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Medizin

Neue Strahlentherapiestation eröffnet

Neubau bietet zehn Behandlungsplätze für Radiojodtherapie

In der Klinik für Nuklearmedizin des Uniklinikums ist am 24. März eine neue Radiojodtherapiestation eröffnet worden. Der neue Bereich bietet zehn hochmoderne Behandlungsplätze für Schilddrüsenpatienten. Zwar gehört die Station mit zehn Betten zu den kleinen Bereichen, sie erfordert aber ein aufwendiges technisches Umfeld - bis hin zu einer eigenen Kläranlage, in der das Abwasser der Station von den schwach radioaktiven Medikamenten gereinigt wird.

Auf der Station erhalten Schilddrüsenpatienten eine Therapie mit schwach radioaktivem Jod. "Obwohl die Strahlenbelastung außerhalb der Schilddrüse gering ist, müssen wir Vorkehrungen treffen, um Umwelt und Bevölkerung vor einer Strahlenbelastung zu schützen", erklärt Dr. Martin Freesmeyer. "Neben einer optimalen medizinischen Versorgung der Patienten genießt der Strahlenschutz bei uns höchste Priorität", so der Chefarzt der Nuklearmedizin.

Für die Patienten sind die schwach radioaktiven Medikamente ein Glücksfall: Schilddrüsenerkrankungen lassen sich mit einer Radiojodtherapie schonend, sicher und effektiv behandeln, wobei lediglich die Einnahme einer kleinen Tablette - der sogenannten Jodkapsel - notwendig ist.

Die neue Station in der Bachstraße, die den bisherigen Außenstandort am Steiger ersetzt, ermöglicht dafür nun optimale Bedingungen. Ein positiver Nebeneffekt des Neubaus ist die Zusammenführung der ehemals drei Standorte der Klinik für Nuklearmedizin. So verkürzen sich die Wege für Personal und Patienten erheblich. HR

Neben der neuen Radiojodtherapiestation
verfügen die Jenaer
Nuklearmediziner
auch über ein hochmodernes CT-Gerät.

Foto: Kasper

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Knochenmark für Kinder

500. Transplantation an der Kinderklinik

Felix (Name geändert) wäre im letzten Jahr sicher überall lieber gewesen als in der Klinik. Doch eine Leukämieerkrankung fesselte den 12-Jährigen ans Bett in der Kinderkrebsstation des Jenaer Uniklinikums - bis zur Knochenmarktransplantation im vergangenen Jahr.

Die übertragenen Zellen eines fremden Spenders sind inzwischen angewachsen. Felix ist jetzt wieder zu Hause, kann draußen spielen und in die Schule gehen. "Jetzt können wir sogar mit großer Sicherheit davon ausgehen, dass bei Felix der Krebs nicht wiederkommen wird", freut sich Prof. Dr. James Beck, Direktor der Kinderklinik. Felix war der 500. Patient, bei dem die Ärzte der Kinderklinik eine Knochenmarkübertragung vorgenommen haben und so sein Leben retteten.

1980 ist in Jena die Knochenmarktransplantation bei krebskranken Kindern eingeführt worden. Was mit jährlich ein bis zwei Behandlungen mit noch sehr unsicherem Ausgang begann, hat sich bis heute mit derzeit etwa 25 Transplantationen im Jahr zu einer sehr gut etablierten Behandlungsmethode mit guten Heilungschancen weiterentwickelt.

"Die Verfahren der Knochenmarktransplantation haben sich stetig verbessert", erklärt der Leukämiespezialist Beck. "Wir haben heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, unseren kleinen Patienten zu helfen - auch bei Fällen, die vor wenigen Jahren aussichtslos waren." Mit 13 Millionen typisierten Spendern weltweit gibt es heute ein gutes Spenderangebot, sodass für 4 von 5 Patienten ein geeigneter Spender gefunden werden kann. HR

Grund zur Freude für Kinderklinikchef Prof. Beck und Clown Knuddel: Dank Knochenmarkspende hat Isabella die Leukämie besiegt.

Foto: Schröder

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Langer Atem lohnt sich

Diabetes-Studie am Klinikum läuft seit 20 Jahren

Vor mehr als zwanzig Jahren startete am Uniklinikum die "Jenaer St. Vincent- Studie" (JEVIN-Studie), die die Behandlungsqualität bei Thüringer Diabetespatienten erfasst. Die auch im internationalen Vergleich außergewöhnlich lange Laufzeit der Diabetes-Studie beschert seit 1989/90 den Jenaer Wissenschaftlern eine umfangreiche Datensammlung, die unter verschiedenen Fragestellungen Vergleichsaussagen zur Volkskrankheit "Diabetes" ermöglicht. "Neben einer ähnlichen Studie in Großbritannien sind wir damit europaweit die Einzigen, die eine Diabetesstudie mit einer solchen Laufzeit vorweisen können", betont Prof. Dr. Ulrich Alfons Müller. Der Leiter des Funktionsbereiches Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen der Klinik für Innere Medizin III hat die JEVIN-Studie vor zwei Jahrzehnten initiiert. Zum Jahresbeginn 2010 haben Prof. Müller und sein Team mit der inzwischen vierten Nachuntersuchung der 190 Studienteilnehmer begonnen.

Die Populationsstudie erfasst neben Parametern zur Qualität der Stoffwechseleinstellung, dem Blutdruck und dem Auftreten von Folgeerkrankungen auch weitere Daten wie beispielsweise die Lebensqualität, die Behandlungszufriedenheit, die Therapiekosten in Form der Arzneimittelkosten und der Materialien zur Selbstkontrolle. Durch die regelmäßige Erhebung erhalten die Mediziner aus der Studie schließlich Aussagen zu den Veränderungen in der Diabetesbehandlung. Seit dem Jahr 2000 zeigen sich die Ergebnisse konstant, was Prof. Müller als einen Beleg für die sehr hohe Qualität der derzeitigen Diabetesbehandlung wertet. HR

Hans Krieg (M.) gehört seit 20 Jahren zu den Teilnehmern der JEVIN-Langzeitstudie, die von Prof. Dr. Ulrich Alfons Müller (l.) betreut wird.

Foto: Vöckler

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Unblutig und hoch präzise

HNO-Klinik setzt computergesteuerten Laser ein

Ein neuer CO2-Laser ermöglicht der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Uniklinikums noch präzisere berührungslose Operationen im empfindlichen Hals- und Gesichtsbereich. Der hochmoderne computergesteuerte Laser, der auch mit einem Operationsmikroskop verbunden werden kann, ermöglicht wesentlich genaueres Arbeiten als herkömmliche CO2-Laser. Zum Einsatz kommt der neue Laser u. a. bei Eingriffen im Mittelohr und bei stimmverbessernden phonochirurgischen Operationen. Hierbei ist eine schonende und millimetergenaue Operationstechnik notwendig, um die Stimmbänder nicht zu verletzen. Das gilt auch für Halstumoren und für Vorstufen des Kehlkopfkrebses, die überwiegend auf den Stimmlippen im Kehlkopf entstehen. HR Foto: UKJ

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Leitlinien neu gefasst

Empfehlungen für die Sepsis-Behandlung

Auf Initiative der Jenaer Intensivmediziner Prof. Dr. Frank Brunkhorst (Foto) und Prof. Dr. Konrad Reinhart und im Auftrag der Deutschen Sepsis-Gesellschaft (DSG) hat ein Komitee von 30 deutschen renommierten Medizinern jetzt die Leitlinie zur Behandlung von Sepsis (Blutvergiftung) aktualisiert. Wie soll ein Patient gelagert werden, wenn er künstlich beatmet werden muss, welches Nierenersatzverfahren sollte bei akutem Nierenversagen angewandt werden, wie sollten Patienten mit schwerem septischen Schock ernährt werden - bei diesen Entscheidungen hilft sie dem Arzt.

Diese Neufassung der Empfehlungen für die behandelnden Ärzte berücksichtigt aktuelle Ergebnisse großer Studien und geht ausführlicher auf Prävention und Nachsorge ein. Die neue Leitlinie mit dem Titel "Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge der Sepsis" ist jetzt von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) veröffentlicht worden.

"Leitlinien sind keine juristisch verbindlichen Richtlinien oder Universalrezepte", stellt Prof. Brunkhorst jedoch klar, "sie sind Handlungs- und Behandlungsempfehlungen auf dem Stand des aktuellen Wissens, letztlich aber muss der Arzt immer anhand der individuellen Situation des Patienten entscheiden." Seit einem Jahr leitet der Intensivmediziner die Paul- Martini-Gruppe für klinische Sepsisforschung am Jenaer Klinikum.

Zentrales Forschungsthema der Gruppe ist die Planung, Organisation und Auswertung klinischer Studien zur Sepsis, die als schwere Komplikation von Infektionen in der Hälfte der Fälle tödlich verläuft. vdG

Foto: Schröder

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Jede Sekunde zählt

Initiative „Thüringen gegen den Schlaganfall“ bündelt Spezialistenwissen

10 000 Thüringer erleiden jedes Jahr einen Schlaganfall. Dann zählt jede Minute. Selbst wenn die unmittelbare Lebensgefahr gebannt ist - ohne die richtige Behandlung gehen wertvolle Gehirnzellen verloren. Das führt in der Folge zu körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen.

Damit dies künftig immer seltener geschieht, haben die Neurologen aller überregionalen Thüringer Schlaganfall- Spezialstationen (Stroke Units) am 17. März in Jena die Initiative "Thüringen gegen den Schlaganfall. Jede Sekunde zählt." e. V. ins Leben gerufen. Die Schlaganfallexperten aus zehn neurologischen Kliniken des Freistaates haben sich hier zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für eine optimale Versorgung von Schlaganfallpatienten einzusetzen. Für die Eröffnungsveranstaltung am Uniklinikum Jena konnten renommierte Schlaganfallexperten aus ganz Deutschland gewonnen werden, die den aktuellen Stand und die Perspektiven der Schlaganfallbehandlung vorstellten.

"Schlaganfälle sind nach wie vor für jeden dritten Todesfall und die Mehrzahl bleibender Behinderungen verantwortlich", sagt Prof. Dr. Otto W. Witte, Direktor der Hans-Berger-Klinik für Neurologie des Jenaer Klinikums. "Das liegt auch daran, dass Schlaganfälle häufig zu spät erkannt werden und die Behandlung erst verzögert einsetzt", so Witte. "Oft ist es dann bereits zu spät".

Schnelle Hilfe in "Stroke Units"

Vermeiden ließe sich das durch eine sofortige Einlieferung der Patienten in spezialisierte Kliniken mit neurologischen Schlaganfall-Stationen - den Stroke Units. "Hier können die Experten schnell und mit allen der modernen Medizin zur Verfügung stehenden Verfahren sofort die geeignete Therapie beginnen, und so die Patienten optimal versorgen", so Witte. Das Anliegen der Initiative sei es, darüber zu informieren und dafür zu sorgen, dass künftig jeder Schlaganfall-Patient die bestmögliche Hilfe erhält. Dazu werden in den nächsten Monaten an allen zehn Standorten der Initiative vielfältige Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen sowohl für Patienten und Betroffene als auch für medizinisches Fachpersonal stattfinden. Näheres unter: www.thueringen-gegen-den-schlaganfall.de. HR 

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Jenaer Lebertag

Diagnostik und Therapie chronisch fortgeschrittener Lebererkrankungen und deren chirurgische Behandlung standen am 24. Februar im Fokus des "Jenaer Lebertages" am Uniklinikum Jena. Mittelpunkt waren dabei die Möglichkeiten, die eine Lebertransplantation den Betroffenen bieten kann. "Die Organübertragung ist für viele Patienten oftmals die einzige Chance auf eine erfolgreiche Behandlung schwerer Lebererkrankungen wie Leberzirrhose oder Lebertumoren", erklärt Prof. Dr. Utz Settmacher, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. "Grund für die zunehmenden Leberschäden sind neben dem immer höheren Durchschnittsalter der Bevölkerung auch Faktoren der Lebensweise, die beispielsweise als Auslöser der Entzündung einer vergrößerten Leber, der Fettleberhepatitis, eine Rolle spielen", so Settmacher weiter.

Das Jenaer Symposium hat zum einen die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen und Klinikärzten nachhaltig gefördert. Zum anderen fand in diesem Jahr zum ersten Mal parallel ein Patientenseminar statt. HR

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Schwindel und Schwerhörigkeit

Schwindel als Folge von Unfällen war eines der zentralen Themen des diesjährigen 14. Jenaer Fort- und Weiterbildungskolloquiums "Gutachten in der HNO-Heilkunde", das am 5. und 6. Februar am Jenaer Uniklinikum stattfand.

Etwa 120 Teilnehmer, vorrangig Ärzte, aber auch Vertreter von Berufsgenossenschaften und Juristen, diskutierten zwei Tage lang rechtliche und medizinische Aspekte der medizinischen Gutachtenerstellung. Neben dem auf sehr vielen unterschiedlichen Ursachen basierenden Krankheitsbild des Schwindels stand dabei auch das Thema Schwerhörigkeit auf der Tagesordnung.

"Schwindel mit den damit verbundenen Einschränkungen der Berufsfähigkeit ist ein häufiges Krankheitsbild, das sehr viele Auslöser haben kann und nicht immer klar zuzuordnen und erfolgreich zu behandeln ist", erklärt Dr. Gerlind Schneider von der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, die die Tagung leitete. "Dabei bringen die Störungen des Gleichgewichts und der räumlichen Orientierung für die Betroffenen im Alltag und in bestimmten Berufen große Einschränkungen mit sich, so dass Schwindel gerade bei der Begutachtung durch Ärzte eine große Rolle spielt". HR

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Wissenschaftsrat evaluiert Klinikum

Thüringen hat mit seinem Integrationsmodell für die Universitätsmedizin in Jena, nach dem die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum gemeinsam als Teilkörperschaft in der Universität verankert sind, eine tragfähige Konstruktion geschaffen. Davon ist der Wissenschaftsrat nach einer intensiven Evaluierung überzeugt, wie er am 1. Februar bekanntgab.

Die Verschränkung von wissenschaftlichem, medizinischem und kaufmännischem Vorstand in einer gemeinsamen Führungsstruktur führe zu einer engen Abstimmung zwischen den Belangen von Forschung und Lehre auf der einen und den Erfordernissen der Krankenversorgung auf der anderen Seite. Um künftigen Herausforderungen gerecht werden zu können, empfiehlt der Wissenschaftsrat dem Land, die betriebswirtschaftlichen Handlungsspielräume des Klinikums zu erweitern. Die Kooperation zwischen Universität und Klinikum sollte durch einen Kooperationsvertrag weiter gestärkt werden. "Das Universitätsklinikum Jena befindet sich grundsätzlich auf einem guten Weg. In den kommenden Jahren müssen jedoch wichtige Weichen für eine positive Weiterentwicklung gestellt werden", sagt der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Prof. Dr. Peter Strohschneider. PM 

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Sepsis-Zentrum

Eine internationale Fachjury empfiehlt den Aufbau eines Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums für Sepsis und deren Folgeerkrankungen am Uniklinikum Jena. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt im Rahmen seines Förderprogramms "Gesundheitsforschung" die Einrichtung zunächst mit bis zu 25 Millionen Euro in fünf Jahren.

Das von Intensivmedizinern, Internisten, Chirurgen und Neurologen entwickelte Konzept für das "Center for Sepsis Control and Care" (CSCC) sieht völlig neue interdisziplinäre Strukturen für die Erforschung und die Behandlung der Sepsis vor. Es zielt sowohl auf eine wirksame Akuttherapie, als auch auf die Risikoabschätzung, Präventionsmaßnahmen, neue Diagnoseverfahren und vor allem die Untersuchung von Langzeitschäden, über die bislang noch wenig bekannt ist, und deren Vermeidung. Das CSCC soll nach der formellen Beantragung seine Arbeit im Sommer aufnehmen. vdG

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Hilfe für Kinder

"Gemeinsam für Kinder" - unter diesem Motto stand der diesjährige Jenaer Pädiatrietag, zu dem die Klinik für Kinder-und Jugendmedizin am 20. März eingeladen hatte. Auf dem Programm standen neben neuen Behandlungsansätzen auch ganzheitliche Therapiekonzepte für Erkrankungen, bei denen es einen psychosozialen Hintergrund zu berücksichtigen gibt, z. B. Einnässen oder ADHS. "Hier ist eine gute Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten gefragt", so Prof. Dr. James Beck, Direktor der Kinderklinik. Diese weiter auszubauen, war das Hauptziel des Pädiatrietages. HR

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Neues Gütesiegel

Die Kliniken für Kinderchirurgie und für Kinder- und Jugendmedizin des Uniklinikums haben das neue Qualitätssiegel "Ausgezeichnet. für Kinder" erhalten. Dieses Gütesiegel ist von einer bundesweiten Initiative von Fach- und Elterngesellschaften unter Federführung der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e. V. (GKinD) entwickelt worden und bewertet u. a. die Organisation der Kliniken sowie deren räumliche und technische Ausstattung. HR 

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letzte Änderung:  am 2010-06-28 15:50:34   © FSU Jena nach oben  Seitenanfang