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Lehrstuhl Lebensmittelchemie


(bis 31.03.2010 am IEW)
Fortführung der Projekte seit 01.04.2010 am
Institut für Allgemeine Botanik & Pflanzenphysiologie,
Lehrstuhl Pflanzenphysiologie,
Prof. Dr. Ralf Oelmüller

 



Kontakt:



Prof. Dr. Ralf Oelmüller
Prof. Dr. Bernd Luckas

 Adresse:     




Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Allg. Bot. und Pflanzenphysiologie      
Dornburger Str. 159
07743 Jena

 Tel.:
(03641) 949231
 Fax:
(03641) 949232
 E-Mail:




 












Prof. Dr. rer. nat. habil. Bernd Luckas
Diplomchemiker und staatl.-gepr. Lebensmittelchemiker

Curriculum Vitae

1964-1970: study of chemistry at the Ernst-Moritz-Arndt-University Greifswald
1970:         Department of toxicology and residue analyses at the
                 hygiene institute Rostock
1978:         Ph.D. graduation at the University of Greifswald in
                 analytical chemistry
1979:         Head of the analytical department of the faculty of biology
                 at the University Rostock
1980:         escape from the GDR to the Federal Republic of Germany
1981-1989: director of the governmental food control laboratory in Flensburg
1981-1984: study of food chemistry at the University of Hamburg
1989:         habilitation in food chemistry at the University of Hamburg
1989:         Professor (C3) of food chemistry at the institute of food technology
                 at the University of Stuttgart-Hohenheim
1993-2009: Professor (C4) of food chemistry at the institute for nutrition
                 at the Friedrich-Schiller-University of Jena



Wissenschaftlicher Werdegang
Prof. Dr. rer. nat. habil. Bernd Luckas,
geb. am 12.08.1944 in Celle

1950-1962: Grundschule und Winckelmann-Gymnasium, Stendal
1962-1964: Ausbildung zum Chemiefacharbeiter im
                 VEB Chemische Werke BUNA, Schkopau
1964-1968: Studium der Chemie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
1968:         Exmatrikulation wegen "antisozialistischen" Verhaltens,
                Arbeit als Montagehelfer (1994 durch Beschluss des Senates
                der Ernst-Moritz-Arndt-Universität rehabilitiert)
1969-1970: Fortsetzung und Beendigung des Chemiestudiums als Diplomchemiker
                im Rahmen der Diplomarbeit Untersuchungen von Erdölen bzgl.
                deren Schwefel- und Aromatenverteilung. Einarbeitung in
                chromatographische Analyseverfahren
1970:        Arbeitsaufnahme am Hygiene-Institut des Bezirkes Rostock
                in der Abt. Toxikologie, Fremdstoffe und Bedarfsgegenstände.
                Beschäftigung mit Rückstandsanalytik. Parallel hierzu
                außerplanmäßige Aspirantur an der Universität Greifswald.
1978:        Promotion an der Universität Greifswald im Fach "Analytische Chemie"
                mit der Dissertation "Untersuchungen zur Stabilität von
                chlororganischen Insektiziden sowie polychlorierten Biphenylen
                mit Hilfe der Kopplung Mikroreaktor-Gaschromatograph".
1979:        Wechsel zur Sektion Biologie der Universität Rostock und
                Übernahme des Analysenlabors der Sektion Biologie.
                Bestimmung von Schadstoffen, vor allem in der
                marinen Nahrungskette.
1980:         Flucht aus der DDR in die Bundesrepublik Deutschland
1981-1989: Untersuchung von Lebensmitteln am Lebensmittel- und
                Veterinäruntersuchungsamt Schleswig-Holstein in Flensburg;
                zunächst Abteilungsleiter, später Direktor
1981-1984: Studium der Lebensmittelchemie an der Universität Hamburg
                parallel zur Amtstätigkeit in Flensburg.
                Fortsetzung bereits früher begonnener Untersuchungen
                bzgl. der globalen Ausbreitung von Schadstoffen.
1989:        Habilitation an der Universität Hamburg mit der Schrift
                "Die Anwendung chromatographischer Methoden mit chemischer
                Derivatisierung und selektiver Detektion zur Erfassung von
                Schadstoffen aus Umweltmaterialien".
1989:         Berufung zum Universitätsprofessor auf die C3-Professur
                für Lebensmittelchemie am Institut für Lebensmitteltechnologie
                der Universität Stuttgart-Hohenheim.
1993-2009: C4-Professur für Lebensmittelchemie am Institut für
                Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
                Forschungsschwerpunkte: Schadstoffspurenanalytik,
                Messung der Belastung mariner Organismen mit Kontaminanten.
                Erfassung von Biotoxinen und pharmakologisch wirksamen Substanzen.

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