Preisträger des 16. UKJ-Nachwuchswettbewerbs

Beste Nachwuchswissenschaftler am Klinikum gekürt

Im Forschungszentrum Lobeda stellten Promovierende ihre Forschungsarbeiten vor
  • Preise & Personalia

Meldung vom: 10. Mai 2019, 08:05 Uhr | Verfasser/in: Uta von der Gönna

Preisträger des 16. UKJ-Nachwuchswettbewerbs Julia Friederike Fritsch, Pirmin Killinger, Alena Gschwind und Maximilian Bley (v.l.) sind die Preisträger des 16. Nachwuchswettbewerbs im Forschungszentrum Lobeda am UKJ.
Foto: Inka Rodigast/UKJ

Alena Gschwind, Maximilian Bley, Pirmin Killinger und Julia Friederike Fritsch sind die Preisträger des 16. Nachwuchswettbewerbs im Forschungszentrum am Universitätsklinikum Jena (UKJ) in Lobeda. Im traditionell von den Masterstudierenden und Promovierenden der klinisch-experimentellen Arbeitsgruppen gestalteten Symposium konnten sie mit ihren Vorträgen und Postern die Fachjury überzeugen. Insgesamt beteiligten sich 32 Nachwuchskräfte am Wettbewerb mit der Präsentation der Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit und stellten ihre Diskussionsfertigkeit mit Kollegen aus anderen Fachrichtungen und Themengebieten unter Beweis.

Die Veranstaltung gibt die Möglichkeit, sowohl eigene Ergebnisse vorzutragen und zu verteidigen, als auch über den Tellerrand zu blicken und den interdisziplinären Austausch zu pflegen“, beschreibt die Koordinatorin des Forschungszentrums in Lobeda, Dr. Katrin Hoffmann, die Idee des Nachwuchstages. Die Jurymitglieder Jutta Bleidorn, Professorin für Allgemeinmedizin, der Fachbereichsleiter Gynäkologische Molekularbiologie, Professor Matthias Dürst, und der forensische Toxikologe PD Dr. Frank Peters hatten keine leichte Entscheidung. 

Den ersten Vortragspreis vergab die Jury an Alena Gschwind, die in der Onkologischen Forschungsgruppe der Kinderklinik den Lebenszyklus von Leukämiezellen erforscht. Für seinen Vortrag über die Regulation bestimmter Immunzellen nach Verletzungen erhielt Maximilian Bley aus der Forschergruppe der Herz- und Thoraxchirurgie einen zweiten Preis. Als beste Poster wurden die Beiträge von Pirmin Killinger aus der Arbeitsgruppe Hämatologie und Internistische Onkologie und Julia Friederike Fritsch aus der Forschergruppe Gynäkologische Molekularbiologie ausgezeichnet.

Sowohl die Jury als auch die Gäste waren vom wissenschaftlichen Niveau der Arbeiten und der professionellen Präsentation beeindruckt“, so Katrin Hoffmann zur gelungenen Veranstaltung, die vom Förderverein des Universitätsklinikums Jena e.V. und den Firmen Bithahn Bioanalytic Technology, QIAGEN GmbH, Occlutech GmbH und Biolitec Research GmbH unterstützt wurde.

Kontakt:

Dr. Katrin Hoffmann
Forschungszentrum Lobeda, Universitätsklinikum Jena
Am Klinikum 1
07747 Jena
Telefon
+49 3641 9-325800
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