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Friedrich-Schiller-Universität Jena


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Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine klar konturierte klassische Universität mit über 18000 Studierenden, darunter über 2400 internationale Studierende, im aktuellen Wintersemester.
In Jena ist nichts weit. Man kann im Grünen wohnen und in wenigen Minuten in der City sein – und umgekehrt. Die Grenzen sind fließend – urban wie intellektuell. Denn kurze Wege gibt es in Jena auch im übertragenen Sinne: durch persönliche Kontakte zwischen den Wissenschaftlern untereinander und mit den Verantwortlichen in Stadt und Wirtschaft. So lassen sich Vorhaben in Forschung und Lehre schnell und unkompliziert anschieben – und die Kreativität hat freien Lauf. Hier gibt es auch in den Köpfen keine Grenzen, bestätigen viele Jenaer Wissenschaftler und nutzen dies für innovative Projekte über Fachgrenzen hinweg... [weiterlesen]


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Nachrichten aus der Forschung

  • In einer epidemiologischen Studie wiesen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena jetzt nach, dass sich das kurzfristige Risiko für einen Herzinfarkt auch erhöht, wenn der Stickoxidgehalt in der Umgebungsluft innerhalb von 24 Stunden rasch ansteigt.Schneller Anstieg von Stickoxiden vergrößert Herzinfarktrisiko
    In einer epidemiologischen Studie wiesen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena jetzt nach, dass sich das kurzfristige Risiko für einen Herzinfarkt auch erhöht, wenn der Stickoxidgehalt in der Umgebungsluft innerhalb von 24 Stunden rasch ansteigt.
  • Botanikerinnen analysieren die Ursachen für veränderten Blühbeginn von Pflanzen infolge des KlimawandelsFrühstart in den Frühling
    Botanikerinnen analysieren die Ursachen für veränderten Blühbeginn von Pflanzen infolge des Klimawandels
  • Ernährungswissenschaftler der FSU spüren mit Industriepartner Analytik Jena Nanopartikel in Lebensmitteln auf – EU und Land fördern das gemeinsame Verbundprojekt mit über 600.000 Euro – Ziel ist es, das Gefährdungspotenzial von Nanomaterialien in Lebensmitteln fundiert beurteilen zu können
Winzig, nützlich – aber auch unbedenklich?
    Ernährungswissenschaftler der FSU spüren mit Industriepartner Analytik Jena Nanopartikel in Lebensmitteln auf – EU und Land fördern das gemeinsame Verbundprojekt mit über 600.000 Euro – Ziel ist es, das Gefährdungspotenzial von Nanomaterialien in Lebensmitteln fundiert beurteilen zu können

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