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Gender Monitoring


Gender Monitoring stellt ein Informations- und Steuerungssystem zur Unterstützung des Gender Mainstreaming Prozesses dar, auf dessen Grundlage

  • die gleichstellungsorientierte Zielen der Universität formuliert,
  • davon abgeleitet Strategien, Maßnahmen und Instrumente konzipiert,
  • die Effizienz der Instrumente und das Niveau der Zielerreichung regelmäßig evaluiert und in Reportings transparent gemacht,
  • Abweichungs- und Ursachenanalysen erarbeitet  und
  • die Ergebnisse der Evaluation in das System zurückgemeldet werden.

 

Gender Monitoring beinhaltet mithin einen Rückkopplungszyklus der evidenzbasierten Unterstützung und Steuerung des Gender Mainstreaming Prozesses an der Universität. Die Umsetzung des Gender Monitoring Prozesses liegt im Verantwortungsbereich des Prorektorats für wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung und der Stabstelle Ressourcenmanagement und Berichtswesen.

Zusätzlich werden der Universitätsfrauenförderplan und die Frauenförderpläne der Fakultäten regelmäßig evaluiert und hinsichtlich darin fixierter Maßnahmen und Selbstverpflichtungen aktualisiert und fortgeschrieben.

 

Zur Qualitätssicherung ihrer gleichstellungsorientierten Konzepte, Maßnahmen und des Umsetzungsstandes "Gleichstellung" in der Institution sowie zur Unterstützung der Forschung zum Themenbereich "Gender an der Hochschule" nimmt die Universität zudem regelmäßig an externen Evaluierungen und Benchmarking-Studien teil.

 

Die Friedrich-Schiller-Universität ist seit 2013 aktives Mitglied im bundesweiten Netzwerk Gleichstellungscontrolling an Universitäten.

 

 

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