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Panagiota Pavlou


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Studienwahl

Bitte nennen Sie uns die genaue Bezeichnung Ihres Studiengangs. In welchem Jahr haben Sie Ihr Studium begonnen bzw. beendet?

International Masterstudiengang Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. 2008-2010

Aus welchen Gründen haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Warum haben Sie sich für Jena als Studienort entschieden?

Ich habe mich für Jena entschieden wegen des guten Rufs der Abteilung für Auslandsgermanistik und Herrn Prof. Hermann Funk. Außerdem habe ich mein Diplom in Thessaloniki abgeschlossen, wo mir die FSU für meinen Aufbaustudium empfohlen wurde.

Studium

Wie haben Sie Ihr Studium empfunden? Würden Sie noch einmal das gleiche studieren? Falls nein, wieso nicht?

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Studium in Jena und von daher würde ich es noch einmal tun. Trotzdem denke ich, dass ich vielleicht was Anderes studieren hätte können, z.B. Übersetzung, da ich als Lehrerin schon mit meinem Diplom arbeiten konnte. Eine zweite Eigenschaft wäre nicht schlecht.

Welche Schwerpunkte oder Spezialisierungen haben Sie in Ihrem Studium belegt?

Auslandsgermanistik.

Übergang Hochschule – Beruf und Berufseinstieg

Wie verlief der Übergang von der Hochschule in den Beruf? Mit welchen Schwierigkeiten hatten Sie zu kämpfen und wie ließen sich diese lösen?

Die Schwierigkeiten, die ich sehe, sind die wissenschaftliche Theorie mit dem Markt und die Erfordernisse von Arbeitgeber und Kunden zu vergleichen. Es gibt große Unterschiede zwischen Theorie und Praxis, besonders im Bereich der Fremdsprachen, wo viele unqualifizierte Menschen tätig sind.

Wie schätzen Sie die Berufseinstiegschancen in Ihrem derzeitigen Berufsfeld ein? Welche Rolle spielen dabei Praktika?

Der Start war nicht zu schwierig, zumindest in meiner Heimat Griechenland, obwohl die Konkurrenz hier auch sehr stark ist. Beispielsweise, eine Stelle am Goethe Institut zu bekommen, ist hier keine einfache Sache. Man braucht eine Chance, um einzusteigen.Ich denke, dabei spielt der Bekanntenkreis eine wichtigere Rolle als Praktika. Wäre ich in Deutschland geblieben, weiß ich nicht mit Sicherheit, wie es dann für eine Ausländerin wäre, als Deutschlehrerin zu arbeiten.

Beruflicher Werdegang

Bitte geben Sie uns einen kurzen Überblick über wichtige Stationen Ihres beruflichen Werdegangs.

Während meines Studiums in Jena war ich schon als Griechischlehrerin an der Volkshochschule Gera und an der VHS Hermsdorf. Seitdem ich nach Griechenland zurückgekehrt bin, arbeite ich an verschiedenen privaten Sprachschulen in Thessaloniki (z.B. "Dialect" Sprachschule) und unterrichte auch privat. Ab diesem Oktober beginne ich eine neue Zusammenarbeit mit einer privaten Fachhochschule in Thessaloniki (IEK AKMI), wo ich bei der Abteilung für Hotelmanagement deutsche Terminologie unterrichten werde.

Aktuelle Arbeitssituation

Wo arbeiten Sie derzeit? Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeiten und Aufgaben.

Siehe oben.

Welche Qualifikationen sind für Ihre derzeitige Tätigkeit erforderlich? Inwiefern hat Ihnen Ihr Studium beim Erwerb dieser Qualifikationen geholfen?

Neben der sprachlichen Kompetenz, die selbstverständlich ist - Seminare, die ich in Jena besucht habe, z.B. Deutsch für den Beruf und Testen und Prüfen. Sie helfen mir jeden Tag bei meiner Arbeit. Ich unterrichte Menschen, die Deutsch aus beruflichen Gründen benötigen und muss auch Kinder und Erwachsene auf die Prüfungen des Goethe-Instituts vorbereiten.

Wie sind die Praktikums- und Berufseinstiegschancen bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber?

Leider sind die Praktikums- und Berufseinstiegschanchen bei meinem Arbeitgeber sehr begrenzt.

Kontakt und Tipps

Welchen Tipp würden Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Am Anfang muss man nur arbeiten. Die eine Arbeit bringt die nächste Arbeit. Wenn man bei einer Stelle gut war, dann wird man sicherlich weiterempfohlen. Es gibt keine bessere Werbung als diese.

Falls ja, geben Sie bitte eine Kontaktmöglichkeit an (z.B. Email, Telefonnummer oder Anschrift).

Studienwahl

Bitte nennen Sie uns die genaue Bezeichnung Ihres Studiengangs. In welchem Jahr haben Sie Ihr Studium begonnen bzw. beendet?

International Masterstudiengang Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. 2008-2010

Aus welchen Gründen haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Warum haben Sie sich für Jena als Studienort entschieden?

Ich habe mich für Jena entschieden wegen des guten Rufs der Abteilung für Auslandsgermanistik und Herrn Prof. Hermann Funk. Außerdem habe ich mein Diplom in Thessaloniki abgeschlossen, wo mir die FSU für meinen Aufbaustudium empfohlen wurde.

Studium

Wie haben Sie Ihr Studium empfunden? Würden Sie noch einmal das gleiche studieren? Falls nein, wieso nicht?

Ich bin sehr zufrieden mit meinem Studium in Jena und von daher würde ich es noch einmal tun. Trotzdem denke ich, dass ich vielleicht was Anderes studieren hätte können, z.B. Übersetzung, da ich als Lehrerin schon mit meinem Diplom arbeiten konnte. Eine zweite Eigenschaft wäre nicht schlecht.

Welche Schwerpunkte oder Spezialisierungen haben Sie in Ihrem Studium belegt?

Auslandsgermanistik.

Übergang Hochschule – Beruf und Berufseinstieg

Wie verlief der Übergang von der Hochschule in den Beruf? Mit welchen Schwierigkeiten hatten Sie zu kämpfen und wie ließen sich diese lösen?

Die Schwierigkeiten, die ich sehe, sind die wissenschaftliche Theorie mit dem Markt und die Erfordernisse von Arbeitgeber und Kunden zu vergleichen. Es gibt große Unterschiede zwischen Theorie und Praxis, besonders im Bereich der Fremdsprachen, wo viele unqualifizierte Menschen tätig sind.

Wie schätzen Sie die Berufseinstiegschancen in Ihrem derzeitigen Berufsfeld ein? Welche Rolle spielen dabei Praktika?

Der Start war nicht zu schwierig, zumindest in meiner Heimat Griechenland, obwohl die Konkurrenz hier auch sehr stark ist. Beispielsweise, eine Stelle am Goethe Institut zu bekommen, ist hier keine einfache Sache. Man braucht eine Chance, um einzusteigen.Ich denke, dabei spielt der Bekanntenkreis eine wichtigere Rolle als Praktika. Wäre ich in Deutschland geblieben, weiß ich nicht mit Sicherheit, wie es dann für eine Ausländerin wäre, als Deutschlehrerin zu arbeiten.

Beruflicher Werdegang

Bitte geben Sie uns einen kurzen Überblick über wichtige Stationen Ihres beruflichen Werdegangs.

Während meines Studiums in Jena war ich schon als Griechischlehrerin an der Volkshochschule Gera und an der VHS Hermsdorf. Seitdem ich nach Griechenland zurückgekehrt bin, arbeite ich an verschiedenen privaten Sprachschulen in Thessaloniki (z.B. "Dialect" Sprachschule) und unterrichte auch privat. Ab diesem Oktober beginne ich eine neue Zusammenarbeit mit einer privaten Fachhochschule in Thessaloniki (IEK AKMI), wo ich bei der Abteilung für Hotelmanagement deutsche Terminologie unterrichten werde.

Aktuelle Arbeitssituation

Wo arbeiten Sie derzeit? Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Tätigkeiten und Aufgaben.

Siehe oben.

Welche Qualifikationen sind für Ihre derzeitige Tätigkeit erforderlich? Inwiefern hat Ihnen Ihr Studium beim Erwerb dieser Qualifikationen geholfen?

Neben der sprachlichen Kompetenz, die selbstverständlich ist - Seminare, die ich in Jena besucht habe, z.B. Deutsch für den Beruf und Testen und Prüfen. Sie helfen mir jeden Tag bei meiner Arbeit. Ich unterrichte Menschen, die Deutsch aus beruflichen Gründen benötigen und muss auch Kinder und Erwachsene auf die Prüfungen des Goethe-Instituts vorbereiten.

Wie sind die Praktikums- und Berufseinstiegschancen bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber?

Leider sind die Praktikums- und Berufseinstiegschanchen bei meinem Arbeitgeber sehr begrenzt.

Kontakt und Tipps

Welchen Tipp würden Sie Berufseinsteigern mit auf den Weg geben?

Am Anfang muss man nur arbeiten. Die eine Arbeit bringt die nächste Arbeit. Wenn man bei einer Stelle gut war, dann wird man sicherlich weiterempfohlen. Es gibt keine bessere Werbung als diese.

Falls ja, geben Sie bitte eine Kontaktmöglichkeit an (z.B. Email, Telefonnummer oder Anschrift).

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