Afroindigene Geographien: Territorium, Ancestralität und Epistemologien des Südens

Afroindigene Geographien: Territorium, Ancestralität und Epistemologien des Südens

Gemeinsame Kulturveranstaltung der Akademie für Lehrentwicklung und Iberoamérica e. V.
Afroindigene Geographien: Territorium, Ancestralität und Epistemologien des Südens
Foto: Iberoamérica e. V.

Afroindigene Geographien: Territorium, Ancestralität und Epistemologien des Südens schafft einen Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Lernen zwischen unterschiedlichen Territorien, Wissensformen und Erfahrungen. Im Mittelpunkt stehen afrodeszendente und indigene Perspektiven aus Kolumbien, die mit dem europäischen Kontext in Dialog treten. Die Veranstaltung versteht sich als dekolonialer Lernraum: Es geht nicht darum, über Territorien zu sprechen, sondern mit ihnen zu lernen. Dabei werden Wissenssysteme sichtbar gemacht, die in der akademischen Produktion lange marginalisiert wurden, aber zentrale Beiträge zum Verständnis von Territorium, Erinnerung, Gemeinschaft und Widerstand leisten.

Organisiert wird die Veranstaltung von PACÁ – Puente Académico Colombo-Alemán in Zusammenarbeit mit Iberoamérica e. V., der Akademie für Lehrentwicklung der FSU Jena, BioGeCo, Raíces Piangüeras sowie den Fakultäten für Geisteswissenschaften und Erziehungswissenschaft/Pädagogik der Universidad del Valle in Kolumbien.

Zum Programmpdf, 30 mb

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Veranstaltungseckdaten

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Beginn
Ende
Veranstaltungsarten
Tagung/Konferenz
Orte
Iberoamérica e.V.
Wagnergasse 25
07743 Jena
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Institut für Geographie
Löbdergraben 32, Hörsaal 234
07743 Jena
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Veranstaltungssprache
Deutsch
Barrierearmer Zugang
nein
Öffentlich
ja
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