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Professur (W1) für Öffentliches Recht, insbesondere transnationales Verwaltungsrecht (Tenure Track)


An der Rechtswissenschaftlichen Fakultät ist ab dem Sommersemester 2019 im Rahmen des Bund-Länder-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses die

Professur (W1) für Öffentliches Recht, insbesondere transnationales Verwaltungsrecht (Tenure Track)

zu besetzen.

Der/Die künftige Stelleninhaber/-in soll das Öffentliche Recht vertreten und einen Arbeitsschwerpunkt im Verwaltungsrecht sowie seinen grenzüberschreitenden Bezügen entwickeln. Eine Beteiligung an Forschungskooperationen innerhalb der Fakultät wird erwartet. Lehrveranstaltungen sind sowohl im Pflichtfachbereich als auch in den für die ausgeschriebene Professur einschlägigen Schwerpunktbereichen zu erbringen.

Die Bewerberin/Der Bewerber soll durch eine hervorragende Promotion im Öffentlichen Recht ausgewiesen sein und ein eigenständiges wissenschaftliches Interesse durch zusätzliche Publikationen, die thematisch über die Dissertation hinausgehen, aufweisen können. Das Potential für eine exzellente, auch internationale Publikationstätigkeit sowie für qualitativ hochwertige Lehre und Betreuung von Studierenden und Promovierenden soll bereits erkennbar sein. Erfahrungen im Rahmen der Einwerbung von Drittmitteln sind von Vorteil; gleiches gilt für eine wissenschaftliche Tätigkeit im Ausland.

Voraussetzung für die Bewerbung sind zwei überdurchschnittliche juristische Staatsexamina, pädagogische Eignung und die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit. Promotions- und Beschäftigungszeit zusammen sollen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Die Professur wird zunächst befristet auf vier Jahre besetzt. Nach positiver Zwischenevaluation ist eine Verlängerung um zwei Jahre vorgesehen. Auf Grundlage einer weiteren positiven Evaluation findet nach sechs Jahren die Überleitung auf eine W3-Professur ohne erneute Ausschreibung statt.

Die Friedrich-Schiller-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnis- und Urkundenkopien, Darstellung des wissenschaftlichen Werdeganges, Schriftenverzeichnis, Dokumentation der Lehrtätigkeit und Evaluationen, Vortrags- und Drittmittelaktivitäten werden bis zum 31. März 2018 (Bewerbungsschluss) bevorzugt elektronisch (als PDF < 5MB als ein Dokument) erbeten an: .

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Dekan Prof. Dr. Walter Pauly
Carl-Zeiß-Str. 3
07743 Jena
E-Mail:

 

Ausschreibende Fakultät
Rechtswissenschaftliche Fakultät

 

Bewerbungsadresse
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Carl-Zeiß-Str. 3
07743 - Jena

 

Ansprechpartner
Prof. Dr. Walter Pauly
Telefon: 03641/942000
Fax: 03641/942002
E-Mail:

 

Fristen
Ausschreibung vom: 30.01.2018
Bewerbungsende: 31.03.2018

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