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Slawistik, Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, Anglistische Sprachwissenschaft (Magister) |
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1997-2003 |
Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena März 1999 Sprachpraktikum in Minsk WS 2001/2002 Auslandstudium an der Karlsuniversität Prag (DAAD) März/ April 2002 Praktikum beim American Student Activity Planner in Denver/ USA (Produktionsplanung, Marketing Research und Layout/ Design) Thema der Magisterarbeit: "Zu ausgewählten Aspekten von Höflichkeit im Russischen, Tschechischen und Englischen. Eine komparative Darstellung" | |
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seit Nov. 2003 |
Firma Schlecker zunächst Trainee-Programm zur Ausbildung von Nachwuchs- und Führungskräften mit Schwerpunkt Tschechien später in der Zentrale in der Expansionsabteilung | |
| seit Okt. 2005 | Elternzeit | |
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Caroline Wallendorf befindet sich gegenwärtig noch in Elternzeit. Davor war sie bei Schlecker in der Expansionsabteilung tätig und dort für Tschechien zuständig. Zu ihrem Aufgabengebiet gehörten u.a. die Standortbeschaffung und –analyse, Mietobjekt-Besichtigungen sowie in der Folge Mietvertragsverhandlungen. Nach der Anmietung war sie verantwortlich für Anmeldungen bei Behörden, Bauantragsstellungen etc..
Für diese Tätigkeit sind natürlich Sprachkenntnisse unabdingbar, aber auch Kenntnisse über die tschechische Kultur und Mentalität, Empathie und Offenheit sind von groer Bedeutung.
Im Rahmen des Studiums hat sie die nötigen Sprachkenntnisse erworben, wobei sie auch während ihrer beruflichen Tätigkeit ihr sprachliches Wissen weiter vertieft hat. Die studienbegleitenden Auslandsaufenthalte waren ebenfalls sehr wichtig für sie, sowohl fr das sprachliche Können, als auch für das Kennenlernen der fremden Kultur an sich. Auch das Auslandspraktikum war sehr hilfreich und eine gute Erfahrung, da Caroline Wallendorf so das Arbeiten im interkulturellen Kontext praktisch kennen gelernt hat.
Ausschlaggebend für die Wahl der Studienfächer waren persönliche Vorlieben. Schon in der Schulzeit hat sie sich sehr für Sprachen, insbesondere Russisch, interessiert. Das Studienfach IWK hat sie angesprochen, weil das Interagieren im interkulturellen Kontext sehr spannend ist und in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Nach Beendigung ihres Studiums wollte sie ihre Kenntnisse praktisch anwenden und sich v.a. auf Tschechien konzentrieren. Die Möglichkeit, an der Expansion eines Unternehmens nach Tschechien mitzuwirken, war für sie deshalb sehr ansprechend.
Caroline Wallendorf hält v.a. Praktika und Auslandserfahrung für besonders bedeutsam für das spätere Berufsleben. Außerdem ist es ihrer Meinung nach wichtig, sein Sprach- und Kulturwissen mit einem wirtschaftswissenschaftlichen oder pädagogischen Fach zu ergänzen, wenn man die Berufschancen verbessern möchte.
Nach Jena würde sie wieder gehen, weil das Studium in Jena qualitativ sehr gut war. Außerdem war gerade in der Slawistik das Studieren für sie sehr angenehm, da es aufgrund der geringen Zahl an Studenten ein persönliches Verhältnis zwischen Lehrkräften und Studenten gab. Caroline Wallendorf würde auch wieder nach Jena gehen, weil es das Fach IWK ansonsten nur an sehr wenigen Unis gibt.