Foyer des Gebäudes der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Universität Jena

JenAlumni-Newsletter

Sommer 2021
Foyer des Gebäudes der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Universität Jena
Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)

Neuigkeiten in Kürze

Hauptstadt der Physik

Die „European Physical Society“ ernennt regelmäßig Bauten und Orte zu Historischen Stätten der Physik, die für die Entwicklung und Geschichte der Wissenschaft bedeutend sind. Eine ganze Stadt war allerdings noch nicht darunter – bis jetzt. Am 7. Juni wurde Jena in den Kreis der „Historic Sites“ aufgenommen. „Seit der frühen Neuzeit leisteten Physik und Astronomie in Jena wesentliche Beiträge zur Entstehung, Festigung und Verbreitung des modernen Weltbildes. Besonders hervorzuheben sind die Beiträge zur Optik, Gravitationstheorie und Festkörperphysik, die in enger Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instrumentenbauern und Nachbardisziplinen entstanden“, so lautet der Text auf der Ehrentafel, die demnächst am Eingang des Hauptgebäudes der Physik am Max-Wien-Platz 1 angebracht sein wird. Mehr erfahren

Fachbereich Physik an der Spitze

Der Fachbereich Physik an der Universität Jena ist der beste in ganz Deutschland. Das geht aus dem aktuellen CHE-Ranking hervor. Die Studierenden bewerteten die Betreuung, die Unterstützung im Studium und für ein Auslandsstudium, das Lehrangebot, die Studienorganisation, den Wissenschaftsbezug sowie die Ausstattung überdurchschnittlich gut. Die Studienorganisation loben ebenfalls die Geowissenschaft-Studierenden, die zudem sehr zufrieden sind mit den Exkursionen, und die Mathematik-Studierenden, die zudem die IT-Infrastruktur sehr gut bewerten. In Chemie wird die Vermittlung fachwissenschaftlicher und methodischer Kompetenzen von den Studierenden sehr positiv wahrgenommen. Im Fach Informatik werden IT-Infrastruktur und Ausstattung der Arbeitsplätze gelobt. In vielen der aktuell untersuchten Fächer wird eine sehr gute Unterstützung am Studienanfang geboten. Mehr erfahren

Studierendenzahlen im Sommersemester

Im aktuellen Sommersemester sind insgesamt 16.796 Studierende an der Universität Jena eingeschrieben. Die Studierendenzahl ist damit gegenüber den Sommersemestern 2019 und 2020 gestiegen. Der Zuwachs lässt sich vermutlich auf Corona zurückführen: ungewisse berufliche Einstiegsmöglichkeiten, weniger Hochschulwechsel und Auslandsaufenthalte und damit verbundene längere Studienzeiten sind bundesweit zu beobachten. Die Einschreibungen internationaler Studierender haben sich gegenüber dem Sommersemester 2020 wieder leicht erholt – die Pandemie schränkt ihre Mobilität aber nach wie vor ein.

Career Point wird fortgeführt

Über 140 Vorträge, Exkursionen und Workshops, an denen über 2.500 Studierende teilgenommen haben, über 520 Termine zur Einzelberatung, eine erfolgreiche App, die Interessierte über Veranstaltungen und Angebote auf dem Laufenden hält – das ist eine kurze Bilanz von drei Jahren Career Point an der Universität Jena. Und auch in den kommenden Jahren wird die Einrichtung die zentrale Anlaufstelle für Studierende und Absolventen, die Antworten auf Fragen rund um das Thema Berufseinstieg suchen, bleiben. Während der vergangenen drei Jahre förderte das Land Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds den Career Point – ab Juli 2021 übernimmt das Thüringer Wirtschaftsministerium und unterstützt die Einrichtung bis Dezember 2023 mit insgesamt 250.000 Euro. Ab 2024 wird der Career Point dann aus Haushaltsmitteln der Unversität Jena getragen. In den kommenden Jahren wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das bisher Erreichte konsolidieren und erweitern, etwa im Bereich „Praktikum im Ausland“. Zudem sollen die Netzwerke in Deutschland und Europa ausgebaut werden. Mehr erfahren

Grundstein für Spitzenforschung

Präsident Prof. Walter Rosenthal hat gemeinsam mit der Thüringer Finanzministerin Heike Taubert, Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee sowie Oberbürgermeister Thomas Nitzsche und CEEC-Direktor Prof. Ulrich S. Schubert am 12. Juli den Grundstein für zwei neue Forschungsgebäude gelegt. Nach der geplanten Fertigstellung des CEEC II sowie des Anwendungszentrums CEEC Jena 2023 sollen auf insgesamt fast 4.000 Quadratmetern Fläche Forschende aus Chemie, Material- und Geowissenschaften zu­sammenar­beiten. Dabei wird es um elektrochemische Energiespeicher, Photo­voltaik und intelligente Fassaden bis zur Wassertechnologie gehen. Neue Materialien sollen erfunden, synthetisiert, verarbeitet und angewendet werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der Polymer- und Glas­chemie bis hin zur Mineralogie werden dort in Zukunft beste Arbeitsbedingungen vorfinden. Erstmals hat die Universität Jena bei diesem Bauprojekt selbst die Bauherrenfunktion inne. Mehr erfahren

36 Millionen Euro für vier Jahre

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft verlängert die Förderung für drei Jenaer Sonderforschungsbereiche und unterstützt sie mit insgesamt 36 Millionen Euro: Für die 2013 gestarteten „AquaDiva“ (11 Mio. Euro) und „FungiNet“ (10 Mio. Euro) folgt somit die dritte Förderperiode, „PolyTarget“ (15 Mio. Euro) schließt nach der Gründung 2017 die zweite an. Präsident Prof. Walter Rosenthal dazu: „Die Bewilligung durch die DFG zeigt, welche Forschungsstärke die Universität Jena an den Schnittstellen von Mikrobiologie, Infektionsbiologie und Biodiversität aufgebaut hat und nun dank der Förderung weiter ausbauen wird. Alle drei Konsortien sind zudem tragende Säulen unseres Exzellenzclusters ,Balance of the Microverse‘, der damit ebenfalls gestärkt wird.“

Drei neue Digitalprofessuren

Der Thüringer Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat Uni-Präsident Prof. Walter Rosenthal den Bewilligungsbescheid für drei neue Professuren im Bereich Digitalisierung übergeben. Die Universität Jena erhält jährlich eine Million Euro für die Professuren für „Didaktik der Informatik“, für „Quantencomputing/Quantenkommunikation“ sowie für „Systemsoftware“. Sie werden in der Fakultät für Mathematik und Informatik sowie in der Physikalisch-Astronomischen Fakultät eingerichtet. Die Mittel stammen aus dem neuen Programm „PROF-IT 25“ des Thüringer Wissenschaftsministeriums. Mehr erfahren

 

Dr. Klaus Bartholmé Dr. Klaus Bartholmé Foto: Jens Meyer (Universität Jena)

Personalia

Kanzlernachfolge

Nach mehr als 14-jähriger Dienstzeit als Kanzler der Universität Jena wird Dr. Klaus Bartholmé Ende September in den verdienten Ruhestand treten. Die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger ist noch in vollem Gange. Seit Beginn des Jahres arbeitet die Findungskommission intensiv daran, Kandidatinnen und Kandidaten zu finden, die genügend Erfahrung mitbringen, eine Volluniversität mit großen Bau- und Veränderungsprojekten wie ERP und
Friedolin 2 weiter voranzubringen. Bis zum Amtsantritt der Nachfolgerin oder des Nachfolgers werden die Aufgaben des Kanzlers im Wesentlichen durch den bisherigen Stellvertreter des Kanzlers, Rechtsamtsleiter Dr. Stefan Danz, wahrgenommen werden.

Uwe Cantner erneut berufen

Das Bundeskabinett hat Prof. Dr. Uwe Cantner, Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung, für vier weitere Jahre in die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) berufen. Der Wirtschaftswissenschaftler ist seit Dezember 2015 Mitglied der EFI, deren Vorsitz er im Juni 2019 übernahm. Gemeinsam mit seinen Kommissionskolleginnen und -kollegen legt er der Bundesregierung jährlich ein Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands vor. Mehr erfahren

Referent für Nachhaltigkeit

Seit dem 1. Mai leitet der Umweltingenieur Robin Muggenthaler das Green Office. Der gebürtige Thüringer studierte Umweltwissenschaften für erneuerbare Energien und Technologien an der Avans Hogeschool im niederländischen Breda. Als Referent für Nachhaltigkeit wird sich der 31-Jährige nun auf die Umsetzung der universitären Nachhaltigkeitsstrategie konzentrieren, Initiativen und Projekte anregen, unterstützen und ausbauen sowie einen Nachhaltigkeitsbericht anfertigen. Mehr erfahren

Ausgezeichneter Nachwuchs am Schillertag geehrt

Der Historiker Dr. Lukas Werther hat während des Schillertags den erstmals verliehenen „Rowena-Morse-Preis der Friedrich-Schiller-Universität Jena“ erhalten. Er erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine Arbeit „Der Karlsgraben und andere Kanalbauten als Schnittstellen frühgeschichtlicher Verkehrsnetzwerke“, in der er sich mit antiken und mittelalterlichen Infrastrukturprojekten befasste.

Die ebenfalls von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Universität Jena e. V. finanzierten Promotionspreise in Höhe von jeweils 750 Euro erhielten: Dr. Kerstin Krauß (Theologische Fakultät), Dr. Julian Schick (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Dr. Dr. Yoan Hermstrüwer (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Dr. Katharina Schwinde (Philosophische Fakultät), Dr. Sebastian Pusch (Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften), Dr. Melchior Wirth (Fakultät für Mathematik und Informatik), Dr. Sebastian Grieninger (Physikalisch-Astronomische Fakultät), Dr. Robert R. A. Freund (Chemisch-Geowissenschaftliche Fakultät), Dr. Sarah Patricia Niehs (Fakultät für Biowissenschaften), Dr. Judith Hammrich (Medizinische Fakultät).

Den Dissertationsförderpreis des Alumni Jenenses e. V., ebenfalls mit 750 Euro dotiert, erhielt Dr. Philipp Poschmann vom Lehrstuhl Organisation, Führung und Human Resource Management. Mehr erfahren

Prof. Włodzimierz Borodziej verstorben

Prof. Włodzimierz Borodziej, einer der Gründungdirektoren des Imre-Kertész-Kollegs (IKK), ist am 11. Juli im Alter von 64 Jahren nach langer Krankheit verstorben. Der polnische Historiker leitete das IKK von 2010 bis 2016 gemeinsam mit Prof. Joachim von Puttkamer. 2017 erhielt der 1956 in Warschau geborene Borodziej die Ehrendoktorwürde der Universität Jena. In seiner Laudatio anlässlich der Ehrenpromotion nannte Uni-Präsident Prof. Walter Rosenthal ihn, seinen Vorgänger Prof. Klaus Dicke zitierend, einen „Mit-Konstrukteur eines geisteswissenschaftlichen Flaggschiffs der Universität“, der sich als „Wissenschaftsorganisator“ in besonderer Weise für die deutsch-polnische Verständigung eingesetzt habe. Zudem habe er mit seinem wissenschaftlichen Werk einen gewichtigen Beitrag zur Aufarbeitung der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts geleistet. Nachruf des Imre-Kertész-Kolleg (Englisch)

 

Graduierten-Akademie Graduierten-Akademie Grafik: Graduierten-Akademie

Engagement

Promovierte Alumni gefragt

Haben Sie erfolgreich den Übergang aus der Wissenschaft in die Wirtschaft gemeistert? Möchten Sie gerne Ihre Erfahrungen und Ihr Wissen rund um Karriere nach der Promotion an die jetzigen Promovierenden weitergeben? Die Graduierten-Akademie sucht nach promovierten Alumni für die folgenden Projekte:

  • Mentorinnen und Mentoren gesucht:

Arbeiten Sie seit mind. zwei Jahren in der freien Wirtschaft? Möchten Sie Promovierende aus den Naturwissenschaften bei der Entwicklung einer Karrierestrategie als Mentorin oder Mentor begleiten? Geben Sie Ihr Erfahrungswissen rund um Strukturen, Strategien und Spielregeln in Ihrem Bereich weiter und gewinnen Sie neue Impulse und Ideen für die eigene Arbeit! Für weitere Informationen zum Karriere-Mentoring schreiben Sie bitte eine kurze unverbindliche Nachricht bis zum 5. August 2021 an folgende E-Mail-Adresse: ga-careermentoring@uni-jena.de

  • Alumni-Talk:

Können Sie sich vorstellen, im Rahmen eines Alumni-Talks über Ihren Werdegang nach der Promotion zu berichten und sich darüber mit den jetzigen Promovierenden auszutauschen? Die Alumni-Talks finden digital über Zoom statt. Melden Sie sich mit einer kurzen unverbindlichen Nachricht bis zum 5. August 2021 an folgende E-Mail-Adresse: careerdays@uni-jena.de

Projekte gegen Rechtsradikalismus

Die Soziologen Prof. Klaus Dörre, Prof. Stephan Lessenich und Prof. Hartmut Rosa spenden das Preisgeld, das sie in diesem Jahr mit dem Thüringer Forschungspreis erhalten haben, der Gesellschaft der Freunde und Förder der Universität Jena. Diese wird damit herausragende Abschlussarbeiten und studentische Forschungsvorhaben zum Thema Rechtsradikalismus und Rassismus prämieren bzw. fördern. Der Preis wird jeweils zum 1. April und 1. Oktober eines Jahres ausgeschrieben – er startet im Herbst 2021. Mehr erfahren

Möbel aus Paletten Möbel aus Paletten Foto: Anne Günther (Universität Jena)

Neue Möbel aus alten Paletten

Anlässlich des Schillertags am 25. Juni haben Studierende gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität auf dem Abbe-Platz und im Universitätssportzentrum neue Möbel aus alten Euro-Paletten gebaut. Mit der vom Green Office initiierten Aktion sollten Orte, die symbolisch für Austausch und soziale Kontakte innerhalb der Universität stehen, wieder belebt werden – und das nachhaltig. Inzwischen laden mehr als zehn neue Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein.

Kostenfreie Hygieneprodukte

Als eine der ersten Hochschulen in Deutschland stellt die Universität Jena ihren Angehörigen Binden und Tam­pons auf ausgewählten Toiletten auf dem Campus kostenfrei bereit. Die entsprechenden WCs befinden sich im Universitätshauptgebäude, am Abbe-Campus, im Zentralgebäude der ThULB, in der Teilbibliothek Naturwissenschaften sowie am Döbereiner- und am Domaschk-Hörsaal. Nach einer aktuell andauernden Testphase, während der die Resonanz auf das Angebot beobachtet wird, könnten die Hygieneartikel dauerhaft angeboten werden. Mehr erfahren

 

Blick in die neue Ausstellung "Mehr als Brot und Wein. Antike Speisen - Alltagskost und Tafelluxus" Blick in die neue Ausstellung "Mehr als Brot und Wein. Antike Speisen - Alltagskost und Tafelluxus" Foto: Jens Meyer (Universität Jena)

Gründe, mal wieder nach Jena zu kommen

Lerchenzungen, Otternasen, Ozelotmilch

Zugegeben: Die Spezialitäten, die der Snackverkäufer im Film „Das Leben des Brian“ anpreist, entsprangen der Fantasie der Komikergruppe Monty Python. Doch welch realen Hintergrund die Ideen haben, zeigt die Ausstellung „Mehr als Brot und Wein. Antike Speisen: Alltagskost und Tafelluxus“, die bis 31. August im Institut für Altertumswissenschaften zu sehen ist. Sie thematisiert die Weinkultur der Griechen, ihre Haute Cuisine und die Bedeutung von Nahrung in der Religion und bietet vielseitige Einblicke in die Ernährungsgewohnheiten und Tischsitten der Römer, bei denen neben dem Einfache-Leute-Essen „Puls“ – ein Getreidebrei – auch Flamingozungen oder gefüllte Seeigel auf den Tisch kamen. Die Exponate der Schau stammen aus dem Phyletischen Museum und den Sammlungen der Universität Jena, von der Universität Leipzig und aus Funden, die im einstigen Römerkastell Saalburg gemacht wurden. Mehr erfahren

Das Spiel der Könige – früher bis heute

Die Netflix-Serie „Das Damengambit“ und eine gewisse Pandemie haben dem Spiel der Könige im vergangenen Jahr zu einem kleinen Hype verholfen. Wie Schach aber als Dauerbrenner seit seiner Entstehung im 6. Jahrhundert die Gesellschaft beschäftigt und vom Höfischen ins Bürgerliche überging, das zeigt die aktuelle Ausstellung „Schach. Spiel – Sport – Wissenschaft – Kunst“ in der ThULB. Die Schau thematisiert die Geschichte des Spiels, das es im Übrigen auch Uni-Gründer Kurfürst Johann Friedrich I. angetan hatte, insbesondere anhand der Schachpublizistik. Eine Kopie des in Jena aufbewahrten ältesten deutschen Schachlehrbuchs „Das Schach- oder König-Spiel" von 1616 ist dabei nur eins von vielen Beispielen. Neben Schachbüchern und Zeitschriften geht die Ausstellung auch auf die Rezeption des Spiels in Belletristik und Film ein. Zu ihrem Abschluss findet am 4. Dezember zudem ein Schachturnier statt. Mehr erfahren

„Feiner Myzel im Grubenfieber“

Aktuell stellt der Osnabrücker Bildhauer David Rauer im Botanischen Garten Keramik-Objekte und Installationen aus, die er in Auseinandersetzung mit diesem Ort geschaffen hat. „In das künstliche Natur-System bettet er ein künstlerisches ein, das zur Erkundung anregt und neue Sichtweisen auf den Garten eröffnet“, so der Jenaer Kunstverein, der die Ausstellung organisiert. „Sowohl die Gestalt als auch die Titel seiner Werke überraschen – durch unerwartete, teils skurrile Verknüpfungen unterschiedlicher, oftmals gegensätzlicher Ideen und Gegenstände. Sie sind Ausdruck von analytischer Beobachtung, von künstlerischer Neugier und Freiheit sowie Freude am ernsthaften Spiel.“ Die Schau „Feiner Myzel im Grubenfieber“ läuft noch bis zum 10. Oktober. Mehr erfahren

Das MINT-Festival Jena geht in die zweite Runde

Vom 14.-16. September 2021 findet das 2. MINT-Festival Jena statt - das Wissenschaftsfestival rund um die MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Euch und Sie erwartet ein buntes Programm für Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen mit:

  • spannenden Vorträgen
  • Workshops zum Mitmachen
  • Wissenschaftsshows mit knallenden Experimenten
  • zwei digitalen Schnitzeljagden

Die Teilnahme am MINT-Festival Jena ist kostenfrei. Das MINT-Festival Jena richtet sich primär an Schulklassen. Einige Programmpunkte sind auch für weitere Interessierte offen. Mehr erfahren

MINT-Festival Jena 2021 MINT-Festival Jena 2021 Foto: Claudia Hilbert (Universität Jena)
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