Haltestelle an der Humoldstraße  in Jena.

Tagung: "Barrierefreiheit im öffentlichen Personennahverkehr"

Wie kann die gesetzlich bis 2022 vorgeschriebene Barrierefreiheit in den Kommunen bis zum Stichtag umgesetzt werden?
Haltestelle an der Humoldstraße in Jena.
Foto: Anne Günther (Universität Jena)
Beginn
30. Oktober 2020, 09:30 Uhr
Ende
30. Oktober 2020, 16:30 Uhr
Veranstaltungsart
Tagung/Konferenz
Ort
Referenten
Prof. Dr. Robert Uerpmann-Wittzack, Universität Regensburg
Dr. Oliver Tolmein, Kanzlei Menschen und Rechte, Hamburg
Dr. Markus Rebstock, FH Erfurt; Koordinierungsstelle Barrierefreiheit beim Thüringer Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen
Dr. Oliver Mietzsch, Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig
Markus Würtz, Jenaer Nahverkehr GmbH
Torsten Wilson, Deutsche Bahn AG
Horst Frehe, Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL); Deutscher Behindertenrat
Dr. Rica Werner, Schlichtungsstelle BGG
Monika Paulat, Präsidentin des Landessozialgerichts a.D., Präsidentin des Deutschen Sozialgerichtstages e.V., Potsdam
Veranstalter
Veranstaltungssprache
Deutsch
Barrierefreier Zugang
ja
Öffentlich
ja
Information

Für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist nach den gesetzlichen Vorgaben bis zum 1. Januar 2022 eine vollständige Barrierefreiheit herzustellen. Das Herannahen dieses Datums löst Erwartungen aus, deren Erfüllung zugleich mit erheblichen Herausforderungen für die Ausgestaltung des ÖPNV verbunden ist. Die Forschungsstelle für Verkehrsmarktrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena lädt vor diesem Hintergrund zur Tagung „Barrierefreiheit im ÖPNV“ ein. Die Veranstaltung führt wissenschaftliche und praktische Perspektiven auf diese Entwicklungen zusammen. Sie richtet sich an die unmittelbar betroffenen Akteure der Verkehrswirtschaft und der Kommunen sowie alle Interessierten.

Aufgrund des derzeit geltenden Hygienekonzepts der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist die Zahl der Teilnehmenden vor Ort auf maximal 39 beschränkt. Die Veranstaltung wird daher auch im Internet übertragen werden. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen sowie zum Zusenden der Zugangsdaten für die Online-Übertagung wird jedoch um eine vorherige Anmeldung bis zum 26.10.2020 per E-Mail an verkehrsmarktrecht@uni-jena.de gebeten.

Die Veranstalter gehen davon aus, dass die Teilnehmenden sich mit Ihrer Anmeldung einverstanden erklären, mit Namen und Funktionsbezeichnung in eine Teilnehmenedenliste aufgenommen zu werden. Sollte dies nicht der Fall sein, wird um ein Vermerk bei der Anmeldung gebeten.

Weitere Informationen und Programm unter: Forschungsstelle für Verkehrsmarktrecht der Friedrich-Schiller-Universität Jena

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