Untersuchungsgebiet Jena  Experiment

Biodiversität und Bio-Geo-Interaktionen

Vielfalt, Prozesse, Nachhaltigkeit
Untersuchungsgebiet Jena Experiment
Foto: Anne Günther (Universität Jena)

Biodiversität und Bio-Geo-Interaktionen

Dieser Forschungsschwerpunkt bündelt die Expertise von drei Fakultäten der FSU, dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), dem Senckenberg-Institut für Pflanzenvielfalt Jena sowie Partnern wie dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig/Halle. Ziel ist es, die Entstehung, Veränderung und Erhaltung biologischer Vielfalt in enger Wechselwirkung mit geologischen, klimatischen und ökologischen Prozessen zu verstehen. Damit leistet der Forschungsschwerpunkt einen wesentlichen Beitrag zu einem nachhaltigen Management von Ökosystemen.

  • Biodiversität

    Erforschung globaler Muster biologischer Vielfalt und Entwicklung von Strategien, um den Verlust von Arten und Lebensräumen zu stoppen. Der Schwerpunkt liegt auf terrestrischen Ökosystemen sowie den Interaktionen zwischen Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen.

    Biodiversität und Bio-Geo-Interaktionen
  • Bio-Geo-Interaktionen

    Untersuchung zentraler Prozesse wie Verwitterung,
    Bodenbildung, Nährstoffkreisläufe und Klimawandel. Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit
    zwischen Biologie, Chemie und Geowissenschaften ermöglicht neue Einsichten in die komplexen Wechselwirkungen zwischen Biosphäre und Geosphäre.

    Biodiversität und Bio-Geo-Interaktionen

Lernen Sie unsere Forschenden kennen

  • Prof. Anke Hildebrandt

    „An der Ökohydrologie fasziniert mich, dass die Pflanzendiversität scheinbar abiotische Faktoren, wie Infiltrationskapazität, Energiebilanz oder Bodenwasserrückhalt beeinflusst und dadurch wie ein Ingenieur die Produktivität erhöht.“

    Anke Hildebrandt
    Foto: Rudolf Wernicke
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Projekte zur Gestaltung des Forschungsschwerpunkts

Programme zur Förderung früher Karrierephasen

  • DFG-IRTG TreeDí-Tree Diversity Interactions

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    Ziel von TreeDì – 林地 (lín dì, Waldgebiet) ist es zu verstehen, wie Wechselwirkungen zwischen Bäumen in lokalen Nachbarschaften unterschiedlicher Artenvielfalt zu den beobachteten positiven Effekten des Baumartenreichtums auf zentrale Ökosystemfunktionen auf Gemeinschaftsebene beitragen.

    TreeDi
    Foto: Helge Bruelheide
  • iDiv Graduate School

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    Die yDiv Graduate School ist das Promotions- und Postdoc-Programm des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv). Sie richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen der Biodiversitätsforschung und verbindet theoretische und empirische Forschung durch ein maßgeschneidertes Angebot aus Kursen, Mentoring und Fördermöglichkeiten an den Universitäten Leipzig, Halle und Jena.

    iDiv Graduate School
    Foto: Mathisa/ Adobe Stock
  • IMPRS Global Biogeochemical Cycles

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    Die International Max Planck Research School for Global Biogeochemical Cycles (IMPRS-gBGC) ist ein Promotionsprogramm, in dem globale Biogeochemie und verwandte Erdsystemwissenschaften mit folgenden Forschungs- und Ausbildungsschwerpunkten erforscht werden.

    IMPRS BGC
    Grafik: IMPRS BGC
  • IMPRS Chemical Communication in Ecological Systems

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    Der wissenschaftliche Schwerpunkt unseres Programms liegt auf der Anwendung molekularer, chemischer und neurobiologischer Methoden zur experimentellen Erforschung ökologischer Wechselwirkungen unter natürlichen Bedingungen. Wir untersuchen die Wechselwirkungen zwischen Pflanzen, Tieren, und Mikroben, ihre Auswirkungen auf das Verhalten der Organismen und ihre Evolution.

    IMPRS Chemical Communication
    Foto: IMPRS Chemical Communication
  • HIGRADE

    Die Helmholtz Interdisciplinary GRADuate School for Environmental Research (HIGRADE) ist die zentrale Dachstruktur für die Graduiertenausbildung am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ).

    HIGRADE
    Grafik: HGRADE