IT-Projekte

IT-Projekte der FSU Jena

Als IT-Dienstleister der FSU Jena begleiten wird Einrichtungen bei der Einführung neuer IT-Anwendungen.
Einführung eines Tools zum IT-Nutzer Support auf Basis von Jira-Service-Desk (JSD) Inhalt einblenden

Zur Verbesserung des IT-Nutzer-Supports entwickelt das Universitätsrechenzentrum der FSU Jena einen Online-Service-Desk auf Basis der Jira-Service-Desk-Software. Ziel ist es die Software an die lokalen Anforderungen des IT-Betriebs der Universität anzupassen und so ein zentralisiertes und transparentes Tool für den IT-Nutzer-Support zu schaffen. Hiermit kann das Anfragemanagement, die Aufgabenorganisation und die Bedienbarkeit weiter verbessert werden, um so den IT-Nutzern der FSU schnell, effizient und einfach den benötigten Service bereitzustellen.

Weitere Informationen zum Online-Service-Desk auf Basis von Jira.

Bereitstellung eines Fort- und Weiterbildungsportal für die FSU Inhalt einblenden

Verschiedene Einrichtungen der FSU Jena, wie beispielsweise die Graduierten-Akademie oder die Servicestelle Lehre-Lernen bieten für Hochschulangehörige verschiedene Fort- und Weiterbildungsangebote an. In Zusammenarbeit mit dem Universitätsrechenzentrum soll eine zentrale IT-Lösung für das Veranstaltungsmanagement der Einrichtungen entwickelt werden. Ziel ist es, alle Fort- und Weiterbildungsangebote der Universität in einem Portal zusammenzuführen, um so Kursinteressenten eine einfache und strukturierte Übersicht über alle Angebote an der FSU sowie eine unkomplizierte Anmeldung zu ermöglichen. Für Kursanbieter soll das Portal eine anwenderfreundliche Möglichkeit bieten, ihren Kurs individuell zu präsentieren und eine effiziente Teilnehmerorganisation zu gewährleisten.

Entwicklung eines Webshops für das Universitätsdruckzentrum Inhalt einblenden

Das Universitätsdruckzentrum ist der zentrale Ansprechpartner der FSU Jena bei allen Fragen zur Umsetzung von Printvorhaben. Um das umfangreiche Leistungsangebot des Universitätsdruckzentrums besser präsentieren zu können und das Auftragsmanagement kundenfreundlicher zu gestalten, ist das Universitätsrechenzentrum mit der Entwicklung eines zentralen Web-Shops beauftragt. Ziel ist es, einen leistungsfähigen und modularen Webshop für Print und Non-Print-Produkte ("Web-to-Media-Softwarelösung") in den Servicebetrieb einzuführen, mit dem auch die Druckauftragsannahme und das Druckabrechnungssystem kundenfreundlich gestaltet werden.

Bereitstellung eines sicheren Speichers zur datenschutzgerechten Speicherung sensibler Daten Inhalt einblenden

Verschiedene Einrichtungen der FSU stellen einen hohen Anspruch an die Speicherung Ihrer Daten, sodass datenschutzrechtliche Voraussetzungen erfüllt werden. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, entwickelt das Universitätsrechenzentrum der FSU Jena einen speziellen Service zur datenschutzgerechten Speicherung von Daten mit hohem Schutzbedarf. Dieser Service soll insbesondere den hohen Anforderungen an die effiziente und sichere Speicherung von Forschungsdaten aus der empirischen Sozialforschung gerecht werden.

Einführung von Moodle als zentrale e-Learning-Plattform an der FSU Inhalt einblenden

Moodle ist eine moderne und effiziente e-Learning Software, die als modulare und adaptierbare Lern- und Arbeitsplattform, für das Studieren und Lehren, aber auch für die Arbeit in Forschungsprojekten oder an Lehrstühlen eingesetzt werden kann. Die Plattform eignet sich insbesondere zur Ergänzung der Präsenzlehre, als Wissensspeicher und als Kommunikationsplattform.

Das Universitätsrechenzentrum ist mit der zentralen Einführung der e-Learning Plattform Moodle an der Universität Jena beauftragt und wird damit die bisher verwendete Plattform Metacoon ablösen.

Weitere Informationen: https://moodle.uni-jena.de/

Umrüstung der zentralen Telefonanlage der FSU Inhalt einblenden

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena plant für die kommenden Jahre die Schrittweise Umstellung ihrer Telefonanlage vom bisher verwendeten ISDN-Standard auf die technisch leistungsfähigere IP-Technik mit VoIP-Telefonie (Voice-over-IP). Die Umrüstung beginnt im Herbst 2017. Das Universitätsrechenzentrum ist gemeinsam mit dem Dezernat 4 (Liegenschaften und Technik) und dem Hersteller DeTeWe an der Projektdurchführung beteiligt. Das URZ verantwortet hierbei die Bereitstellung der erforderlichen Server- und Netzwerkstruktur sowie die Sicherung des Systems.

Neubau des Universitätsrechenzentrums Inhalt einblenden

Im Zuge des Bauvorhabens Inselplatz wird ein Neubau für das Universitätsrechenzentrum entstehen. Neben Arbeitsplätzen für einen Großteil des URZ-Personals werden in erheblicher Kapazität neue Rechnerraumressourcen zur Bereitstellung zentraler Universitätsdienste sowie speziell auf Forschungsbereiche der Universität ausgerichtete Dienste auf dem aktuellen Stand der Technik erstellt.

Das Vorhaben steht im engen Zusammenhang mit einem ähnlichen Bau an der Technischen Universität Ilmenau. In Zukunft sollen im Rahmen des IT-Dienstleistungszentrums der Thüringer Hochschulen (IT-DLZ) von beiden Standorten aus IT-Dienste für alle Hochschulen des Landes erbracht werden. Aspekte der Katastrophen- und Betriebssicherheit, sowie der Energieeffizienz stehen im Fokus des Vorhabens.

Aufbau des Hochleistungsrechners ARA Inhalt einblenden

Das Universitätsrechenzentrum unterstützt aktuell Wissenschaftler/innen der Universität Jena bei der Antragstellung und Beschaffung sowie beim Aufbau und Betrieb eines neuen Hochleistungsrechners (ARA). ARA soll den zwischen 2008 und 2013 aufgebauten Compute-Cluster "Omega" ersetzt, der zwar weiterbetrieben, aber nicht weiter ausgebaut wird.

Eine erste Installation mit einem Investitionsvolumen von ca. 1.000.000 € konnte Ende 2016 vorgenommen werden. Ein zweiter Ausbauschritt im Volumen von 1.500.000 € erfolgt in Q1 2018. Das Gesamtsystem verfügt dann über mehr als 8000 CPU Kerne, ein sehr schnelles Verbindungsnetz mit 100 Gbit/s pro Rechnerknoten, Einbaukapazität für 20 große GPU Karten, über 500 TByte schneller, paralleler Speicher und weitere Infrastrukturkomponenten.

Weitere kleinere Ausbauten werden vorbereitet und sind zukünftig geplant.

abgeschlossene Projekte Inhalt einblenden

2017 - Umfangreiche Erneuerung der Medientechnik in den Hörsälen Carl-Zeiss-Straße und Ernst-Abbe-Platz
In der Semesterpause zum WS2017/18 wurden im Multimediazentrum und in den Hörsälen 4 und 7 in der Carl-Zeiss-Straße 3 umfangreiche medientechnische Modernisierungsarbeiten durchgeführt.
Im Multimediahörsaal E028 am Ernst-Abbe-Platz 8 wurde dabei die gesamte Audio-, Video- und Projektionstechnik sowie die Mediensteuerung ersetzt, damit ist die FSU Jena für die neuen und ausgereifteren Technologien der Video- und Audioübertragung kompatibel. Zum Beispiel ist eine Vorlesungsaufzeichnung durch den Einsatz von 4 hochauflösenden PTZ Videokameras und entsprechender moderner Aufzeichnungstechnik in noch höherer Qualität möglich.
Zur Aufzeichnung von Vorlesungen wurden in den Hörsälen 4 und 7 in der Carl-Zeiss-Straße 3 HD Kameras fest installiert. Die Aufzeichnungen können jetzt über eine neu gebaute Regie im Hörsaal 2 gestartet und betreut werden.
In den Computerpools am Ernst-Abbe-Platz 8 wurde die Mediensteuerung erneuert und es ist somit eine modernere Steuerung der Räume und deren eingebauter Technik möglich.

2017 - Etablierung eines Online-Speicherdienst auf Basis von Nextcloud
Im Bereich Lehre und Forschung geht der Trend hin zum verteilten Arbeiten auf verschiedenen Rechnern, Smartphone oder Tablet. Um jederzeit auf allen Geräten Zugriff zu aktuellen Daten bereitzustellen beziehungsweise Daten zwischen den verschiedenen Geräten auszutauschen, wird im Rahmen eines Projektes ein neuer Online-Speicherdienst basierend auf Nextcloud realisiert.

2016 - Kontaktstelle Forschungsdatenmanagement
Das Universitätsrechenzentrum beteiligt sich, neben der ThULB, dem SFT und dem Rechtsamt, an dem Aufbau einer Kontaktstelle Forschungsdatenmanagement am Michael Stifel Zentrum Jena. Die Kontaktstelle berät Wissenschaftler/innen bei der Erstellung von Datenmanagementplänen, bei Publikation von Forschungsdaten sowie bei der Archivierung und Qualitätssicherung von Forschungsdaten (siehe auch http://www.researchdata.uni-jena.de).
Eine zusätzliche Förderung dieser Aktivitäten über einen Antrag "Kompetenznetzwerk Forschungsdatenmanagement an den Thüringer Hochschulen" im Rahmen der Digitalisierungsstrategie für die Thüringer Hochschulen wird eingereicht.

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