Job. Studierende sollten sich möglichst früh durch praktische Erfahrungen gezielt spezialisieren. Denn nur so kann man am Ende des Studiums wissen, wohin die Reise geht. Gerade in der heutigen Zeit sollte man nicht erst nach dem Studium überlegen, was zu einem passt. Das sollte schon während des Studiums reifen. Sonst gestaltet sich die Jobsuche extrem schwierig und in Vorstellungsgesprächen erkennen geschulte Personalmanager schnell Orientierungs- und Ziellosigkeit.

Beruflicher Werdegang

Bitte geben Sie uns einen kurzen Überblick über wichtige Stationen Ihres beruflichen Werdegangs.

2009 - heute
Geschäftsführerin kalia kommunikation und kalia coaching

2008
PR-Referentin, Berliner Energieagentur

2005 - 2008
Pressereferentin, Kabel Deutschland

2003 - 2005
PR Beraterin, public link communication & consulting GmbH

2001 - 2003
PR-Freelancer, orange:blue

Aktuelle Arbeitssituation

Wo arbeiten Sie derzeit? Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeiten und Aufgaben.

2009 - heute
Geschäftsführerin kalia kommunikation und kalia coaching

kalia kommunikation ist eine Agentur für Public Relations und spezialisiert auf integrierte Kommunikationsberatung und -lösungen für mittelständischen Unternehmen und Organisationen.

Welche Qualifikationen sind für Ihre derzeitige Tätigkeit erforderlich? Inwiefern hat Ihnen Ihr Studium beim Erwerb dieser Qualifikationen geholfen?

Ein abgeschlossenes Hochschulstuidum und ein Volontariat gehören bei uns in der Branche dazu. Bei mir zieht sich die PR eigentlich wie ein roter Faden durch, sowohl im Studium, in der Auswahl meiner Praktika als auch nach Abschluss meines Studiums auf dem Arbeitsmarkt. Von Anfang an hat mich das Berufsfeld eines PR-Beraters oder auch Pressereferenten begeistert und davon bin ich bis heute nicht abgekommen.

Wie sind die Praktikums- und Berufseinstiegschancen bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber?

Da wir noch ein sehr junges Unternehmen sind, haben wir natürlich nicht ständig Jobangebote. Praktikanten suchen wir jedoch regelmäßig.

Kontakt und Tipps

Welchen Tipp würden Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Zunächst empfehle ich bereits im Studium so viel praktische Erfahrung wie möglich zu sammeln und wenn möglich, auch schon zu versuchen, ein Netzwerk aufzubauen. Vielleicht ergibt sich daraus schon der eine oder andere erste Job. Auch Career Service-Programme können beim Berufseinstieg hilfreich sein.
Im neuen Job: Den Glauben in die eigenen Fähigkeiten bewahren und nie daran zweifeln und sich vor allem aktiv in den neuen Job einbringen und nicht darauf warten, dass einem die Aufgaben zugeteilt werde. Auch sollten Berufseinsteiger flexibel in der Standortwahl sein. Und: netzwerken, netzwerken, netzwerken - auch wenn es manchmal schwer fällt. Der nächste Jobwechsel kommt bestimmt und dabei hat Vitamin B schon immer geholfen.

Falls ja, geben Sie bitte eine Kontaktmöglichkeit an (z.B. Email, Telefonnummer oder Anschrift).

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