WorldMUN-Team 2019

Jenaer Studierende vertreten die Republik Tschad

Interdisziplinäres Studierendenteam fährt zu internationaler UNO-Simulation nach Madrid
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Meldung vom: 13. März 2019, 10:55 Uhr | Verfasser/in: Axel Burchardt

WorldMUN-Team 2019 Die Jenaer WorldMUN-Delegation 2019: vordere Reihe links nach rechts: Aleksandra Karadeniz, Sophia Stier, Emmely Schröder, Anne-Marie Schlecht, Franziska Sandt; hintere Reihe links nach rechts: Daniel Schäfer, Roland von Kintzel, Jacob Sußmann.
Foto: Lia Staschewski

Sieben Studierende der Friedrich-Schiller-Universität Jena werden für vier Tage zu Repräsentanten der Republik Tschad. Sie vertreten das fünftgrößte Land Afrikas während der kommenden „World Model United Nations“ (WorldMUN) Konferenz. Die internationale Konferenz-Simulation findet vom 18. bis 22. März 2019 in Madrid (Spanien) statt. Die Friedrich-Schiller-Universität entsendet bereits zum zwölften Mal eine Delegation zu dieser Simulation der Arbeit der Vereinten Nationen.

Wie in der "echten" UNO diskutieren bei dieser Konferenz etwa 2.000 Studierende aus über 80 Ländern über realpolitische Probleme der Weltpolitik. Ziel ist es, nach der Darstellung der eigenen Interessen und zahlreichen Verhandlungen mit möglichen Koalitionspartnern, am Ende der Konferenz Beschlüsse auf den Weg zu bringen.

"Interessant ist in diesem Jahr vor allem die enorme Vielfalt an Studiengängen", sagt die "Trainerin" der Jenaer Delegation Franziska Sandt. Die Studierenden Anne-Marie Schlecht, Roland von Kintzel, Aleksandra Karadeniz, Emmely Schröder, Sophia Stier, Jakob Sußmann und Daniel Schäfer, die das Jenaer Team bilden, kommen aus der Politikwissenschaft, der Soziologie, der Kommunikationswissenschaft, der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation, der Arabistik, der Kunstgeschichte und Filmwissenschaft.

Während eines politikwissenschaftlichen Vorbereitungsseminars unter Sandts Leitung haben sie gelernt, diplomatische Herausforderungen zu meistern und erfolgreiche Verhandlungsstrategien zu entwickeln. Zur Vorbereitung hat das Team auch an einer Probe-Simulation in Heidelberg teilgenommen sowie die Deutsche Gesellschaft der Vereinten Nationen und das Auswärtige Amt in Berlin besucht.

Weitere Informationen unter: http://www.worldmun.uni-jena.de/

Kontakt:

Franziska Sandt
Institut für Politikwissenschaft der Universität Jena
Carl-Zeiß-Straße 3
07743 Jena
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