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Uni ABC

Kurze Definitionen von Begriffen aus dem Uni-Alltag.
A Inhalt einblenden

Akademisches Viertel
Das Akademische Viertel meint, dass Veranstaltungen meist nicht zur angegebenen vollen Stunde beginnen, sondern eine viertel Stunde später. (siehe c.t. / s.t.)

Alma Mater
Historische, aus dem Lateinischen kommende Bezeichnung für die Universität als „nährende, gütige
Mutter“, die die Studierenden mit Wissen versorgt.

Altabiturient*in
Alle Studieninteressierten, die ihr Abitur bereits vor dem aktuellen Jahr erworben haben. (siehe
Bewerbung / Einschreibung / Neuabiturient*in)

Alumni
Ehemalige Studierende, bzw. Gesamtheit der Absolvent*innen der Universität. Einzahl Alumnus, bzw.Alumna.

Anwesenheitspflicht
Philosophisches Konstrukt. Gibt es eigentlich nicht. Gibt es aber doch. Darf es nicht geben. Muss es
aber manchmal doch geben. Im Einzelnen bei der Lehrperson oder dem Prüfungsamt erfragen.

ASPA
Akademisches Studien- und Prüfungsamt. Hilft bei Fragen zur Prüfungsordnung.

Auslandssemester
Semester, das an einer (Partner-) Hochschule im Ausland absolviert wird. (siehe Erasmus)

B Inhalt einblenden

Bachelor
Erster akademischer Grad, der nach einem drei- bis vierjährigen Studium an einer Hochschule
erworben werden kann.

BAföG
Das Kürzel leitet sich vom Bundesausbildungsförderungsgesetz ab, meint also eigentlich keine
Leistung, sondern ein Gesetz. Im Alltagsgebrauch ist trotzdem eine finanzielle Unterstützung für
Auszubildende und Studierende vom Staat gemeint. Für Einzelheiten …Link…

Belegwunsch
Funktion bei ->Friedolin. Dient dazu, sich für ein ->Modul des Studiengangs anzumelden. Wichtig:
Fristen wahren.

Bewerbung
Für beliebte Studiengänge, die eine ->Zulassungsbeschränkung haben, muss man sich bewerben und
dabei frühe Fristen im Sommer wahren. Nicht zu verwechseln mit der ->Einschreibung.

Bologna
Schlagwort für eine Hochschulreform, welche zum Ziel hatte, die akademischen Abschlüsse auf
europäischer Ebene anzugleichen und so Mobilität für Studierende zu ermöglichen, bzw. zu
vereinfachen.

Botanischer Garten
Einrichtung der Universität, zu der alle Studierende mit ->Thoska freien Eintritt haben. Insbesondere
bei Schmuddelwetter sind die Tropenhäuser für einen „Kurzurlaub“ sehr zu empfehlen.

C Inhalt einblenden

Campus
Zusammenhängende Gebäude einer Universität, die im Idealfall ein freies Feld (so die lateinische Wortbedeutung) erzeugen, auf dem sich die Studierenden treffen und aufhalten. In Jena ist der Ernst-Abbe-Platz auf dem ehemaligen Zeiss-Gelände gemeint.

Campus-Radio
Gemeinschafts-Radio der Studierenden von ->Universität und der ->Hochschule. Sendet Montag bis Freitag von 8-11 Uhr online im Livestream …Link…

Cum tempore (c.t.)
Zeitangabe, die deutlich macht, dass die Veranstaltung nicht zur vollen Stunde, sondern „mit Zeit“, also eine Viertelstunde später beginnt. (siehe Akademisches Viertel / s.t.)

D Inhalt einblenden

Dekan*in
Die Person, die einer ->Fakultät oder einem Fachbereich vorsteht.

Dezernat
Abteilung innerhalb der Universitätsverwaltung.

Dies academicus
Akademischer Feiertag, an dem beispielsweise die Erstsemester feierlich ->immatrikuliert werden, oder der Antrittsvorlesung des Namenspatrons der Universität gedacht wird. In der Regel fallen am Dies Academicus (ab einer bestimmten Uhrzeit) alle Veranstaltungen aus.

Diplom
Akademischer Grad, der in Deutschland sehr häufig war, jedoch im Rahmen der ->Bologna-Prozesse weitestgehend durch das gestufte ->Bachelor-Master-System abgelöst wurde.

Dissertation
Wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Doktorgrades. Kann nur an einer Hochschule mit Promotionsrecht eingereicht werden.

Doktorand*in
Studierende, die über die ->Dissertation den Doktorgrad anstreben.

Dozent*in
Lehrperson an einer Hochschule. (siehe Professor*in, Tutor*in, Mentor*in)

E Inhalt einblenden

ECTS (credits)
Abkürzung des European Credit Transfer System, welches in Folge des ->Bologna-Prozesses eingeführt wurde, um europaweit die erlangten Abschlüsse und Zertifikate vergleichbar und transparent zu machen.

Einschreibung
Für Studiengänge ohne ->Zulassungsbeschränkung kann man sich bis kurz vor Beginn des Semesters einschreiben, ohne einen Auswahlprozess durchlaufen zu müssen. Nicht zu verwechseln mit der ->Bewerbung.

Erasmus
Schlagwort für das Erasmus-Programm der europäischen Union, welches den Austausch von Studierenden innerhalb des europäischen Hochschulraumes ermöglichen, bzw. erleichtern soll.

Ernst-Abbe-Hochschule Jena
Hochschule mit Schwerpunkt auf Ingenieurswissenschaften, Betriebswirtschaft und Gesundheits- und Sozialwesen mit ca. 4.500 Studierenden in Jenas Westen.

Erstsemester
Studierende in ihrem ersten Hochschulsemester. Werden kurz als Erstis bezeichnet und sind Adressaten vielfältiger Angebote, um ihnen den Einstieg in den Uni-Alltag zu erleichtern. (siehe Studieneinführungstage)

Examensarbeit
Umgangssprachliche Bezeichnung für die wissenschaftliche Arbeit, welche dazu dient, den akademischen Grad des ->Staatsexamens zu erlangen.

Exmatrikulation
Abmeldung aus der Universität und somit Gegenstück zur ->Immatrikulation. Entweder nach erfolgreichem Abschluss oder nach freiwilligem oder nötigen Abbruch.

F Inhalt einblenden

Fachschaft
Gemeinschaft aller Studierender eines Faches, bzw. einer Fachrichtung.

Fachschaftsrat
Gewähltes Gremium, welches die Interessen der ->Fachschaft gegenüber anderen Gremien vertritt.

Fachsemester
Gibt die Anzahl der bereits in diesem Fach studierten ->Semester an.

Fakultät
Zusammenschluss mehrerer Studiengänge und Wissenschaften, die zu einem Fachbereich gehören. In Jena gibt es zehn Fakultäten; bspw. Philosophische Fakultät, Rechtswissenschaftliche Fakultät oder Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften.

fakultativ
Freiwillig, nicht verpflichtend. (Siehe obligatorisch / Anwesenheitspflicht)

Friedolin
Portal der ->Uni Jena für die Online-Studien- und Prüfungsverwaltung, auf der bspw. der Stundenplan erstellt wird und vorher der ->Belegwunsch ausgeführt wird, um sich zu Veranstaltungen anzumelden.

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Größte Hochschule und einzige Volluniversität Thüringens mit  ca. 18.000 Studierenden, zehn Fakultäten und über 200 Studienmöglichkeiten.

Fußnote
Ergänzende Anmerkung oder Quellenangabe am unteren Ende einer Seite im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit.

G Inhalt einblenden

Gasthörer
Gasthörer sind nicht in einen Studiengang ->immatrikuliert, müssen dementsprechend auch keine Prüfungen absolvieren und folgen nur aus Interesse den Veranstaltungen. Auch in anderen Fächern immatrikulierte Studierende können als Gast in anderen Fächern „hören“.

Gleichstellung
Gleichstellung meint im universitären Kontext den Versuch, Personen mit unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen die gleichen Möglichkeiten im Rahmen des Studiums zu gewähren.

Grundstudium
Ehemals offizieller Teil des Studiums, der vor dem ->Hauptstudium, bspw. In Diplomstudiengängen absolviert und mit einer Zwischenprüfung beendet wurde. Durch den ->Bologna-Prozess und die Umstellung auf ->Bachelor und ->Master ist der Begriff nur noch selten anzutreffen.

H Inhalt einblenden

Habilitation
Die Habilitation ist die höchstrangige Prüfung im Hochschulbetrieb und bescheinigt der habilitierten Person die Lehrbefähigung im akademischen Raum. 

Hanfried
Kurzform für Johann Friedrich I. von Sachsen, den Begründer der ->Universität, der sowohl im Siegel der Universität verewigt ist und auch als Lebensgroße Bronzefigur auf dem Marktplatz in Jena steht.

Hauptseminar
Seminar im ->Hauptstudium, in Abgrenzung zum ->Proseminar, welches vorher im ->Grundstudium und dem ->Oberseminar, welches hinterher in der Abschlussphase absolviert werden kann. Die Unterscheidung wird seit dem ->Bologna-Prozess und der Umstellung auch ->Bachelor und ->Master nicht mehr häufig getroffen.

Hauptstudium
Ehemals offizieller Teil des Studiums, der nach dem ->Grundstudium, bspw. In Diplomstudiengängen absolviert und mit einer Abschlussprüfung beendet wurde. Durch den ->Bologna-Prozess und die Umstellung auf ->Bacher und ->Master ist der Begriff nur noch selten anzutreffen.

Hilfskraft
Meist als Hiwi (von Hilfswissenschaftler) bezeichnete Studierende, die entweder wissenschaftliche oder nicht-wissenschaftliche Hilfstätigkeiten im akademischen Betrieb übernehmen.

Hochschulreife
Voraussetzung, um an einer Hochschule studieren zu dürfen. Wird meistens über das Abitur erlangt, kann aber auch über andere Qualifikationen erfolgen.

Hochschulsport
In rund 80 Sportarten mit über 450 Kursen können Studierende und Angehörige der Universität einen kostengünstigen Ausgleich zum Alltag finden und vieles Neues entdecken.

Hochschulstart.de
Die Internetseite Hochschulstart.de ist das Service-Portal für zulassungsbeschränkte Studiengänge mit örtlichem oder bundesweit gültigem Numerus Clausus und übernimmt in einigen Studiengängen die Vergabe von Studienplätzen.

Hörsaal
Räumlichkeit der Universität in der ->Vorlesungen gehalten werden. Meist deutlich größer und mit mehr Multi-Media-Technik ausgestattet, als Seminarräume, in denen ->Seminare stattfinden.

I Inhalt einblenden

Immatrikulation
Anmeldung/Einschreibung in der ->Universität nach erfolgreicher Bewerbung

Infotake
Infozentrale auf dem ->Campus (Ernst-Abbe-Platz), in der alle Informationen und viele Serviceleistungen rund ums Studium angeboten werden.

Institut
Akademische Einrichtung; Eine Verwaltungsebene unter der der ->Fakultät.

J Inhalt einblenden

Jena

K Inhalt einblenden

Kanzler*in
Leitendes Mitglied der Hochschulverwaltung. Nicht zu verwechseln mit der/ dem Rektor*in, die / der leitend für den akademischen Betrieb verantwortlich ist.

Kolloquium
Lockerer akademischer Austausch ohne feste Form; weniger starr gegliedert als -> Seminar oder -> Vorlesungen.

Kommiliton*in
Mitstudierende eines Faches, einer Fachrichtung, oder der gesamten Hochschule.

L Inhalt einblenden

Langzeitstudiengebühren
Gebühren, die nach Ablauf der Regelstudienzeit und einer Übergangsfrist an die Universität abgetreten werden müssen.

Latinum
Nachweis über Lateinkenntnisse. Für manche Studiengänge notwendig. -> Sprachnachweise

M Inhalt einblenden

Master
Akademischer Grad, der nach einem  ->Bachelor oder einem anderen abgeschlossenen Hochschulstudium angestrebt werden kann.

Matrikelnummer
Einmalige, meist chronologisch vergebene Nummer, die eindeutig einer Person im Hochschulbetrieb zugeordnet werden kann. (Siehe Thoska)

Mensa
Kantine an einer Hochschule, die die Studierenden und Angestellten versorgt.

Mentor*in
Person im akademischen Betrieb, die den Lernweg der Studierenden niedrigerer Semester unterstützend begleitet. (Siehe Tutor*in)

Modul
Lerneinheit im Hochschulbetrieb, die meist innerhalb eines Semesters abgeschlossen werden soll. Besteht meist aus ->Vorlesung und dazugehörigem ->Seminar und evtl. ->Tutorium oder ->Übung.

Modulkatalog
Gesamtheit aller Module, die innerhalb eines Studiengangs absolviert werden können. (Siehe Friedolin/ Musterstudienplan)

Musterstudienplan
Muster für den Bau des Stundenplans innerhalb eines Studiengangs; Orientierungshilfe, wann welche ->Module gewählt und absolviert werden können.

N Inhalt einblenden

Numerus clausus
Zulassungsbeschränkung für beliebte Studiengänge. Ableitung vom lateinischen `numerus` - Zahl und `claudere` - schließen, woraus sich eine `geschlossene Anzahl` ableitet. -> NC-Werte

Neuabiturient*in
Alle Studieninteressierten, die ihr Abitur im aktuellen Jahr erworben haben. (siehe Bewerbung / Einschreibung / Neuabiturient*in)

Nomen nominandum (N.N.)
Platzhalter im akademischen Betrieb, wenn die Lehrperson von Lehrveranstaltungen noch nicht bekannt oder noch nicht berufen ist.

O Inhalt einblenden

Oberseminar
Seminar in der Abschlussphase, in Abgrenzung zum ->Proseminar, welches im ->Grundstudium und dem ->Hauptseminar, welches im ->Hauptstudium absolviert werden kann. Die Unterscheidung wird seit dem ->Bologna-Prozess und der Umstellung auch ->Bachelor und ->Master nicht mehr häufig getroffen.

obligatorisch
Verpflichtend, nicht freiwillig. (Siehe fakultativ / Anwesenheitspflicht)

P Inhalt einblenden

Praktikum
Phase der Ausbildung oder Orientierung, in der praktische Tätigkeiten erprobt werden können. Teilweise vor Aufnahme des Studiums, teilweise studienbegleitend zu absolvieren.

Promotion
Phase der akademischen Ausbildung, die die Erlangung des Doktorgrades zum Ziel hat. (Siehe Dissertation / Doktorand*in)

Prüfungsamt
Einrichtung an einer Hochschule, die für die Systematisierung und Aufbewahrung der Prüfungsleistungen zuständig ist. -> Prüfungsämter

Prüfungsanmeldung
Verbindliche Anmeldung zu Prüfungen, um Veranstaltungen erfolgreich abzuschließen. An- und Abmeldungen sind meist bis sechs Wochen nach Vorlesungsbeginn möglich. (Siehe Friedolin)

Prüfungsordnung
Ordnung, die die Studien- und Prüfungsmodalitäten innerhalb eines Studienfaches definiert. ...Link...

Q Inhalt einblenden

-

R Inhalt einblenden

Regelstudienzeit
Vorgeschriebene Zeit, in der das Studium beendet werden sollte. Bei Bachelor-Studiengängen meist 6-8 Semester, bei Master-Studiengängen 4-6, bei Staatsexamina 8-10 Semester. Wird die Regelstudienzeit überschritten, müssen bspw. ->Langzeitstudiengebühren gezahlt werden.

Rektor*in
Leiter*in des akademischen Teils der Hochschule, also für Forschung und Lehre. Nicht zu verwechseln mit der/m ->Kanzler*in, die/der leitend für den Verwaltungsapparat zuständig ist.

Repetitorium
Veranstaltung, in der bereits gelernter Stoff wiederholt und angewendet wird, um sich angemessen auf Prüfungsleistungen vorzubereiten.

Ringvorlesung
->Vorlesung, die nicht immer von der gleichen Lehrperson gegeben wird, sondern ständig wechselnden Vortragenden die Möglichkeit gibt, ihren Blick auf ein verbindendes Thema  vorzustellen.

Rückmeldung
Frist, bis zu der der ->Semesterbeitrag gezahlt werden muss, um am kommenden Semester teilnehmen zu können. Meist sechs Wochen vor Beginn des nächsten Semesters. ...Link...

S Inhalt einblenden

Semesterbeitrag
Finanzieller Beitrag, der an die ->Universität überwiesen werden muss, jedoch nicht mit Studiengebühren zu verwechseln ist, da der größte Teil des Geldes nicht der Universität zugute kommt, sondern dem Studierendenwerk, dem Studierendenrat und dem öffentlichen Personennahverkehr, der somit kostenfrei genutzt werden kann.

Semesterwochenstunden (SWS)
Gibt an, wie viel Präsenszeit für die Veranstaltung geplant wird und lässt berechnen, wie viele ->credits dafür erlangt werden können.

Seminar
Veranstaltungsart, die meist ergänzend zu einer ->Vorlesung stattfindet, um diese intensiv in kleineren Gruppen von max. 20 Personen vor- oder nachzubereiten. Der direkte Austausch steht stärker als in der ->Vorlesung im Vordergrund.

Senat
Der Senat ist das höchste Verwaltungs- und Entscheidungsgremium der Hochschule und setzt sich sowohl aus Lehrenden als auch aus Studierenden zusammen. ...link...

Sine tempore (s.t.)
Zeitangabe, die deutlich macht, dass die Veranstaltung "ohne Zeit", also genauso wie angegeben zur vollen Stunde und nicht später beginnt. (siehe Akademisches Viertel / s.t.)

Sommersemester
Zeit von 01. April bis 30. September, in der Veranstaltungen und Prüfungen stattfinden können. Das Sommersemester umfasst sowohl die Vorlesungszeit, die meist bis Ende Juni reicht, als auch die vorlesungsfreie Zeit im Sommer, in der Prüfungen stattfinden und Hausarbeiten und Praktika absolviert werden können.

Sprechstunde
Festgelegte Zeit, in der sich Dozent*innen für Studierende und Interessierte Zeit nehmen. Wechselt jedes Semester und kann in der vorlesungsfreien Zeit von den normalen Terminen abweichen. Am besten per Mail anmelden.

Staatsexamen
Akademischer Abschluss, der nötig ist, um in einem staatlich überwachten Beruf tätig werden zu können (bspw. Medizin, Jura, Lehramt).

Stipendium
Finanzielle Unterstützungsleistung zur Ermöglichung eines Studiums bspw. von der Universität, dem Staat oder einer Stiftung, die im Gegensatz zum Kredit oder dem ->Bafög nicht zurückgezahlt werden muss.

Studieneinführungstage (STET)
In den ersten Wochen rund um den Semester- und Vorlesungsbeginn werden zahlreiche Veranstaltungen organisiert, um den (Wieder-) Einstieg in das Studium zu erleichtern -> STET

Studierendenausweis (Thoska)
Ausweis-Karte auf der der Name, ein Lichtbild, die Matrikelnummer, der Studiengang und das Semesterticket vermerkt sind.

Studierendenrat (Stura)
Der StuRa ist das oberste beschlussfassende Gremium innerhalb der studentischen Selbstverwaltung, übernimmt darin legislative und exekutive Aufgaben wird jedes Jahr neu gewählt. ...Link...

T Inhalt einblenden

Talar
Der Talar ist ein weites, langes Obergewand, das im universitären Kontext meist zu feierlichen Anlässen von Repräsentanten der Hochschule oder der Fakultät getragen wird.

Teilzeitstudium
Ein Teilzeitstudium kann man bspw. neben dem Beruf oder neben einer privaten Pflegetätigkeit absolvieren. Durch den geringeren Studienaufwand werden auch längere Regelstudienzeiten zuerkannt. ...Link...

Thoska
Thüringer  Hochschul- und Studierendenwerkskarte. Wird an Studierende, Mitarbeiter und Gäste der ->Universität ausgegeben. (Siehe Studierendenausweis)

Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB)
Bibliothek mit vielen Außenstellen und Zweigbibliotheken in Jena. ...Link...

Tutor*in
Person, die mit der Unterrichtung und Leitung Studierender beauftragt ist. Häufig von Studierenden höherer Semester ausgeübt.

Tutorium
Veranstaltung, in der Stoffe und Inhalte aus der ->Vorlesung und dem ->Seminar vertiefend besprochen und wiederholt werden. Meist fakultativ, also freiwillig und nicht von einem/r Dozent*in geleitet, sondern von Studierenden höherer Semester. (Siehe Tutor*in)

U Inhalt einblenden

Übung
Veranstaltung, die im Gegensatz zur ->Vorlesung und dem ->Seminar nicht zur Vermittlung neuen Stoffs, sondern nur zur Vertiefung und Anwendung von bereits Gelerntem dient. Im Gegensatz zum ->Tutorium von einem/r ->Dozent*in geleitet wird und nicht von einem/r ->Tutor*in

V Inhalt einblenden

Validierung
(Re)-Aktivierung der ->Thoska nach erfolgreicher ->Rückmeldung. Wird die ->Thoska nicht rechtzeitig validiert, funktionieren die elektronischen Funktionen nicht und sie kann nicht als Ausweis für den ÖPNV genutzt werden.

Vorlesung
Veranstaltung, die im Gegensatz zum ->Seminar sehr auf den / die Dozent*in fixiert ist. Es wird zwar nicht im wörtlichen Sinne vorgelesen, aber ein konstruktiver Austausch ist auch nicht der Gedanke. Meist monologisiert die Lehrperson.

Vorlesungsverzeichnis
Liste aller Veranstaltungen, also nicht nur ->Vorlesungen, sondern auch ->Seminare, ->Übungen, ->Tutorien, usw…, die online bei ->Friedolin eingesehen werden kann.

W Inhalt einblenden

Wintersemester
Zeit vom 01. Oktober bis 31. März, in der Veranstaltungen und Prüfungen stattfinden können. Das Wintersemester umfasst sowohl die Vorlesungszeit, die meist bis Mitte Februar reicht, als auch die vorlesungsfreie Zeit danach, in der Prüfungen stattfinden und Hausarbeiten und Praktika absolviert werden können.

Wohnheim
Beliebte Wohnmöglichkeit, die vom ->Studierendenwerk betrieben wird und nur für Studierende zugänglich ist.

X Inhalt einblenden

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Y Inhalt einblenden

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Zugangsvoraussetzungen
Gesamtheit aller Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um einen Studiengang aufnehmen zu können, also bspw. Hochschulzugangsberechtigung, erfolgreich bestandene Eignungsprüfung, absolvierte Praktika und Nachweise über beherrschte Fremdsprachen.

Zulassungsbeschränkung
Studiengänge, die wegen ihrer Beliebtheit oder der organisatorischen Voraussetzungen mehr Bewerber als Studienplätze haben, werden mit zusätzlichen Hürden versehen, um geeignete Bewerber auszuwählen.

Kontakt

Zentrale Studienberatung
Universitätshauptgebäude
Fürstengraben 1
07743 Jena
Telefon
+49 3641 9-31111
Fax
+49 3641 9-31112
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