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European Campus of City-Universities

Initiative "Europäische Hochschulen"
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Foto: EC2U & Freepik Collage Sabine Müller
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Der Europäische Campus der Stadt-Universitäten kommt
Universität Jena siegt im Wettbewerb der EU und gehört zu den Gründern einer europäischen Universität

Was ist EC2U

Der European Campus of City-Universities (EC2U) ist eine multikulturelle und mehrsprachige Allianz aus sieben traditionsreichen, lokal und global engagierten Universitäten aus vier verschiedenen Regionen der Europäischen Union, die Bildung und Forschung als gemeinsame Leitlinien haben: die Universität Coimbra, die Universität Alexandru Ioan Cuza in Iaşi, die Friedrich-Schiller-Universität Jena, die Universität Pavia, die Universität Poitiers (Koordination), die Universität Salamanca sowie die Universität Turku.

Die Allianz umfasst eine Gemeinschaft aus 160.000 Studierenden und 20.000 Beschäftigten innerhalb eines Einzugsgebietes von zusammen genommen mehr als 1.600.000 Einwohnern.

Das Ziel der Allianz ist es, einen innovativen Raum zu schaffen, der freie Mobilität zwischen den sieben Universitäten und den entsprechenden Städten ermöglicht. Diese Offenheit soll dazu beitragen, die klischeebehaftete Betrachtungsweise regionaler und nationaler Identitäten aufzubrechen und somit ein stärker vereintes Europa zu schaffen.

Hierzu will die Allianz einen paneuropäischen Campus etablieren, der durch das Element der gemeinsamen europäischen Identität verbunden ist. Die Allianz möchte neue Bildungsmodelle entwickeln, in die auch die Zivilgesellschaft integriert ist.  Dies soll dazu beitragen, dass eine „smarte“ Hochschullandschaft entsteht. Basis für dieses Modell sind sowohl vertikale als auch horizontale Integrationsstrategien, die Synergien aus Bildung, Forschung und Innovation, formaler/non-formaler/informeller Bildung sowie der Einbindung von akademischen Gemeinschaften, Gemeinden, Kontrollorganen des Hochschulwesens, sozioökonomischen Akteuren sowie der Bevölkerung vereinen.

Carte_de Foto: EC2U

Zahlen und Fakten

Fakten_EC2U_16zu9_de Grafik: Designed by Freepik / Collage Sabine Müller
EC2U_7Fäuste Foto: jcomp-Freepik

Bis zum Jahr 2023 soll sich die Allianz durch folgende Punkte auszeichnen:

  • die gemeinsame Verwaltung eines Ressourcen-Pools im Rahmen von EC2U
  • ein gemeinsamer integrativer Campus mit standortübergreifenden kulturellen und sportlichen Events
  • maßgeschneiderte gemeinsame Masterstudiengänge auf der Grundlage folgender ausgewählter Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (UN-SDGs): Gesundheit & Wohlergehen, Hochwertige Bildung, Nachhaltige Städte & Gemeinden
  • stark gesteigerte und geografisch ausgewogene Mobilität (physisch, virtuell, blended) von Studierenden und Beschäftigten
  • Gründung Virtueller Institute (VI), die Bildung, Forschung und Innovation auf Basis der zuvor genannten UN-SDGs vereinen
  • eine einzigartige Partnerschaft zwischen Hochschulen, Städten und sozioökonomischen Akteuren, die im Rahmen eines jährlichen EC2U-Forums sichtbar wird

Für das Jahr 2030 besteht das Ziel des EC2U in einem echten paneuropäischen Campus mit

  • integrierter Entscheidungsfindung und föderalem Haushalt
  • hochschulübergreifendem Universitätsleben
  • europäischen Abschlüssen und Verankerung von Mobilität / blended mobility in der Laufbahnplanung der Beschäftigten
  • einer Ausweitung des Konzepts des Virtuellen Institute auf die 17 UN-SDGs
  • einem jährliches EC2U-Forum zwischen Hochschulen und der Bevölkerung
  • Wirkung auf europäischer und internationaler Ebene

Was ist die Initiative "Europäische Hochschulen"

eui-banner Grafik: European Commission

Im Jahr 2017 legten die Staats- und Regierungschefs der EU auf dem Gipfel von Göteborg ihre Zukunftsvorstellungen für Bildung und Kultur dar. In seinen Schlussfolgerungen vom Dezember 2017 forderte der Europäische Rat die Mitgliedstaaten, den Rat und die Kommission auf, eine Reihe von Initiativen zu ergreifen, darunter

„... die Stärkung strategischer Partnerschaften zwischen Hochschuleinrichtungen in der gesamten EU und die Förderung der Herausbildung von etwa zwanzig ‚Europäischen Hochschulen‘ bis 2024, bestehend aus nach dem Bottom-up-Prinzip errichteten Hochschulnetzwerken in der gesamten EU, die es Studierenden ermöglichen, durch eine Kombination von Studien in mehreren EU-Ländern einen Studienabschluss zu erwerben, und somit zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Hochschulen beitragen“.

Die zusammen mit Hochschuleinrichtungen, Studierendenorganisationen, Mitgliedstaaten und der Kommission entwickelte Initiative „Europäische Hochschulen“ ist die Antwort darauf. Sie ist heute eine der Leitinitiativen der EU in ihren Bestrebungen zum Aufbau eines Europäischen Bildungsraums.

Interviews

Walter Rosenthal
Präsident Prof. Dr. Rosenthal
Interview
Jun.-Prof. Dr. Bopp-Filimonov
Jun.-Prof. Dr. Bopp-Filimonov
Interview

Erfahrungsberichte

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Universite de Poitiers - Maison des Etudiants
Université de Poitiers
Frankreich

Konsortium

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