Künstler Sebastian Jung (l.) mit der Kuratorin Sophia Pietryga (m.) und Projektleiterin Judith Kiss.

Bio Bio SUV

Kunstprojekt im Botanischen Garten zum Wissenschaftsjahr Bioökonomie​
Künstler Sebastian Jung (l.) mit der Kuratorin Sophia Pietryga (m.) und Projektleiterin Judith Kiss.
Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Beginn
11. Juni 2021, 16:00 Uhr
Ende
27. Juni 2021, 16:00 Uhr
Veranstaltungsart
Vernissage
Veranstalter
Veranstaltungssprache
Deutsch
Veranstaltungswebseite
Barrierefreier Zugang
ja
Öffentlich
ja

„Bio Bio SUV“ – so lautet der Titel eines Kunstprojektes, das die Nachwuchsgruppe „Mentalitäten im Fluss“ der Universität Jena gemeinsam mit dem Leipziger Künstler Sebastian Jung zum Thema Bioökonomie und Mentalitäten entwickelt hat. Zum Auftakt findet am 11. Juni, um 16 Uhr, eine künstlerische Intervention im Botanischen Garten der Uni Jena statt, bei der Sebastian Jung Zeichnungen und Skulpturen in den Gewächshäusern und der Außenanlage des Botanischen Gartens präsentiert. Die Ausstellung wird bis zum 27. Juni zu sehen sein. Zudem ist im Rahmen der Eröffnung eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Bioökonomie und was das mit uns in Jena zu tun hat“ geplant.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt leistet einen Beitrag zum Wissenschaftsjahr Bioökonomie. Mit künstlerischen Mitteln und Stimmen aus der Wissenschaft betrachten die Jenaer Soziologinnen und Soziologen und der Künstler Sebastian Jung sozialwissenschaftliche Fragen rund um den Übergang zur Bioökonomie, in der Rohstoffe und Energie statt aus fossilen aus biobasierten Grundstoffen gewonnen werden. Im Mittelpunkt stehen die diesbezüglichen individuellen und gesellschaftlichen Reflexionen unserer Vorstellungswelten, Naturbeziehungen und Handlungsgewohnheiten.

Das Projekt wird von einer umfangreichen Internetseite begleitet: BioBioSUV.de

Der Künstler

Sebastian Jung, geboren 1987 in Jena, lebt und arbeitet in Leipzig. Er studierte Kunst und Gestaltung an der Bauhaus-Universität Weimar und nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen in Deutschland teil, darunter Tell me about yesterday tomorrow, NS-Dokumentationszentrum, München (2019), Das Labyrinth, Kunsthaus Nürnberg (2019) und Tendenzen ins Unbekannte, Kunstverein Gera (2017) sowie Einzelausstellungen im Neuen Kunstverein Wuppertal (2020), Münchner Stadtmuseum (2017), Neue Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin (2016) und Jenaer Kunstverein (2015). Für die Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen realisierte er kürzlich HotSpotSociety.com.

Webseite des Künstlers: https://www.jungjungjung.com/

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