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Wissenschaft(ler) zum Anfassen – für Jung und Alt

Jenaer Forscherinnen und Forscher halten nichts davon, sich in einem „Elfenbeinturm“ zu verstecken. Ebenso wie die Studierenden prägt auch die Wissenschaft die Stadt. Nicht nur, dass man an fast jedem Haus Hinweise darauf findet, wer hier in früheren Zeiten gelebt und gearbeitet hat, auch die heutigen Wissenschaftler sind mit ihrer Arbeit in der Stadt präsent.

 

phylMuseum

Im Einkaufszentrum "Goethe-Galerie", zentral direkt neben dem Abbe-Campus der Uni gelegen, finden regelmäßig Ausstellungen statt, in denen sich die Passanten zwischen zwei Einkäufen über die neuesten physikalischen Entwicklungen und ihre Anwendungsmöglichkeiten, über biologische Grundlagenforschung oder auch medizinische Themen informieren können. Begleitend dazu finden immer wieder in prominenter Besetzung Diskussionen zu forschungspolitischen Themen oder über das wichtige Thema Ausbildung und Zukunft statt. Dass darüber hinaus von der FSU vielfältige Veranstaltungen für die breite Öffentlichkeit bei meist freiem Eintritt angeboten werden, versteht sich in einer Akademikerstadt wie Jena beinahe von selber.

Die Universität Jena kümmert sich in besonderer Weise um den Nachwuchs. Und zwar nicht nur um junge Leute, die nach dem Abitur konkret einen Studienplatz suchen, sondern schon um die ganz Kleinen in Grundschule oder Kindergarten. So hat sich an der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät eine "NaT-Working"-Initiative gegründet, die Lehre, Schüler und Wissenschaftler enger zusammenbringen will. Chemiker zum Beispiel machen im Schülerlabor schon mit Grundschülern erste Versuche, in denen die Kinder selbst Perlen oder Bonbons herstellen und Alltagsphänomene experimentell verstehen lernen.

campus

Naturwissenschaftliche Phänomene erleben und begreifen können Schüler auch in der "Imaginata", jener Jenaer Werkstatt der Imagination, die an der FSU ihre Wurzeln hat; oder im Deutschen Optischen Museum, das - wie viele weitere Partner-Institutionen - Besucher aller Altersstufen in die spannende Welt der Optik einführt. In regelmäßig stattfindenden Sommerschulen können besonders begabte Oberschüler schon mal die Uni-Luft schnuppern und in Vorträgen, Laborversuchen und eigenen Referaten das Studentenleben ausprobieren.

Auch die Studierenden selber bemühen sich um ihre Nachfolger von übermorgen: bei der Kinder-Uni. Dort stehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor der anspruchsvollen Aufgabe, ihr Fachgebiet 6- bis 12-Jährigen verständlich und schmackhaft zu machen - mit Erfolg, wie die Resonanz zeigt.

gw

Doch auch für die "Großen" hat die Universität einiges im Angebot. Weiterbildungsveranstaltungen wie das "Senioren-Kolleg" oder das "Studium Generale" bieten jedermann die Möglichkeit, am wissenschaftlichen und kulturellen Leben der Universität teilzuhaben. Für die Angehörigen der Universität, aber auch externe Interessierte gibt es eine Vielzahl von Weiterbildungsangeboten. Darüber hinaus treten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FSU immer wieder mit Vorträgen zu ihren Fachthemen vor die breite Öffentlichkeit oder präsentieren ihre Themen gebündelt alle zwei Jahre bei den "Langen Nacht der Wissenschaften". Meist ist es den Zuhörern möglich, im Anschluss ihre Fragen zu stellen. Auch wenn die Diskussion manchmal bis weit in die Nacht geht, die Wissenschaftler engagieren sich bis zur letzten Antwort, denn sie wissen ja: Es ist nicht weit bis nach Hause.

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