Innsbruck, Österreich (national)
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Akademisches Gymnasium, Innsbruck, Österreich (Spanisch / Latein)
Akademisches Gymnasium Innsbruck
Foto: SchulwebsiteZeitraum: September 2025 - Februar 2026 (WiSe 2025/26) | Schulinfos: hierExterner Link
Vorbereitung des Auslandspraktikums
Rückblickend war Innsbruck für mich eine sehr passende Wahl, weil ich einerseits an meiner Praktikumsschule viele praktische Eindrücke und Erfahrungen sammeln konnte und andererseits die Region viele Möglichkeiten bietet, um sich auch außerhalb der Schule gut einzuleben. In der Vorbereitung war für mich das Wichtigste frühzeitig und realistisch mit der Schulsuche zu beginnen. Ursprünglich wollte ich unbedingt in ein spanischsprachiges Land, um dort meine Spanischkenntnisse zu verbessern. Daher habe ich zu Beginn vor allem Schulen in Málaga, Madrid, Valencia und auf den Kanaren angefragt. Gesucht habe ich hauptsächlich über ein Online- Verzeichnis deutscher Schulen im Ausland sowie über gezielte Recherchen (z. B. Google Maps und die jeweiligen Schulwebsites). In der Praxis habe ich gemerkt, dass man direkt sehr klar kommunizieren muss, was für eine Art Praktikum man sucht und welche universitären Vorgaben die Schule für das Praktikum erfüllen muss. Kontakt zur Schule habe ich entweder telefonisch (wenn möglich) oder per Mail aufgenommen, indem ich eine kurze Anfrage sowie persönliche Vorstellung geschrieben und mit der Mail direkt alle vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Praktikumsvoraussetzungen etc.) mitgeschickt habe. In Spanien habe ich jedoch leider nur Absagen erhalten, häufig mit der Begründung, dass meine Fächerkombination nicht sinnvoll betreut werden könne. Vor allem das Fach Latein war hier das Problem, da es an spanischen Schulen nur selten und in geringem Umfang unterrichtet wird. Deshalb habe ich meinen Suchradius auf Länder erweitert, in denen Latein curricular stärker verankert ist (z. B. Österreich/Schweiz/skandinavische Länder). Im November 2024 habe ich mehrere Gymnasien in Innsbruck angeschrieben und direkt am Folgetag vom AGI (Akademisches Gymnasium Innsbruck) eine Zusage erhalten. Aus meiner Sicht lohnt es sich bei der Schulsuche früh zu beginnen, mehrere Schulen parallel anzufragen und die eigene Fächerkombination und die Rahmenbedingungen für das Praktikum von Beginn an transparent zu kommunizieren.
Was Amtsgänge und formale Erledigungen angeht, war Innsbruck für mich angenehm unkompliziert. Durch die Nähe zu Deutschland und die EU-Regelungen waren bei mir keine klassischen Visums- oder Botschaftswege nötig. Auch bei den Versicherungen musste ich keine zusätzliche Reisekrankenversicherung abschließen, weil meine deutsche Krankenversicherung im EU-Ausland greift. Als praktisch sinnvoll empfand ich, den Versicherungsschutz insgesamt einmal bewusst zu prüfen. In meinem Fall war ich über meine Familie europaweit Haftpflicht mitversichert. Zusätzlich habe ich jedoch eine Unfallversicherung abgeschlossen (bei Adam Riese, 48 € für ein Jahr). Eine „Schlüsselversicherung“, welche mir von Kommiliton*innen empfohlen wurde, war an meiner Schule nicht nötig, weil das AGI mit elektronischen Zugangschips arbeitet, die bei Verlust unkompliziert deaktiviert bzw. umprogrammiert werden können.
Angereist bin ich von Jena aus mit dem Zug. Hier kann man viel Geld sparen, wenn man früh bucht. Ich habe für die Strecke Jena – Innsbruck bei rechtzeitiger Buchung schon Preise ab etwa 20–30 € gesehen, kurzfristig können diese aber auch bis auf ca. 100 € steigen. Ich selbst habe rund 35 € bezahlt und ungefähr drei Wochen im Voraus gebucht. Schulbeginn war am 08.09.2025. Ich bin am 01.09.2025 angereist, also eine Woche früher. Das war für mich genau richtig, weil ich dadurch in Ruhe einziehen, die WG kennenlernen, die Stadt erkunden, organisatorische Dinge erledigen (vor allem Lebensmittel einkaufen) und mich mental auf den Schulstart einstellen konnte. Wer es zeitlich und finanziell schafft, kann natürlich auch noch etwas früher kommen, um die ersten Tage ohne Verpflichtungen nutzen zu können. Gerade wegen der Berge und des Wetters im Spätsommer/Frühherbst können einige freie Extratage wirklich lohnend sein.
Packliste
Bei der Packliste würde ich Innsbruck sehr klar „jahreszeitlich“ denken. Im Winter sind warme Kleidung und gutes Layering wichtig, weil Innsbruck in den Bergen liegt und es sehr kalt werden kann. Gleichzeitig war ich überrascht, wie lange im Herbst noch warme Temperaturen um die 20 Grad herrschten. Teilweise konnte man bis Ende Oktober und sogar Anfang November noch draußen aktiv sein, so habe ich beispielsweise mit meinen Mitbewohnern noch am 2. Novemberwochenende bei 21 Grad Beachvolleyball gespielt. Ich würde deshalb unbedingt auch Sportsachen einpacken. Wenn man Ski fährt, lohnt es sich zudem (falls vorhanden) Ski-Ausrüstung mitzunehmen, weil man tatsächlich in etwa 20 Minuten mit dem Bus aus der Innenstadt ins erste Skigebiet kommt. Wer keine Ausrüstung hat, kann sich preiswerter über Skiflohmärkte eindecken (ich habe z. B. auf dem GoShred-Flohmarkt gute Erfahrungen gemacht). Für den Herbst sind außerdem Wanderschuhe sehr empfehlenswert, denn viele Touren in der Umgebung setzen ein festes Schuhwerk voraus (z. B. Serles, Nordkette). Ein echter „Geheimtipp“ sind außerdem Sonnenbrille und Sonnencreme, da Schnee und Eis die Sonne im Winter sogar in der Stadt stark reflektieren und die UV-Belastung in den Bergen deutlich höher ist.
Wohnungssuche
Die größte organisatorische Herausforderung war für mich eindeutig die WG-Zimmersuche. Innsbruck hat eine insgesamt sehr angespannte Wohnungssituation. Ich habe etwa fünf Monate vorher mit der WG-Suche begonnen (v. a. über WG-gesucht) und regelmäßig freie Zimmer- Anzeigen angeschrieben. Das Problem ist, dass jegliche Angebote schnell sehr viele Anfragen bekommen (ich habe das später selbst erlebt, als für mein Zimmer Nachmieter*innen gesucht wurden – 100+ Anfragen in kurzer Zeit). Ich hatte auch Studentenwohnheime frühzeitig angefragt, aber ebenfalls nur Absagen erhalten. Rückblickend würde ich hier noch früher beginnen und wirklich alle Optionen parallel versuchen. Bei mir hat am Ende ein Gesuch auf Social Media (Instagram-Story) am besten funktioniert. Über Freunde, die meine Story wiederum an Freunde in Innsbruck weitergeleitet haben, bin ich schließlich auf ein mein WG-Zimmer in einer 5er-WG gestoßen. Ich habe in Wilten gewohnt, 440 € warm für ca. 14 m², im 5. Stock (mit Aufzug), und hatte etwa 20 Minuten Fußweg zur Schule. Die WG war für mich ein absoluter Glücksfall. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und meine Mitbewohner sind schnell zu engen Freunden geworden, mit denen ich auch viel unternommen habe (z. B. Beachvolleyball spielen, Feiern gehen, wandern und Skifahren). Ich würde daher zwar dennoch dazu raten, WG-Portale zu nutzen, aber unbedingt zusätzlich Social Media aktiv einzusetzen (Gesuch posten, teilen lassen, Kontakte ansprechen) und Wohnheime sehr früh kontaktieren.
Finanzen
Finanziell sollte man Innsbruck realistisch teurer als Deutschland einschätzen. Meine Miete lag bei 440 €, aber je nach Lage und Standard können Zimmer auch 600 €+ kosten. Lebensmittel waren für mich ebenfalls spürbar teurer als in Deutschland (grob 20–40 % mehr) und die Auswahl an veganen Produkten deutlich geringer. Auch Freizeitaktivitäten können auf Dauer ins Geld gehen. Es gibt zwar ein sogenanntes Freizeitticket für ca. 700 €, mit dem man für ein Jahr u. a. Lifte und Schwimmbäder nutzen kann, dieses war für mich jedoch zu teuer. Auch der öffentliche Nahverkehr ist im Einzeltarif eher kostspielig. Ein Fahrrad kann sich grundsätzlich lohnen, allerdings fand ich Innsbruck nicht in allen Bereichen besonders fahrradfreundlich. Ich selbst war viel zu Fuß unterwegs oder habe 8-Fahrtentickets für den Stadtraum Innsbruck genutzt. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass es zwar Semestertickets für den Nah- und Fernverkehr gibt, diese gelten jedoch nur für Studierende österreichischer Unis bzw. der Uni München, nicht automatisch für Praxissemesterstudierende aus Jena.
Zur Förderung, ich habe für mein Praxissemester Erasmus+ erhalten (insgesamt 3000 €, davon 2400 € vor und 600 € nach der Mobilitätsphase). Zusätzlich habe ich bereits im August Auslands- BAföG (zuständiges Amt: München) beantragt, aber bis zum Zeitpunkt meines Berichts noch keine Förderung bekommen. Dadurch musste ich sehr sparsam leben und meine Ausgaben
konsequent im Blick behalten. Das Erasmus-Geld hat meine Gesamtkosten nicht vollständig gedeckt, weshalb ich mir zusätzlich Geld bei meiner Familie leihen musste. Als Tipp würde ich daher bezüglich der Förderungen empfehlen, ggf. wirklich frühzeitig BAföG zu beantragen und parallel einen finanziellen Puffer einzuplanen, damit man nicht in der Praxisphase unter ständigen
Geldsorgen steht.
Leben an der Schule
Die Praktikumsstruktur an der Schule war sehr gut organisiert. Mir wurde pro Fach ein Mentor zugeteilt, an den ich mich bei Fragen wenden konnte, falls ich Fragen oder Anliegen hatte. Am ersten Schultag gab es einen Konferenztag mit dem gesamten Kollegium, in dem schulinterne Abläufe für das Schuljahr besprochen wurden. Zusätzlich gab es für neue Lehrkräfte (und damit auch für Praktikant*innen) eine Einführung in die Schultechnik, die Anmeldesysteme und organisatorische Basics sowie eine Schulführung. Praktisch war auch, dass direkt die Zugangschips und WLAN-/Nutzerdaten eingerichtet wurden (u. a. Web-Untis). Der Einstieg war dadurch zwar informationsreich, aber insgesamt sehr hilfreich, weil man schnell selbstständig handlungsfähig wurde.
Bei meinem Praktikumsstart war ich für meine Stundenplanorganisation selbst zuständig, was ich als sehr praktisch empfand. Meine Mentoren hatten mir die jeweiligen Fachkolleg*innen vorgestellt, man kam ins Gespräch und konnte dann relativ frei absprechen, in welchen Stunden man bei ihnen hospitieren möchte. Aus diesen Absprachen heraus habe ich mir meinen ersten Stundenplan erstellt, den ich dann alle 5-6 Wochen neu umgebaut habe, um wieder Unterricht in anderen Klassen und anderen Lehrkräften erleben zu können und Abwechslung in den Schulalltag zu bringen. Wenn ich selbst Unterricht übernehmen mochte, reichte es meist aus, das kurz mit der jeweiligen Lehrkraft zu klären, das hat meistens unkompliziert und problemlos funktioniert.
Ein typischer Tag hat dann zum Beispiel für mich so begonnen: früh aufstehen, frühstücken, zur Schule gehen, und je nach Plan hospitieren bzw. unterstützen (die erste Stunde beginnt um 07:55, die sechste endet um 13:30 – Spanisch und Latein wurden nach der 6. Stunde nicht mehr unterrichtet). Nach der Schule ging es häufig direkt wieder nach Hause zum Kochen, anschließend habe ich meistens an Protokollen und Uni-Abgaben gearbeitet oder Stunden vor-/nachbereitet. Gegen Abend war dann oft noch etwas Zeit für gemeinsames Kochen in der WG/Spieleabende oder Sport.
Allgemein ist das AGI eine große Schule mit ungefähr 1000 Schüler*innen, die Klassenstärken liegen meist um die 20 Personen, in meinen Lateinkursen waren es teils deutlich weniger (ca. 5–12). Sprachlich und organisatorisch war sehr interessant, dass die Schule drei Bildungszweige (österreichisch, europäisch und international) führt. Je nach System wird auch in verschiedenen Sprachen unterrichtet, im österreichischen System auf Deutsch, in einem europäischen System Deutsch/Englisch gemischt und im internationalen System auf Englisch. Die Atmosphäre im Kollegium war angenehm und offen. In dem sehr großen Lehrer*innenzimmer hatte ich als Praktikant zwar leider keinen eigenen Sitzplatz zugewiesen bekommen, jedoch konnte man in der anliegenden Küche ruhig sitzen und seine Pausen verbringen. Hier kam ich auch regelmäßig mit Kolleg*innen ins Gespräch, die immer sehr interessiert, höflich und hilfsbereit waren. Zusätzlich gab es nach Schulkonferenzen oft informelle Gelegenheiten, länger zu bleiben und ins Gespräch zu kommen. In den ersten zwei Monaten des Praktikums waren noch zwei Praktikantinnen aus Leipzig an der Schule, mit denen ich auch außerschulisch viel Kontakt hielt und in meiner Freizeit unterwegs war. Technisch sind die Klassenräume gut ausgestattet. Alle Zimmer besitzen in der Regel sowohl große Bildschirme mit Lautsprechern, an die man den eigenen Laptop anschließen kann, sodass man alle modernen Medien im Unterricht problemlos nutzen kann, als auch zusätzliche Tafeln/Whiteboards für kurze analoge Notizen.
In meinem Praktikum hatte ich sehr viele Möglichkeiten, mich aktiv in das Schulgeschehen einzubringen. Ich konnte mehr oder weniger unbegrenzt hospitieren, wodurch ich die geforderten Hospitationsstunden schnell voll hatte. Natürlich hospitierte ich danach dennoch weiter, jedoch streute ich dann meinen Fokus bei der Auswahl der Hospitationsstunden breiter, sodass ich mir weitere Hospitationsschwerpunkte (SuS-orientiert) festlegte und auch fachfremd Unterricht beobachtete. Darüber hinaus habe ich oft als „zweite Lehrkraft“ Kolleg*innen im Unterricht unterstützt, vor allem bei Arbeitsphasen, Gruppen-/Partnerarbeit oder Stillarbeit in Latein, habe ich parallele Hilfestellungen gegeben oder auf Meldungen reagiert. Besonders aufregend empfand ich auch die Möglichkeiten, eine Klasse auf einem Wandertag betreuen und eine andere Klasse als eine von zwei zuständigen Lehrkräften bei einer zweitägigen Klassenfahrt auf eine Alm begleiten zu dürfen.
Freizeit
Häuserreihe vor Alpenpanorama
Foto: privatDirekte Freizeitangebote der Schule gab es zwar keine, jedoch trainierte mein Volleyballverein („Innsbrucker Pandas“) in der Sporthalle des AGIs, welche normalerweise über die Ferienzeiten abgeschlossen wird. Mir wurde jedoch nach einer Absprache mit der Direktorin erlaubt, die Sporthalle während der Herbstferien für mein Volleyballteam aufzuschließen, sodass mein Verein dort trainieren konnte, obwohl die Halle offiziell geschlossen gewesen wäre. Ich war in diesem Semester jedoch nicht nur Mitglied bei den „Innsbrucker Pandas“ (Volleyball), sondern auch bei den „Gravity Breakern“ (Calisthenics) und kann beide Vereine wärmstens empfehlen. Allgemein bietet Innsbruck im Freizeitbereich aus meiner Sicht außergewöhnlich viele Möglichkeiten aktiv zu werden, vor allem als Outdoorsportfan (Wandern, Bergsteigen, Klettern, Rennrad/Mountainbike, Ski/Snowboard). Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist vieles schnell erreichbar (wobei einzelne Ziele mit Auto deutlich einfacher sind). Der Universitätssport (USI) ist allerdings deutlich teurer als in Jena. Sportkurse sind einzeln zu buchen und kosten häufig zwischen 40 und 60 Euro. Außerdem gelten Praxissemesterstudierende nicht automatisch als reguläre Studierende vor Ort, sondern man bekommt als „Gast“ erst verspäteten Buchungszugang, wodurch viele beliebte Kurse bereits voll sind, bevor man buchen kann. Als ein bestimmtes Ausflugsziel, das ich persönlich besonders empfehlen würde, kann ich die Wanderung auf den Serles nennen. Als ich diese mit einem Freund im September machte, war dort wenig los und die Aussicht über die Bergketten und auch Innsbruck ist beeindruckend. Mit ÖVPN-Verbindungen ist die Anreise nicht ideal, falls man ein Auto zur Verfügung hat, ist es deutlich entspannter.
Allgemeines
Zu den allgemeinen praktischen Tipps, die ich gerne vor meinem PSA gewusst hätte, gehört für mich vor allem das Thema Mobilfunk. Deutsche Handyverträge sind häufig auf etwa vier Monate Nutzung im EU-Ausland begrenzt, weshalb es sinnvoll ist, sich rechtzeitig um einen lokalen Anbieter zu kümmern (z. B. Prepaid-Angebote bei Hofer). Ebenso ist es hilfreich zu wissen, dass man als Praxissemesterstudent*in nicht das regionale Semesterticket für den Nahverkehr erwerben kann. Bus und Bahn sind im Einzeltarif relativ teuer, daher war ich innerhalb der Stadt meist zu Fuß unterwegs. Gelegentlich habe ich die sogenannten NextBikes genutzt (für Innsbrucker Studierende sogar nach Freischaltung 30 Minuten kostenlos nutzbar, was für die meisten Strecken ausreicht). Rückblickend hätte ich mich vor Beginn genauer damit beschäftigen sollen, ob es möglich ist, parallel zum Praxissemester eine Art Schein-Einschreibung an der Universität Innsbruck vorzunehmen, weil der Semesterbeitrag bei gerade mal ca. 25 € liegt und dadurch viele Rabatte (z. B. beim Nahverkehr oder bei USI-Angeboten) nutzbar gewesen wären. Insgesamt würde ich sagen, dass Innsbruck ein sehr lohnender Zielort für das PSA ist, man sich jedoch frühzeitig um die Wohnungssuche kümmern und die Finanzplanung wirklich ernst nehmen sollte. Wenn diese beiden Punkte gut vorbereitet sind, kann das Praxissemester dort fachlich und persönlich sehr bereichernd sein.