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Universitäten brauchen Freunde. Dafür kommen alle in Betracht, die an ihnen studiert haben oder ihnen ander-weitig verbunden sind. Daher heißt unser Verein zunächst Gesellschaft der Freunde. Universitäten brauchen aber auch Geld, nicht nur aus öffentlichen Kassen.
Notwendig sind private Mittel - auch von der Industrie, von Banken und bedeutenden Persönlichkeiten der Region - mit denen sie auf schwer vorauszuberechnende Bedürfnisse flexibel reagieren können. Daher der Name Gesellschaft der Förderer. Die Ziele unseres Fördervereins sind in der Satzung, die auf der Gründungsversammlung am 26. April 1991 beschlossen wurde, verankert. Besonders wichtig ist uns die Förderung der Wissenschaft. Dazu unterstützen wir vor allem die Lehre und Forschung an der Friedrich-Schiller-Universität, helfen beim Ausbau der Beziehungen zwischen Wissenschaft und Praxis und fördern die Erweiterung der Verbindungen im nationalen und internationalen Rahmen. Darüber hinaus wollen wir mit unserer Arbeit die dem ständigen Wechsel unterliegende Gemeinschaft der Lernenden und Lehrenden durch das Element kooperierender Kontinuität der Generationen bereichern und das kulturelle akademische Leben fördern.
W. Meyer
Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft
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