Podcast "Mensch im Blick"

Ein Info-Podcast zu Aspekten von Geschlecht und Gender in der Forschung

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Foto: Adobe Stock
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In jeder Folge laden wir eine Person aus der Wissenschaft ein, die erklärt, warum Gender oder Geschlecht in ihrer Forschung eine entscheidende Rolle spielt.

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Trailer "Mensch im Blick"

Platzhalterbild — Thumbnail Mensch im Blick

Jana George und Falk Bornmüller stellen den Info-Podcast zu Aspekten von Geschlecht und Gender in der Forschung vor.

Foto: Gender in Focus/Hochschulkommunikation FSU Jena · Audio: Gender in Focus

Folge 6 -Von Mäusen und Menschen. Einblicke in den medizinischen Laboralltag

Platzhalterbild — Dong Ni Vho und Jonas Ihle (via Zoom) bei der Podcast-Aufnahme

Dr. Ngoc Dong Nhi Vo und Jonas Ihle forschen zur alternden und zur diabetischen Niere am Universitätsklinikum Jena unter der Leitung von PD Dr. Ivonne Löffler. Im Gespräch erzählen sie, welchen Herausforderungen sie sich in ihrer Grundlagenforschung im Labor stellen, warum das Geschlecht in ihrer Forschung mitgedacht wird, wie wichtig Teamwork ist und was sie an ihrer Arbeit besonders mögen.

Foto/Audio: Gender in Focus

Folge 5 - Wie der Durchschnitt den Effekt verschleiert. Altersdiabetes und die gegenteilige Wirkung von Proteinen in männlichen und weiblichen Nieren

Platzhalterbild — Ivonne Löffler beim Podcast-Gespräch

Ivonne Löffler ist habilitierte Biologin und arbeitet am Nephrologischen Forschungslabor im Universitätsklinikum Jena. In ihrer Grundlagenforschung zu Nierenerkrankungen arbeitet sie an Mäusen und stellte durch einen Zufall fest, dass ihre Experimente getrennt nach männlichen und weiblichen Versuchstieren zu erstaunlichen Ergebnissen führten.

Foto/Audio: Gender in Focus

Folge 4 - Forschung auf Augenhöhe. Warum wir alle mitdenken müssen

Platzhalterbild — Anita Thaler bei der Podcast-Aufnahme

Anita Thaler ist promovierte Wissenschafts- und Technikforscherin und arbeitet am Interdisziplinären Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur in Graz. Wir sprechen mit Anita darüber, warum man Vielfalt bereits im Forschungsprozess mitberücksichtigen muss und warum das gemeinsame Erarbeiten von Wissen nachhaltigere Ergebnisse liefert.

Foto/Audio: Gender in Focus

Folge 3 - „Ich bin gut, ganz und schön“. Feministische und queere Theologien im Blick

Platzhalterbild — Podcast-Aufnahme mit Sarah Jäger

Prof. Sarah Jäger ist Juniorprofessorin für Systematische Theologie und Ethik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich u.a. mit dem kirchlichen Diskurs zu Sexarbeit. Warum ein Nachdenken über Männlichkeit, Weiblichkeit und dem Dazwischen lohnenswert ist, wenn man theologische Kategorien wie Gnade und Sünde untersucht, erfahren wir in dieser Folge.

Foto/Audio: Gender in Focus

Folge 2 - „Mumbling is macho“. Was uns die Sprechwissenschaft über den Menschen verrät

Platzhalterbild — Adrian Simpson (Mitte links), Melanie Weirich (Mitte rechts)

Prof. Melanie Weirich und Prof. Adrian Simpson von der Uni Jena untersuchen in ihrer Forschung im Bereich Sprechwissenschaft/Phonetik aus vielfältigen Perspektiven, wie Menschen sprechen. Aus der alltäglichen Erfahrung wissen wir bereits, dass Unterschiede beim Sprechen von Männern und Frauen hörbar sind. Aber sind diese Unterschiede nun biologischer Art oder spiegeln sie erlerntes Verhalten wider? Über ihre Untersuchungen zu Kinderstimmen kommen Melanie Weirich und Adrian Simpson zu überraschenden Ergebnissen.

Foto/Audio: Gender in Focus

Folge 1 - Warum Frauen häufiger an Entzündungen leiden und Männer stärker unter Schnupfen

Platzhalterbild — Oliver Werz bei der Podcast-Aufnahme

Prof. Oliver Werz forscht in der Pharmazeutischen Chemie an der Universität Jena zu Entzündungsprozessen im menschlichen Körper. Dabei konnte er bereits 2005 nachweisen, dass es zentrale Geschlechtsunterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.
Wir sprechen mit Oliver Werz u.a. darüber, warum die Entwicklung von Medikamenten eingestellt wurde, die spezifisch bei Frauen gewirkt hätten, was es mit dem Männerschnupfen wirklich auf sich hat und warum Impfstoffe besser bei Frauen wirken.

Foto/Audio: Gender in Focus