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W2-Professur für Physikalische Chemie mit dem Schwerpunkt Klinisch-Spektroskopische Diagnostik


Am Institut für Physikalische Chemie der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät ist in Kollaboration mit dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien e. V. Jena zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle nach dem Berliner Modell zu besetzen:

W2-Professur für Physikalische Chemie mit dem Schwerpunkt Klinisch-Spektroskopische Diagnostik

Der Schwerpunkt der Forschung soll im Bereich Biophotonik liegen und sich mit optisch-spektroskopischen Methoden und Verfahren für die Beantwortung drängender medizinischer Fragen beschäftigen, wie zum Beispiel mit der schnellen spektroskopischen Charakterisierung im Bereich Infektionen. Dabei soll eine enge Kooperation zum in Jena bestehenden Sepsis-Schwerpunkt hergestellt werden. Gesucht werden Wissenschaftler/-innen, die in diesem Themenbereich durch hervorragende wissenschaftliche Leistungen ausgewiesen sind und somit zur Stärkung der Forschung und Lehre am Institut für Physikalische Chemie der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller- Universität Jena sowie dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien e. V. Jena beitragen.

Die zukünftigen Forschungsaktivitäten sollten interdisziplinär angelegt sein. Es wird erwartet, dass die Kandidatin/der Kandidat innovative Forschungsinitiativen entwickelt und sich aktiv an den zwei Profillinien "Light" und "Life" der FSU mit den Schwerpunkten Optik und Photonik sowie Mikrobiologie und Biodiversität sowie am applikativen Forschungsschwerpunkt Biophotonik des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien e. V. Jena beteiligt als auch eine Brücke zu dem Forschungsschwerpunkt "Sepsis und Sepsisfolgen" des Universitätsklinikums schlägt (http://www.uniklinikum-jena.de/Forschung/Schwerpunkte.html). Weiterhin werden Kooperationen zu außeruniversitären Forschungseinrichtungen im lokalen Umfeld sowie die Mitwirkung bei  Großforschungsprojekten erwartet.

Einstellungsvoraussetzungen sind Promotion und Habilitation bzw. eine damit gleichwertige Qualifikation sowie ausgewiesene pädagogische Fähigkeiten.

Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Lehre und Forschung an, sie werden deshalb ausdrücklich um ihre Bewerbung gebeten.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Im Falle einer ersten Berufung auf eine Professur wird das Dienstverhältnis grundsätzlich befristet; Ausnahmen von dieser Befristung sind möglich.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Kopien der akademischen Zeugnisse, Publikations- und Vortragsliste, einem kurzen Bericht über die bisherigen wissenschaftlichen Tätigkeiten einschließlich der Drittmittelbilanz und Lehr-Erfahrungen sowie eine einseitige Darstellung der geplanten Forschungsarbeiten an der FSU sind bis zum 01.10.2014 zu richten an den

Dekan der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät
der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Humboldtstr. 11
D-07743 Jena.

Ausschreibende Fakultät
Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät

 

Bewerbungsadresse
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät
Humboldtstr. 11
07743 - Jena

 

Ansprechpartner
Prof. Dr. Ulrich S. Schubert
Telefon: 03641/948004
Fax: 03641/948002
E-Mail:

 

Fristen
Ausschreibung vom: 31.07.2014
Bewerbungsende: 01.10.2014

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