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Prof. Dr. Uwe Wollina


 

Medizin (Staatsexamen)



 


 


 


 

1974-1982

Studium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

1982

Approbation

1984

Promotion

1982-1986

Assistenzarztausbildung zum Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten an der Universitäts-Hautklinik in Jena

1986-1988

Assistenzarzt an der Universitäts-Hautklinik in Jena, Leiter des Immunfluoreszenzlabors 

1988

Habilitation

Foto: privat

1988-1992

Oberarzt an der Universitätshautklinik Jena, Leiter des Fluoreszenzlabors

1992-1997

Kommissarischer Direktor der Universitäts-Hautklinik Jena,
Forschungsaufenthalte an der Universität Palermo, Italien, der Universität Rio de Janeiro, Brasilien, und der Universität Passo Fundo, Brasilien

1997-2001

leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor der Universitäts-Hautklinik Jena, Leiter der Histologieabteilung, des Mykologielabors, der Onkologie-Abteilung und der Poliklinik

seit 2001

Chefarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt

seit 2004  Vorsitzender der Regionalen Vorstandsmitglieder der Internationalen Gesellschaft für Dermatologie 



Als Chefarzt der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt umfasst Prof. Wollinas Aufgabengebiet erheblich mehr als die Patientenversorgung. Ein wichtiger Bestandteil seiner Tätigkeit sind auch die mit seiner Position verbundenen Managementaufgaben, zu denen unter anderem die Personalführung gehört. Da das Städtische Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden ist, nimmt Prof. Wollina außerdem Funktionen in der Medizinerausbildung wahr. Darüber hinaus betreibt er eigene Forschung und ist publizistisch tätig - so unter anderem als Schriftleiter der Fachzeitschriften „Kosmetische Medizin“ sowie der "Zeitschrift für Wundheilung" und als Rezensent für mehrere nationale und internationale Fachjournale.

Prof. Wollinas Karriere ist eng mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena verbunden - durch sein Studium und durch seine langjährige berufliche Tätigkeit am Jenaer Klinikum in verschiedenen Positionen. Hinzu kommt ein umfangreiches Engagement in der Selbstverwaltung der Hochschule, wie die mehrjährige Mitgliedschaft im Konzil oder seine Arbeit in der Ethikkommission der Universität in den Jahren 2000 und 2001.

Wichtig für Prof. Wollinas beruflichen Werdegang war die frühzeitige Anregung zur wissenschaftlichen Arbeit und die Förderung seiner Forschung durch besonders engagierte Hochschullehrer. Seine Studienzeit wurde geprägt durch den persönlichen Kontakt zu den Dozenten und eine patientennahe Ausbildung. Weiterhin wichtig waren für ihn zudem seine Forschungsaufenthalte im Ausland, der Austausch mit Fachkollegen, der Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen und verschiedene Zusatzqualifikationen wie etwa die Anerkennung als Allergologe und Umweltmediziner.

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