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An der Philosophischen Fakultät ist eine
W3-Professur für Indogermanistik
zu besetzen.
Der Stelleninhaber/Die Stelleninhaberin soll die Indogermanistik in Forschung und Lehre in ihrer ganzen Breite vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von traditioneller Indogermanistik und moderner Linguistik. Erwartet wird, dass die Vernetzung in Forschung und Lehre innerhalb der Philosophischen Fakultät und darüber hinaus aufrechterhalten und die Öffnung des Faches für sprach- und kulturwissenschaftliche Ansätze weitergeführt wird.
Der Bewerber/Die Bewerberin sollte über ein plausibles Lehrkonzept für den B.A.- und den M.A.-Studiengang verfügen, das für Studierende sowohl im Kernfach als auch im Ergänzungsfach attraktiv ist. Da der Lehrstuhl zahlreiche Module an andere Studiengänge exportiert, muss der Bewerber/die Bewerberin die Lehrinhalte auch fachfremden Studierenden verständlich vermitteln können.
Erwartet werden Erfahrungen in der Drittmitteleinwerbung, insbesondere von fächerübergreifenden Forschungsprojekten. Die corpuslinguistische Forschungstradition sollte fortgeführt werden.
Die Universität ist bestrebt, den Anteil von Professorinnen zu erhöhen und begrüßt deshalb die Bewerbung entsprechend qualifizierter Frauen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Im Falle einer erstmaligen Berufung auf eine Professur wird das Dienstverhältnis zunächst grundsätzlich befristet. Ausnahmen von der Befristung sind möglich.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Verzeichnis der Publikationen und Lehrveranstaltungen, Angaben zu eingeworbenen Drittmitteln, Kopien von Zeugnissen und Urkunden) sind spätestens bis 14. Januar 2011 zu richten an den
Dekan der Philosophischen Fakultät
der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Fürstengraben 1
07743 Jena.
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Ausschreibende Fakultät
Philosophische Fakultät
Fristen
Bewerbungsende: 14.01.2011 |