FAQ zum Coronavirus für Beschäftigte

Fragen und Antworten rund um Beschäftigungsverhältnisse

Aktuelles für Beschäftigte zum Coronavirus

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Aufgrund der aktuellen Situation finden bis auf Weiteres keine Sprechzeiten vor Ort statt.

Anfragen richten Sie bitte per Telefon oder E-Mail an den zuständigen Bearbeiter. Vertragsabschlüsse finden bis auf Weiteres per Zusendung der relevanten Unterlagen auf dem Postweg statt. Bitte unterstützten Sie uns dahingehend, dass Sie die notwendigen Unterlagen vollständig ausgefüllt an uns zurücksenden. Die Umstellung bedeutet auch, dass längere Vorlauffristen insbesondere für Einstellungen und  Weiterbeschäftigungen notwendig werden, da der Postlaufweg mit eingeplant werden muss. Hierfür bitten wir um Beachtung und Verständnis. Vielen Dank!

Weiterführende Informationen, die Ihr Beschäftigungsverhältnis betreffen, entnehmen Sie bitte den unten aufgeführten FAQ für Beschäftigte zum Coronavirus.

Weitere allgemeine Informationen sind den FAQ der anderen Bereiche der Universität zu entnehmen.

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Fragen zu Verhaltensweisen im Krankheitsfall

1. Wie verhalte ich mich im Krankheitsfall? Inhalt einblenden

Im Krankheitsfall – besonders bei grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schmerzen beim Atmen und Fieber – bitten wir Sie zu Hause zu bleiben. In diesem Fall sollten Sie unverzüglich telefonisch Kontakt zu einer Arztpraxis aufnehmen, um das weitere Vorgehen abzuklären.

Kassenärztlicher Notdienst: 116 117

Fiebersprechstunde Jena: 03641 49 33 33

Wenn Sie darüber hinaus an das Personaldezernat als Vertreter Ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn einen konkreten Sachverhalt (Erkrankungs- oder Quarantänefall oder fehlende Betreuungsmöglichkeiten) mitteilen wollen, nutzen Sie bitte dieses Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_sachverhalt.

Für allgemeine Anfragen sowie die Bitte um zusätzliche Informationen an das Personaldezernat nutzen Sie bitte dieses Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_information.

2. Wie verhalte ich mich, wenn ich bzw. Haushaltsangehörige unter Quarantäne gestellt werden? Bekomme ich in der Zeit Geld? Welche Besonderheiten sind zu beachten, wenn ich aus einem Risikogebiet zurückkehre? Inhalt einblenden

Was muss ich tun?

Einen konkreten Erkrankungs- oder Quarantänefall melden Sie bitte an Ihre*n Vorgesetzte*n sowie an das Personaldezernat als Vertreter Ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn über folgendes Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_sachverhalt. Bitte geben Sie hierbei an, ob die Quarantäne im Zusammenhang mit der Rückkehr aus einem Risikogebiet besteht.

Während der Zeit der Quarantäne ist es Ihnen untersagt, arbeiten zu gehen bzw. die Liegenschaften der Universität zu betreten. Verstöße können entsprechend der geltenden Thüringer Quarantäneverordnungen mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 € geahndet werden.

Wichtig: Besonderheiten bei Rückkehr aus einem Risikogebiet

  • Sie sind dazu verpflichtet, sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen zu lassen (siehe Verordnung zur Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten des Bundesministeriums für Gesundheit). Dieser Test ist nach derzeitigem Stand kostenlos, wenn Sie ihn innerhalb von 72 Stunden nach Einreise durchführen lassen. Wenden Sie sich bitte an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117).
  • Sie sind außerdem verpflichtet, sich beim für Sie zuständigen Gesundheitsamt zu melden.Erst nach einem negativen Testergebnis wird die Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt aufgehoben.

Bekomme ich während der Zeit der Quarantäne weiterhin mein Entgelt?

Sofern Sie Ihre Aufgaben in Absprache mit Ihrem Vorgesetzten auch von zu Hause aus erledigen können, treten keine Veränderungen bezüglich der Entgeltzahlung ein. Es gelten dabei uneingeschränkt die Regeln zur Erbringung der Arbeitsleistung, d. h. die erwartete Arbeitsleistung ist auch bei Tätigkeit im Homeoffice vollständig zu erbringen. Sofern nur eingeschränkt von zu Hause aus gearbeitet werden kann, sind entsprechende Minusstunden zu dokumentieren.

Sofern eine Erledigung von Aufgaben von zu Hause aus nicht möglich ist, kommt es zur Zahlung einer Entschädigung gemäß § 56 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG). Bitte beachten Sie hierbei, dass Sie zunächst ihr Entgelt weitergezahlt bekommen, ohne dass hierdurch ein Rechtsanspruch auf eine außertarifliche Entgeltfortzahlung begründet wird. Durch die zuständige Gehaltsstelle erfolgt nachgelagert eine Korrektur (Verrechnung des gezahlten Entgeltes mit der Entschädigungszahlung nach dem IfSG). Für die ersten sechs Wochen wird die Entschädigung in Höhe des Verdienstausfalls durch den Arbeitgeber ausgezahlt/ mit dem bereits gezahlten Entgelt verrechnet. Ab der 7. Woche entfällt die Zahlung durch den Arbeitgeber. In diesen Fällen hat der Beschäftigte selbst einen Antrag auf Entschädigung bei der zuständigen Behörde (Thüringer Landesverwaltungsamt) zu stellen. Die Zahlung erfolgt dann durch diese in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, soweit der Verdienstausfall die für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht maßgebende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt.

Wichtig: Besonderheiten bei Rückkehr aus einem Risikogebiet

Beschäftigte, die vorsätzlich in Risikogebiete reisen, dadurch ihre Arbeitsleistung nicht erbringen können und während der Quarantäne auch nicht von zu Hause aus arbeiten können, riskieren einen finanziellen Verlust für die Zeit der Quarantäne, da möglicherweise kein Anspruch auf eine Entschädigung besteht. Bedingt durch die zeitlichen Abläufe bei der Gehaltsauszahlung wird es zunächst zur Weiterzahlung des normalen Entgelts kommen, ohne dass hierdurch ein Rechtsanspruch auf eine außertarifliche Entgeltfortzahlung begründet wird. Sollte die zuständige Behörde einen Anspruch auf Entschädigungszahlung verneinen, kommt es zu einer Rückforderung des bereits ausgezahlten Entgelts durch die zuständige Gehaltsstelle. Die Klärung, ob ein Anspruch auf Entschädigungszahlung besteht oder nicht, erfolgt durch den Arbeitgeber.

3. Wie melde ich als Beschäftigte*r einen Corona-Sachverhalt (z.B. Quarantäne) an das Personaldezernat? Inhalt einblenden

Wenn Sie an das Personaldezernat als Vertreter Ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn einen konkreten Sachverhalt (Erkrankungs- oder Quarantänefall oder fehlende Betreuungsmöglichkeiten) mitteilen wollen, nutzen Sie bitte dieses Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_sachverhalt.

4. Wie kann ich allgemeine Anfragen an das Personaldezernat senden oder Informationen erbitten? Inhalt einblenden

Für allgemeine Anfragen und die Bitte um zusätzliche Informationen nutzen Sie bitte dieses Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_information.

Fragen zum Umgang mit entstandenen Fehlzeiten

5. Welche Regelungen sind im Umgang mit entstandenen Fehlzeiten, die aus der Corona-Pandemie resultieren, zu beachten? Inhalt einblenden

entfällt

Fragen zum Abschluss von Arbeitsverträgen

6. Wie erfolgt der Abschluss von Arbeitsverträgen, wenn Sprechzeiten bis auf Weiteres nicht stattfinden? Inhalt einblenden

Der Vertragsabschluss wird ab sofort grundsätzlich per Zusendung der relevanten Unterlagen erfolgen, sodass ein direkter Kontakt zu Ihrem und auch zum Schutz der Mitarbeitenden im Personaldezernat vermieden wird.

Genauere Informationen erhalten Sie vorab per E-Mail. Bitte rufen Sie daher regelmäßig ihr E-Mail-Konto ab.

Fragen zum Homeoffice

7. Welche Regelungen gibt es aktuell zum Homeoffice? Inhalt einblenden

Die Universität ist in einen eingeschränkten Präsenzbetrieb übergegangen. Das bedeutet, dass das Homeoffice in Absprache mit den Vorgesetzten weiterhin möglich ist, wenn diese zustimmen, dass die auszuführenden Arbeiten uneingeschränkt von zu Hause erledigt werden können. Diejenigen Beschäftigten, die ihre Aufgaben nicht oder nur eingeschränkt im Homeoffice ausüben können, kehren wieder in die Dienststellen zurück. Das Arbeiten in der Universität erfolgt unter Einhaltung der Hygieneregeln (vgl. Hygiene-Rahmenplan [pdf, 852 kb]). Regelungen zur Durchführung der Lehre, die weiterhin digital anzubieten ist und bei der nur in eingeschränktem Umfang Präsenz zugelassen ist, bleiben unberührt.

Mit der Rückkehr in den eingeschränkten Präsenzbetrieb gelten ab dem 5. Juli 2020 wieder die Regeln zur Erbringung von Arbeitsleistungen wie „vor Corona“, die erwartete Arbeitsleistung ist auch bei Tätigkeit im Homeoffice ohne Einschränkung zu erbringen. Auf Anforderung des Vorgesetzten ist die Tätigkeit ganz oder teilweise in der Dienststelle zu erbringen, wenn dies nötig ist und Sie nicht einer Risikogruppe angehören (https://www.uni-jena.de/dez5_homeoffice (Nr. 21)).

Die Vereinbarungen zu Homeoffice (zeitliche Lage, Aufgaben u.ä.) findet in Absprache zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden statt. Sofern Homeoffice nicht mit einem konkreten Corona-Sachverhalt (z.B. Erkrankungs- oder Quarantänefall oder fehlende Betreuungsmöglichkeiten) in Verbindung steht, ist eine Information über das Homeoffice an das Personaldezernat nicht erforderlich. Anderenfalls siehe bitte die entsprechende FAQ.

Bitte bringen Sie Ihre Kinder nicht mit zu Ihrem Arbeitsplatz. Ein Abruf aus dem Homeoffice ist nur möglich, wenn die notwendige Betreuung für Kinder und Angehörige gesichert ist.

Für weitere Fragen und Mitteilungen kontaktieren bitte das Dezernat Personal: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_information.

8. Wie kann ich von zu Hause arbeiten? Wie richte ich mir den Arbeitsplatz im Homeoffice ein? Inhalt einblenden

Das Arbeiten von Hause aus ist problemlos möglich für alle Mitarbeitenden der Universität mit einem eingerichteten Heimarbeitsplatz für alternierende Telearbeit. Bei ihnen ist bereits jetzt alles entsprechend vorbereitet.

Mitarbeitende, die einen Laptop als Arbeitsgerät nutzen, können prinzipiell ebenfalls mobil bzw. zu Hause arbeiten.

Mit dem eigenen PC können Mitarbeitende von zu Hause per Webbrowser arbeiten. Auf dienstliche E-Mails können Sie über folgenden Link zugreifen. Der Cloud-Speicher der Universität Jena ist hier zu erreichen. Weitere Informationen zur Nutzung privater Endgeräte im Homeoffice finden Sie hier.

Um auch von zuhause oder unterwegs auf Daten oder Dienste zugreifen zu können, die nur innerhalb des Universitätsnetzes verfügbar sind, muss zunächst eine VPN-Verbindung ("Virtual Private Network") aufgebaut werden. Dabei handelt es sich um eine sichere Verbindung zwischen dem eigenen Computer, Smartphone oder Tablet und einem Zugangspunkt zum Uni-Netz, über die der gesamte Datenverkehr geleitet wird. So können Sie beispielsweise auch online die Bibliothek nutzen. Dieser Link bietet detaillierte und verständliche Anleitungen dazu, wie Sie mit Hilfe von VPN den Zugang aus dem Homeoffice oder von unterwegs aufbauen können.

Videotutorial zum Einrichten einer VPN-Verbindung

Anleitung zum Verbinden mit dem zentralen Dateisystem der Universität (Home- und Share-Laufwerke)

Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an das Universitätsrechenzentrum.

Hier findet sich eine Kurzanleitung zur Einbindung eines Serverlaufwerks unter Windows.

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Wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, nutzen Sie zur Kommunikation bitte vorzugsweise E-Mail. Eine Rufumleitung Ihres dienstlichen Telefonanschlusses ist nur auf eine externe Festnetznummer möglich — nicht auf eine mobile Telefonnummer.

Bitte beachten Sie dazu die aktuelle Dienstanweisung zur Rufumleitung im Verwaltungshandbuch HanFRIED.

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Die Bürosoftware Microsoft Office können Sie als Mitarbeitende der Kernuniversität (nicht Klinikum) auch zu Hause auf bis zu 5 privaten Geräten verwenden. Informationen dazu finden Sie hier:

Microsoft-Produkte (siehe Abschnitt b)

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Informationen zur Anwendung von Video- und Webkonferenzen entnehmen Sie bitte der Homepage des Universitätsrechenzentrums (URZ). 

In die Einladung der Teilnehmer zu Ihrer Online-Veranstaltung ist auch ein Link zu den Datenschutzhinweisen aufzunehmen, die das Rechtsamt erstellt hat:

https://www.hanfried.uni-jena.de/vhbmedia/datenschutz/datenschutzhinweis_webmeetings+zoom.pdf [pdf, 174 kb]

https://www.hanfried.uni-jena.de/vhbmedia/datenschutz/datenschutzhinweis_webmeetings+allgemein.pdf [pdf, 167 kb]

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Eine bequeme Möglichkeit des Austauschs über das Web sind Chats. Dazu gibt es an der Uni Jena einen eigenen Chatserver, über den die Kommunikation sicher erfolgt. Chat-Clients lassen sich gratis herunterladen und installieren, eine Beschreibung gibt es hier:

https://wiki.uni-jena.de/display/URZ010SD/Chatten+mit+Jabber

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Die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen bleiben bei Arbeit von zu Hause aus wie an der Dienststelle (Arbeitssoll, Höchst-Arbeitszeiten, Pausenregelungen).

Die Rahmen- und Kernzeit der Gleitzeitregelungen können in allen Fällen, in denen das dienstlich vertretbar ist, großzügig ausgeweitet werden. Es steht Mitarbeitenden außerdem frei, ihre Arbeitsleistungen an allen Werktagen (und damit auch an Samstagen) zu erbringen.

Weitere Details finden Sie auf den Seiten des Personal-Dezernats.

9. Welche Unterstützungsangebote gibt es zum „Arbeiten und Fortbilden im Homeoffice“? Inhalt einblenden

Auf der Webseite www.uni-jena.de/Personalentwicklung finden Sie vielseitige Informationen und Beratungsangebote u.a. zu den Themen:

  • Arbeitsorganisation im Homeoffice
  • Fortbildungen im Homeoffice
  • Führung von Teams im Homeoffice
  • Ergonomische Gestaltung von Homeoffice-Arbeitsplätzen
  • Aktive Pausengestaltung im Homeoffice
  • Vereinbarkeit von Homeoffice und Familie

 

10. Wen muss ich informieren, wenn ich im Homeoffice arbeiten möchte? Inhalt einblenden

Die Abstimmungen hierzu nehmen Sie bitte direkt mit Ihren/Ihrem Vorgesetzten vor.

11. Wie verhalte ich mich korrekt, wenn ich meinen Arbeitsverpflichtungen derzeit - auch im Homeoffice – nicht oder nur teilweise nachkommen kann? Inhalt einblenden

In individueller Abstimmung mit Ihrer vorgesetzten Person können Sie die folgenden Möglichkeiten nutzen, um sich von Ihren Arbeitspflichten zu entlasten:

  • Unbezahlte Freistellung/Sonderurlaub über drei Tage gemäß § 29 Abs. 3 Satz 1 TV-L oder § 25 Abs. 2 Satz 2 ThürUrlVO hinaus.

Diese Instrumente stehen grundsätzlich allen Beschäftigten offen - auch solchen Personen, die keinen Entschädigungsanspruch nach § 56 IfSG haben (z.B. ältere Kinder, Wegfall der ÖPNV-Verbindung, Schulferien etc.). Bei Anträgen auf unbezahlte Freistellung/unbezahlten Sonderurlaub im Rahmen Ihrer Sorgepflichten sowie grundsätzlich bei Sonderurlaub statt Jahressonderzahlung/ statt künftigem Grundgehalt erkennen wir in diesem Zusammenhang das dienstliche Interesse an.

Wenn Sie Kinderbetreuungsaufgaben/Pflegeaufgaben und geforderte Arbeitspflichten ‑ auch im Homeoffice ‑ nicht miteinander vereinbaren können oder wollen, stehen Ihnen offen:

Pro Kind unter 12 Jahren/bei pflegebedürftigem Angehörigen:

  • 3 Tage bezahlte Freistellung (soweit noch nicht in Anspruch genommen; bei Beamtinnen und Beamten: insgesamt max. 3 Tage Sonderurlaub mit Bezügen)
  • Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_sachverhalt
  • Für Eltern, die aufgrund der Schließung der Schulen und Kitas ihre Kinder betreuen müssen und die Arbeit im Homeoffice nicht zumutbar ist, hält der FAQ „Erhalte ich eine Entschädigung, wenn ich aufgrund der Schließungen von Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz meine Kinder selbst betreuen muss und auch nicht im Homeoffice arbeiten kann?“ nähere Informationen bereit.

Bitte beachten Sie, dass ggf. die unbezahlte Freistellung noch nicht zeitnah in der nächsten Entgelt- oder Bezügeabrechnung umgesetzt werden kann, so dass der Einbehalt erst in einem Folgemonat erfolgt. Bitte berücksichtigen Sie das in Ihren finanziellen Planungen.

12. Erhalte ich als Tarifbeschäftigte/r eine Entschädigung, wenn ich aufgrund der Schließungen von Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz meine Kinder selbst betreuen muss und auch nicht bzw. nicht vollumfänglich im Homeoffice arbeiten kann? Inhalt einblenden

Tarifbeschäftigten, die während der Pandemie Kinder betreuen müssen, weil Krippe, Kita, Schule und Hort durch die jeweils zuständige Behörde geschlossen wurde, betreuungsbedürftige Kinder nicht anderweitig betreuen lassen und deshalb vorübergehend nicht arbeiten können, steht grundsätzlich ein Entschädigungsanspruch für den Verdienstausfall unter der Voraussetzung des § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz zu. Diese Leistung wird bis einschließlich zur 6. Woche durch den Arbeitgeber ausgezahlt, der wiederum einen Erstattungsanspruch bei der zuständigen Stelle geltend machen kann. Ab der 7. Woche ist der Antrag auf Entschädigung durch die Beschäftigten direkt bei der zuständigen Behörde (Thüringer Landesverwaltungsamt) zu stellen und die Zahlung erfolgt durch die Behörde.

Wer ist anspruchsberechtigt?

  • Erwerbstätige Sorgeberechtigte von Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr
  • Sorgeberechtigte von Kindern mit Behinderungen, die auf Hilfe angewiesen sind und für die ebenfalls die Betreuung tagsüber nicht mehr gewährleistet ist.

Wie hoch ist die Entschädigungsleistung?

Liegen die Voraussetzungen vor, wird für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr eine Entschädigung für den Verdienstausfall gewährt. Zu beachten ist, dass der Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG in Höhe von 67 % des monatlichen Nettoeinkommens aktuell pro Betreuungsfall/ Schließungsverfügung längstens für einen Zeitraum von zehn Wochen (50 Arbeitstage) besteht (für Alleinerziehende gelten 20 Wochen (100 Arbeitstage)). Zusätzlich hat die Thüringer Landesregierung längstens für die ersten vier Wochen (20 Arbeitstage) eine finanzielle Aufstockung der Entschädigung i. H. v. 25 % des individuellen Bruttotabellenentgelts beschlossen. Der Arbeitgeber übernimmt die Entschädigungszahlung für längstens 6 Wochen (30 Arbeitstage). Für weiterführende Informationen kontaktieren Sie bitte Ihre zuständige Personalbetreuung

Eine tage- und auch stundenweise Entschädigungszahlung ist möglich, wobei jeder Tag mit stundenweiser Inanspruchnahme als vollständiger Tag für die Berechnung der v. g. Fristen gilt.

Unter welchen Voraussetzungen wird die Entschädigung gezahlt?

  • Voraussetzung ist, dass die Betroffenen keine anderweitige zumutbare Betreuung (z. B. durch den anderen Elternteil oder die Notbetreuung in den Einrichtungen) verwirklichen können.
  • Risikopersonen müssen die Betreuung des Kindes oder der Kinder jedoch nicht leisten. Das gilt z. B. für ältere Menschen, etwa die Großeltern, und für Menschen, die gesundheitlich vorbelastet sind.
  • Eine weitere Voraussetzung für die Entschädigung ist, dass alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, der Tätigkeit vorübergehend bezahlt fernzubleiben. Dazu zählt der Abbau von Zeitguthaben und Urlaubsansprüchen. Auch gehen Ansprüche auf Kurzarbeitergeld dem Entschädigungsanspruch grundsätzlich vor.
  • Arbeit im Homeoffice darf ebenfalls nicht möglich oder nicht zumutbar sein.

Zu welchen Zeiten gilt diese neue Regelung nicht?

Die Regelung gilt nicht für Zeiten, in denen die Einrichtung wegen der Schulferien ohnehin geschlossen wäre, und ist befristet bis Ende des Jahres 2020. Sollten Sorgeberechtigte oder das zu betreuende Kind während der Schließzeit der Schule oder Kinderbetreuungseinrichtung krankgeschrieben sein, erfolgt für diese Zeit keine Entschädigung.

Bitte beachten Sie, dass ggf. die unbezahlte Freistellung noch nicht zeitnah in der nächsten Entgelt- oder Bezügeabrechnung umgesetzt werden kann, so dass der Einbehalt erst in einem Folgemonat erfolgt. Bitte berücksichtigen Sie das in Ihren finanziellen Planungen.

13. Erhalte ich als Beamtin/ Beamter eine Entschädigung, wenn ich aufgrund der Schließungen von Schulen und Kitas nach dem Infektionsschutzgesetz meine Kinder selbst betreuen muss und auch nicht bzw. nicht vollumfänglich im Homeoffice arbeiten kann? Inhalt einblenden

Für verbeamtete Mitarbeiter/innen kann keine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz gezahlt werden. Unter den folgenden Voraussetzungen kann Ihnen Dienstbefreiung nach § 60 Abs. 1 ThürBG in Verbindung mit § 28 ThürUrlVO unter vollständiger Fortzahlung der Besoldung von insgesamt bis zu 34, alleinerziehenden Beamtinnen und Beamten bis zu 68, Arbeitstagen gewährt werden:

  • (auch teilweise/tageweise) Schließung von Schulen oder Betreuungseinrichtungen bzw. Betretungsverbot infolge der Ausbreitung von Sars-CoV-2, wobei bei eingeschränktem Regelbetrieb und den damit einhergehenden Wechselmodellen die Beschränkung der Zugangsmöglichkeit als Schließung gilt,
  • von Schließung bzw. Betretungsverbot betroffene und von den Beamten/Beamtinnen zu betreuende Kinder haben das das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder sind behindert und auf Hilfe angewiesen und
  • eine alternative Betreuung kann ohne die Freistellung nicht sichergestellt werden.

Soweit Möglichkeiten der Tele- oder Heimarbeit oder anderer Formen einer häuslichen Arbeit gegeben sind, sind diese vorrangig zu nutzen. Gleitzeitguthaben ist vorrangig abzubauen. Bisher aus diesem Grund nach § 25 Abs. 2 Satz 2 ThürUrlVO gewährter Sonderurlaub wird auf die 34/68 Arbeitstage angerechnet.

Ist nach vorheriger dienstrechtlicher Vereinbarung die wöchentliche Arbeitszeit auf mehr oder weniger als fünf Tage in der Woche verteilt, erhöht oder vermindert sich die Anzahl der Tage der Dienstbefreiung entsprechend.

Die Regelungen gelten ebenfalls, wenn Einrichtungen zur Betreuung und Pflege von Angehörigen (z.B. Pflegeheime) von Schließungen betroffen sind.

Die Erstreckung der Freistellungsmöglichkeit auf Fälle des Betretungsverbots erfolgt rückwirkend zum 15. Juni 2020.

Was ist bei der Beantragung der Dienstbefreiung zu beachten?

Die Dienstbefreiung ist mittels des verlinkten Formulars [pdf, 100 kb] über den Dienstweg beim Personaldezernat einzureichen. Sie kann auch stundenweise genommen werden. Der maximale Umfang in Stunden berechnet sich dabei wie folgt: durchschnittliche tägliche Arbeitszeit * 34/68 Tage. Es ist so auch möglich, Home-Office und stundenweise Dienstbefreiung zu kombinieren, sodass für einen Arbeitstag keine Minusstunden anfallen.

Sofern Sie die Freistellungsmöglichkeit aufgrund von Betretungsverboten rückwirkend in Anspruch nehmen wollen, können sie dies für den Zeitraum vom 15. Juni – 14. August 2020 mittels des hier verlinkten Formulars [pdf, 117 kb] beantragen.

14. Wie erhalte ich als Tarifbeschäftigte/r die Entschädigungszahlung nach § 56 Abs. 1a IfSG? Inhalt einblenden

Die Regelungen zur Entschädigungszahlung nach § 56 Abs. 1a IfSG setzen unter anderem einen Verdienstausfall voraus. Dieser tritt für Beschäftigte im Falle der Gewährung einer unbezahlten Freistellung (Arbeitsbefreiung gem. § 29 Abs. 3 Satz 2 TV-L/ Sonderurlaub nach § 28 TV-L) ein.

Sollten Sie aufgrund bestehender Betreuungspflichten Ihrer Arbeitsverpflichtung nicht bzw. nicht vollständig nachkommen können, beantragen Sie bitte eine unbezahlte Freistellung beim Personaldezernat, über Ihren/ Ihre Vorgesetzte/n (zur Kenntnisnahme). Hierbei können Sie dieses Muster [pdf, 418 kb] verwenden, welches Sie auch eingescannt per E-Mail an Ihre Personalbetreuung senden können.

Die individuelle Gestaltung Ihrer Freistellung stimmen Sie bitte mit Ihrem Vorgesetzten ab. Die Mitarbeiter/innen des Personaldezernates stehen Ihnen und Ihren/ Ihre Vorgesetzte/n dabei unterstützend zur Verfügung.

Bei Fragen kontaktieren Sie das Personaldezernat bitte über dieses Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_information.

15. Mein Arbeitsplatz ist im Grunde nicht Homeoffice-geeignet. Kann mich mein Vorgesetzter jetzt wieder uneingeschränkt an der Dienststelle einsetzen? Inhalt einblenden

Arbeitspflichten, die nicht im Home-Office erbracht werden können, sind – unter Einhaltung der aktuell geltenden Hygieneregelungen – wieder vor Ort zu erbringen (s. Hygiene-Rahmenplan [pdf, 852 kb]).

Dabei können - wenn notwendig - Regelungen durch den/die Vorgesetzten getroffen werden, um die Anwesenheiten zeitlich zu staffeln oder anderweitig zu regeln. Schichtdienste in den Abendstunden und über das Wochenende beruhen auf Freiwilligkeit, wenn sie auch im "Normalbetrieb" nicht üblich sind.

Kann nicht das gesamte Arbeitszeit-Soll vor Ort mit Aufgaben unter den Auflagen sichergestellt werden, so sind die erwarteten Arbeitsleistungen wie „vor Corona“ auch bei Tätigkeit im Homeoffice ohne Einschränkung zu erbringen. Auf Anforderung des Vorgesetzten ist die Tätigkeit ganz oder teilweise in der Dienststelle zu erbringen, wenn dies nötig ist und Sie nicht einer Risikogruppe angehören (https://www.uni-jena.de/dez5_homeoffice (Nr. 21)).

16. Mein Arbeitsplatz ist im Grunde nicht Homeoffice-geeignet und ich habe Betreuungsverpflichtungen. Wie kann dieser Konflikt gelöst werden? Inhalt einblenden

Mit der Rückkehr in den eingeschränkten Präsenzbetrieb gelten ab dem 5. Juli 2020 wieder die Regeln zur Erbringung von Arbeitsleistungen wie „vor Corona“, die erwartete Arbeitsleistung ist auch bei Betreuungsverpflichtungen und Tätigkeit im Homeoffice ohne Einschränkung zu erbringen. Wenn die organisatorischen, räumlichen und sozialen Möglichkeiten es erlauben, erwarten wir, dass Sie wieder vor Ort arbeiten. Das Arbeiten in der Universität erfolgt unter Einhaltung der Hygieneregeln (vgl. Hygiene-Rahmenplan [pdf, 852 kb]). Mobiles Arbeiten ist in Absprache mit den Vorgesetzten möglich, wenn diese zustimmen, dass die auszuführenden Arbeiten uneingeschränkt von zu Hause erledigt werden können. Beschäftigte mit Vorerkrankungen oder Sorgeverantwortung finden in den FAQs zum aktuellen Semester weitere Informationen (www.uni-jena.de/Sommersemester2020). Regelungen zur Durchführung der Lehre bleiben unberührt.

Durch Arbeitszeitverlagerung (wenn bspw. Betreuung durch Partner abgesichert ist) kann ggf. Arbeit vor Ort ermöglicht werden, wenn Ihr Vorgesetzter damit einverstanden ist. Schichtdienste in den Abendstunden und über das Wochenende beruhen auf Freiwilligkeit, wenn sie auch im "Normalbetrieb" nicht üblich sind. Sie sind dann nicht mit der Gewährung von Zuschlägen verbunden, wenn Sie auf einem Entgegenkommen des Arbeitgebers beruhen, weil wegen der Betreuungsaufgaben die Arbeitsleistung nicht zu den üblichen Zeiten erbracht werden kann.

17. Als Vorgesetzter ist es mein Ziel, dass alle Mitarbeitenden wieder zu 100% vor Ort präsent sind. Was ist dabei zu beachten? Inhalt einblenden

Die Universität ist in einen eingeschränkten Präsenzbetrieb übergegangen. Das bedeutet, dass das Homeoffice in Absprache mit den Vorgesetzten weiterhin möglich ist, wenn diese zustimmen, dass die auszuführenden Arbeiten uneingeschränkt von zu Hause erledigt werden können. Diejenigen Beschäftigten, die ihre Aufgaben nicht oder nur eingeschränkt im Homeoffice ausüben können, kehren wieder in die Dienststellen zurück. Das Arbeiten in der Universität erfolgt unter Einhaltung der Hygieneregeln (vgl. Hygiene-Rahmenplan [pdf, 852 kb]). Regelungen zur Durchführung der Lehre, die weiterhin digital anzubieten ist und bei der nur in eingeschränktem Umfang Präsenz zugelassen ist, bleiben unberührt.

Mit der Rückkehr in den eingeschränkten Präsenzbetrieb gelten ab dem 5. Juli 2020 wieder die Regeln zur Erbringung von Arbeitsleistungen wie „vor Corona“, die erwartete Arbeitsleistung ist auch bei Tätigkeit im Homeoffice ohne Einschränkung zu erbringen. Auf Anforderung des Vorgesetzten ist die Tätigkeit ganz oder teilweise in der Dienststelle zu erbringen, wenn dies nötig ist und Sie nicht einer Risikogruppe angehören (https://www.uni-jena.de/dez5_homeoffice (Nr. 21)).

18. Ich bin Mitarbeiter*in und würde gern wieder vollumfänglich am Arbeitsplatz in der Universität arbeiten. Was ist dabei zu beachten? Inhalt einblenden

Die Universität ist in einen eingeschränkten Präsenzbetrieb übergegangen. Das bedeutet, dass das Homeoffice in Absprache mit den Vorgesetzten weiterhin möglich ist, wenn diese zustimmen, dass die auszuführenden Arbeiten uneingeschränkt von zu Hause erledigt werden können. Diejenigen Beschäftigten, die ihre Aufgaben nicht oder nur eingeschränkt im Homeoffice ausüben können, kehren wieder in die Dienststellen zurück. Das Arbeiten in der Universität erfolgt unter Einhaltung der Hygieneregeln (vgl. Hygiene-Rahmenplan [pdf, 852 kb]). Regelungen zur Durchführung der Lehre, die weiterhin digital anzubieten ist und bei der nur in eingeschränktem Umfang Präsenz zugelassen ist, bleiben unberührt.

Mit der Rückkehr in den eingeschränkten Präsenzbetrieb gelten ab dem 5. Juli 2020 wieder die Regeln zur Erbringung von Arbeitsleistungen wie „vor Corona“, die erwartete Arbeitsleistung ist auch bei Tätigkeit im Homeoffice ohne Einschränkung zu erbringen. Auf Anforderung des Vorgesetzten ist die Tätigkeit ganz oder teilweise in der Dienststelle zu erbringen, wenn dies nötig ist und Sie nicht einer Risikogruppe angehören (https://www.uni-jena.de/dez5_homeoffice (Nr. 21)).

19. In meinem Arbeitsbereich (sei es als Mitarbeiter*in oder Vorgesetzte*r) gibt es Aufgaben, die sehr gut vor Ort auch unter Einhaltung der Hygienerichtlinien erfüllt werden könnten. Was ist dabei zu beachten? Inhalt einblenden

In der Lehre sind nur solche Aufgaben in Präsenz zu erbringen, für die eine Präsenz zwingend erforderlich ist. Auch bei Einhaltung der hygienischen Regelungen soll es vermieden werden, dass "Publikumsverkehr" in den Gebäuden stattfindet. Auch Präsenzlehre in kleinen Gruppen ist daher nicht gestattet, wenn sie virtuell durchgeführt werden kann.

Für alle anderen Bereiche gilt FAQ Nr. 17 entsprechend.

20. Mein Arbeitsplatz ist Homeoffice-geeignet und ich arbeite auch überwiegend im Homeoffice. Ich habe jedoch auch Betreuungsverpflichtungen und kann deswegen die nun geforderten Aufgaben nicht bzw. nicht in vollem Umfang noch neben der Betreuung erbringen. Was ist dabei zu beachten? Inhalt einblenden

Beschäftigten im Angestelltenverhältnis stehen je Kind (jünger als 12 Jahre) drei Tage bezahlte Arbeitsbefreiung zu. Beschäftigten im Beamtenverhältnis kann dagegen - unabhängig von der Anzahl der zu betreuenden Kinder - drei Tage Sonderurlaub unter Fortzahlung der Bezüge gewährt werden.

Setzen Sie danach zunächst Mehrstunden und etwaigen Resturlaub aus den Vorjahren ein. Genehmigter bzw. im Urlaubsplan vorgesehener Jahresurlaub ist zu nehmen.

Bitte beachten Sie auch die Regelungen in den FAQ Nr. 11 bis 14.

Sind Sie Lehrender, ist die Lehre prioritär gegenüber anderen Dienstaufgaben zu erfüllen.

Die Universität ist in einen eingeschränkten Präsenzbetrieb übergegangen. Das bedeutet, dass das Homeoffice in Absprache mit den Vorgesetzten weiterhin möglich ist, wenn diese zustimmen, dass die auszuführenden Arbeiten uneingeschränkt von zu Hause erledigt werden können. Diejenigen Beschäftigten, die ihre Aufgaben nicht oder nur eingeschränkt im Homeoffice ausüben können, kehren wieder in die Dienststellen zurück. Das Arbeiten in der Universität erfolgt unter Einhaltung der Hygieneregeln (vgl. Hygiene-Rahmenplan [pdf, 852 kb]). Regelungen zur Durchführung der Lehre, die weiterhin digital anzubieten ist und bei der nur in eingeschränktem Umfang Präsenz zugelassen ist, bleiben unberührt.

Mit der Rückkehr in den eingeschränkten Präsenzbetrieb gelten ab dem 5. Juli 2020 wieder die Regeln zur Erbringung von Arbeitsleistungen wie „vor Corona“, die erwartete Arbeitsleistung ist auch bei Tätigkeit im Homeoffice ohne Einschränkung zu erbringen. Auf Anforderung des Vorgesetzten ist die Tätigkeit ganz oder teilweise in der Dienststelle zu erbringen, wenn dies nötig ist und Sie nicht einer Risikogruppe angehören (https://www.uni-jena.de/dez5_homeoffice (Nr. 21)).

Die Vereinbarungen zu Homeoffice (zeitliche Lage, Aufgaben u.ä.) findet in Absprache zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden statt. Sofern Homeoffice nicht mit einem konkreten Corona-Sachverhalt (z.B. Erkrankungs- oder Quarantänefall oder fehlende Betreuungsmöglichkeiten) in Verbindung steht, ist eine Information über das Homeoffice an das Personaldezernat nicht erforderlich. Anderenfalls siehe bitte die entsprechende FAQ.

Bei Fragen kontaktieren Sie das Personaldezernat bitte über dieses Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_information.

21. Ich bin ein Mitarbeiter*in der Risikogruppe. Wie verhalte ich mich korrekt? Inhalt einblenden

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena folgt der Risikoeinschätzung des RKI (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html).

Eine altersabhängige Differenzierung nimmt die FSU Jena nicht vor. Beschäftigte aus den weiteren Risikogruppen stimmen bitte mit dem Arbeitsschutz und ggf. dem Arbeitsmedizinischen Dienst die Arbeitsplatzsituation ab und binden das Dezernat 5 - Personal in das Ergebnis mit ein.

Die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe ist durch eine ärztliche Bescheinigung zu belegen.

Bei Fragen kontaktieren Sie das Personaldezernat bitte über dieses Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_information.

22. Ich bin behindert. Was bedeutet das für mich am Arbeitsplatz? Inhalt einblenden

Soweit die Behinderung zu einem erhöhten Risiko bei einer Infektion führt, siehe FAQ Nr. 21.

23. Ich bin schwanger. Wie verhalte ich mich korrekt? Inhalt einblenden

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena folgt der Risikoeinschätzung des RKI (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html).

Sofern keine Indizien für ein erhöhtes Risiko bei schwerem Krankheitsverlauf vorliegen, gelten die allgemeinen Auflagen zum Arbeitsschutz bei Schwangerschaft. Eine individuelle Risikoabschätzung sollte durch den betreuenden Frauenarzt erfolgen.

Bei Fragen kontaktieren Sie das Personaldezernat bitte über dieses Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_information.

24. Wie kann ich mein Kind betreuen lassen? Inhalt einblenden

Für die KiTa-Betreuung gilt:

In Thüringen

Die Kindergärten in Thüringen sollen zwischen dem 18. Mai und dem 15. Juni 2020 wieder öffnen und einen eingeschränkten Regelbetrieb durchführen. Die Verantwortung dafür liegt bei den Kommunen und den Trägern. Der Zeitpunkt richtet sich nach dem regionalen Infektionsgeschehen.

Bitte informieren Sie sich über die aktuell geltenden Regelungen auf https://bildung.thueringen.de/ministerium/coronavirus/ bzw. bei den für Ihren Wohnsitz zuständigen Stellen außerhalb Thüringens, da diese häufigen Änderungen bzw. Erweiterungen unterliegen.

In Jena

Seit dem 02.06.2020 findet in den Jenaer Kitas ein eingeschränkter Regelbetrieb statt (dies gilt auch für die Kindertagesstätten des Studierendenwerks Thüringen). Damit können alle Kinder zurück in die Kitas. In jeder Kita wird eine tägliche Betreuungszeit von mindestens 7 Stunden abgesichert, beispielsweise von 08:00 bis 15:00 Uhr.

Die Kindertagespflege ist wieder geöffnet.

Was bedeutet „Eingeschränkter Regelbetrieb“?

Wegen der notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen können Kindergärten nicht mit der vollen Kapazität arbeiten. Der volle Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung kann also nicht abgesichert werden. In der Regel werden daher nur eingeschränkte Betreuungszeiten und/oder Wechselmodelle angeboten werden. Dies richtet sich jedoch nach den jeweiligen Gegebenheiten in den Einrichtungen selbst. Bitte wenden Sie sich mit Fragen hierzu an Ihren Kitaträger bzw. Ihre Einrichtung.

Gibt es weiterhin Notbetreuung an den Kindergärten?

Wenn ein Kindergarten in den eingeschränkten Regelbetrieb wechselt, endet dort die Notbetreuung. Ab dann gehen wieder alle Kinder gleichberechtigt in den Kindergarten.

Nähere Informationen können der Homepage der Stadt Jena entnommen werden: https://gesundheit.jena.de/de/coronavirus

*****

Für die Schulbetreuung gilt:

In Thüringen

Die Zeit bis zum Schuljahresende wird noch voll im Zeichen der Pandemie stehen. Gesundheitsschutz wird weiter äußerst wichtig sein. Klassen werden aufgeteilt, Risikogruppen geschützt werden müssen. Es wird daher keinen Unterricht wie vor den Schulschließungen geben können. Die Schulen werden also stark umplanen müssen. Eltern sowie Schülerinnen und Schüler müssen sich darauf einstellen, dass es weiter einen Mix aus Präsenzunterricht in den Schulen und Distanzunterricht, also Lernen zu Hause, geben wird.

Bitte informieren Sie sich über die aktuell geltenden Regelungen auf https://bildung.thueringen.de/ministerium/coronavirus/ bzw. bei den für Ihren Wohnsitz zuständigen Stellen außerhalb Thüringens, da diese häufigen Änderungen bzw. Erweiterungen unterliegen.

In Jena

Seit dem 02.06.2020 sind alle Schüler in den modifizierten Präsenzunterricht einzubeziehen. Wie dies konkret abläuft, entscheidet jede Schule in Eigenverantwortung, aber in Abstimmung mit der Stadt Jena und unter Berücksichtigung des Konzepts des Bildungsministeriums.

Weiterhin Notbetreuung

Eine Notbetreuung für die berechtigten Schülerinnen und Schüler findet im Rahmen der personellen und räumlichen Kapazitäten der Schulen weiter statt. Der Betrieb der Schule wird beschränkt oder ausgesetzt, wenn das Infektionsgeschehen dies erfordert.

Weitere Informationen können der Homepage der Stadt Jena entnommen werden: https://gesundheit.jena.de/de/coronavirus

Weitere Informationen zur Vereinbarkeit von Homeoffice und Familie finden Sie auf den Seiten der Personalentwicklung der Universität.

25. Ich gehöre zur Risikogruppe und möchte zu meinem Schutz das Betreuungsangebot nicht in Anspruch nehmen und mein Kind weiterhin zu Hause betreuen. Wie verhalte ich mich korrekt? Inhalt einblenden

Sie sind alleinerziehend, gehören zur Risikogruppe und können im Homeoffice arbeiten, dann siehe FAQ Nr. 20.

Sie sind alleinerziehend, gehören zur Risikogruppe und können nicht im Homeoffice arbeiten, dann siehe FAQ Nr. 16.

Bei Fragen kontaktieren Sie das Personaldezernat bitte über dieses Formular: https://www.uni-jena.de/kontaktformular_corona_information.

26. Die Betreuungseinrichtung meines Kindes (bis 12 Jahre) ist (wieder) wegen einer Corona-Infektion geschlossen. Was bedeutet das für mich? Inhalt einblenden

Vorgesetzte wirken nach Möglichkeit darauf hin, auch einen Einsatz für Beschäftigte mit Betreuungsaufgaben zu ermöglichen. In Absprache mit dem/ den Vorgesetzten können Beschäftigte in dem Zeitraum der pandemiebedingten Kitagruppen- bzw. Schulklassenschließungen und damit einhergehenden Betreuungsverpflichtungen ihre Arbeitsleistungen auch von zu Hause aus erledigen. Das tägliche Arbeitszeitsoll ist dabei zu erfüllen. Sollten Sie aufgrund bestehender Betreuungspflichten Ihrer Arbeitsverpflichtung nicht bzw. nicht vollständig nachkommen können, beachten Sie bitte die weiterführenden FAQ Nr. 11 bis 14.

Fragen zum Urlaub

27. Wie ist der Umgang mit dem Urlaub in diesem Jahr? Inhalt einblenden

Der Jahresurlaub ist wie üblich vollständig zu planen und in Anspruch zu nehmen. Der Resturlaub des Vorjahres ist gemäß der tariflichen Regelungen wie bisher bis zum 30.09. zu nehmen. Die bisherigen gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen gelten unverändert, so dass höchstens 10 Urlaubstage (tariflicher Mehrurlaub über den gesetzlichen Mindesturlaub hinaus) in das Jahr 2021 übertragen werden können.

Fragen zu Dienstreisen

28. Welche Vorschriften gelten derzeit für Dienstreisen? Inhalt einblenden

Wenn Sie aktuell eine Dienstreise planen, prüfen Sie bitte, ob diese zwingend und unaufschiebbar nötig ist, und bevorzugen Sie wo irgend möglich alternative Kommunikationsformen (Videokonferenz etc.). Falls Sie dennoch reisen müssen, ziehen Sie grundsätzlich stornierbare Buchungen von Reisemitteln vor. Nach Möglichkeit sollten auch Teilnehmerbeiträge für Kongresse etc. stornierbar sein. Falls dies nicht möglich ist, sind kurzfristige Buchungen zu bevorzugen.

Bitte informieren Sie sich vor Antritt der Reise über die aktuelle Lage im Reisegebiet (z.B. Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes, Risikohinweise des Robert-Koch-Instituts) und die Folgen der Reise bei Ihrer Rückkehr nach Thüringen bzw. Jena (evtl. Quarantäne- und andere Verpflichtungen gemäß den geltenden Verordnungen des Landes und Allgemeinverfügungen der Stadt Jena).

Bitte nehmen Sie vor der finalen Genehmigung Ihres Dienstreiseantrags keinerlei Buchungen oder Reservierungen vor, durch die Kosten verursacht werden, da diese im Falle der Ablehnung des Dienstreiseantrags nicht erstattungsfähig sind.

Unter den genannten allgemeinen Voraussetzungen können Inlandsdienstreisen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland wieder durchgeführt werden.

Auslandsdienstreisen können unter den genannten allgemeinen Voraussetzungen ab dem Reisezeitpunkt 18. Juli 2020 wieder durchgeführt werden, sofern das Reiseziel nicht als Risikogebiet eingestuft ist (Veröffentlichung der Risikogebiete für SARS-CoV-2 durch das RKI unter  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html ). Reisende sollten dennoch hohe Maßstäbe an die Notwendigkeit einer Auslandsreise anlegen, da Änderungen der Ein- und Ausreisebestimmungen und -möglichkeiten, vor allem bei außereuropäischen Reisezielen, sowie kurzfristige Einschränkungen des internationalen Reiseverkehrs, insbesondere der Luftfahrt, jederzeit möglich sind.

Anträge auf Reisen in die o.g. Risikogebiete werden im Reiseportal standardmäßig abgelehnt. Auch bereits genehmigte Reisen in die betroffenen Regionen dürfen nicht angetreten werden. Entscheidend ist hier stets die Lage im Reisezeitraum.

Vor Auslandsdienstreisen wenden Sie sich bitte für eine reisemedizinische Beratung zu Impfungen, Schutzmaßnahmen und Verhaltensweisen an den Arbeitsmedizinischen Dienst der Universität am Universitätsklinikum (betriebsarzt@med.uni-jena.de, Sekretariat 03641 9-398101). Die Vorgesetzten sind in diesem Fall verpflichtet, entsprechende Vorkehrungen für die Reisenden zu veranlassen.

29. Was ist zu tun, wenn bereits Reisemittel gebucht wurden, die Reise jedoch nicht angetreten werden kann? Inhalt einblenden

Bitte prüfen Sie, ob die Reise storniert werden kann. Die Deutsche Bahn erstattet beispielsweise kostenlos Tickets, wenn es sich um Reisen in Risikogebiete handelt oder eine Veranstaltung aufgrund des Coronavirus abgesagt wurde.

Wenn eine Stornierung nicht möglich ist:

Grundsätzlich können Kosten, die bereits im Rahmen der Reiseplanung angefallen sind, ganz normal im QIS-Reiseportal abgerechnet werden, wenn der Reisende den Grund für den Ausfall der Reise nicht zu vertreten hat. Voraussetzung für die Erstattung der Kosten ist ein genehmigter Dienstreiseantrag im System. Bitte fügen Sie Schriftverkehr und Notizen bei, um zu belegen, dass versucht wurde, die bis dahin gebuchten Reisemittel zu stornieren.

Sonstige Fragen

30. Welche Regelung gilt für Gäste aus dem Ausland? Inhalt einblenden

Bei Fragen zu Anreise oder Aufenthalt von Gästen aus dem Ausland wenden Sie sich bitte an Ihren gastgebenden Fachbereich oder die Abteilung Gastwissenschaftler/innen im Internationalen Büro.

Promovierende/Gastdoktoranden wenden sich bitte an die Graduierten-Akademie.

31. Welche Angebote werden im Sommersemester 2020 vom Hochschulsport für Mitarbeiter*innen bereitgestellt? Inhalt einblenden

Neues Format der aktiven Pausen: 

Der Unisport hat speziell für dieses außergewöhnliche Semester sein Angebot der aktiven Pause (PausenExpress) angepasst. Er ist offen für alle, kostenfrei und keine Beschränkung auf Bürogemeinschaften. Unsere Trainer/Innen sind mehrmals pro Woche zu festgelegten Zeiten live über Zoom aktiv und bringen mehr Schwung, Bewegung und Entspannung in die eigenen vier Wände oder das Büro!
Alle Infos unter: https://www.hochschulsportbuchung.uni-jena.de/angebote/aktueller_zeitraum/_PausenExpress_-_digital4all.html

Seit dem 2. Juni 2020 gibt es wieder ein (eingeschränktes) analoges Sportprogramm für das SoSe 2020. Alle Infos unter: https://www.hochschulsport.uni-jena.de/sportprogramm

32. Welche Schutzmaßnahmen werden beim Arbeiten vor Ort empfohlen? Inhalt einblenden

Beim Arbeiten vor Ort sollten Vorgesetzte darauf achten, dass auch während des eingeschränkten Präsenzbetriebs stets ausreichend Ersthelfende vor Ort anwesend sind. Ggfs. kann im Notfall auch mit Ersthelfenden aus angrenzenden Bereichen koopiert werden.

Zu Schutzkleidung und einigen Materialien wie z.B. Desinfektionsmitteln wurden in der Corona-Pandemie konkrete Festlegungen getroffen. Informieren Sie sich bitte zu Ansprechpersonen, dem Bestellprozedere und dem Kostenträger über diesen Link

Mitarbeitende, die in der Universität physische Kontakte zu anderen Personen haben, sollten zur Gewährleistung der Hygiene und der Reduzierung möglicherweise in der Luft vorhandener Erreger auf regelmäßiges und ausgiebiges Lüften der Räumlichkeiten achten. Es wird zudem empfohlen, dass alle Beschäftigten für sich dokumentieren, mit wem sie beruflichen Kontakt hatten, insbesondere ob ein persönlicher Kontakt in einer Entfernung von weniger als 1,5 Metern während mindestens 15 Minuten bestand. Dies ist erforderlich um im Falle einer Erkrankung die Infektionskette schnellstmöglich nachvollziehen und unterbrechen zu können. Grundsätzlich sollte wo möglich und sinnvoll bei Besprechungen, Sitzungen u.ä. auch weiterhin alternativen Kommunikationsformen (z.B. Telefonat oder Videokonferenz) der Vorzug vor Präsenz gegeben werden. Auch auf regelmäßiges Händewaschen und Desinfizieren (siehe auch Hinweise zu Desinfektion des RKI) sollte geachtet werden.

Da diese besondere Situation auch zu psychischen Belastungen bei Mitarbeitenden führen kann (höhere Arbeitsintensität, konflikthafte Kontakte zu Hochschulmitgliedern, social distancing etc.) sollten sich Führungskräfte für diese Themen zusätzlich sensibilisieren und ihren Mitarbeitenden Gesprächsbereitschaft auch zu diesen und ähnlichen Themen signalisieren.

Mitarbeitende einer Risikogruppe informieren sich bitte zusätzlich über FAQ-Nr. 21.

Hinweis

Stand: 17.09.2020, 16:00 Uhr

Ihre Fragen sind noch nicht beantwortet? Dann lesen Sie auch unseren Blog, der viele Themen zur Corona-Situation an der Universität aufgreift. Oder besuchen Sie unsere Social Media Kanäle.

Gern können Sie auch direkt mit uns in Kontakt treten. Wir bemühen uns um eine zeitnahe Antwort. 

Kontakt

Dezernat 5 - Personal
Universitätshauptgebäude, Raum 1.50
Fürstengraben 1
07743 Jena
Telefon
+49 3641 9-415000
Fax
+49 3641 9-415002
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