Äpfel mit dem BGM-Logo

Was ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement an der Uni Jena?

Gesundheit im Kontext der Universität erklärt.
Äpfel mit dem BGM-Logo
Foto: Christoph Worsch (Universität Jena)
Verschiedene Aspekte der Gesundheit Verschiedene Aspekte der Gesundheit Foto: de.freepik.com

Was verstehen wir unter Gesundheit?

An der Universität Jena wird Gesundheit als das umfassende Wohlbefinden aller Akteure verstanden. Dabei stehen sowohl physische als auch psychische und soziale Aspekte der Gesundheit im Fokus. Die persönlichen Voraussetzungen und Verhaltensweisen der Mitarbeitenden werden ebenso berücksichtigt, wie die Arbeitsverhältnisse und Organisationsbedingungen an der Universität.

 

 

 

Das Logo des Austauschforums "Gesunde Hochschulen Thüringen". Das Logo des Austauschforums "Gesunde Hochschulen Thüringen". Grafik: Austauschforum "Gesunde Hochschulen Thüringen"

Der Kodex "Gesunde Hochschulen in Thüringen"

Die Universität Jena ist Teil des Austauschforums "Gesunde Hochschulen Thüringen". In diesem Rahmen wurden 10 Leitpunkte erarbeitet, an denen sich das Gesundheitsmanagement der Universität orientiert. Dazu gehören unter anderem die Gestaltung einer diversitätsorientierten Gesundheitspolitik und -kultur, die Vernetzung der zentralen Akteure einer gesunden Hochschule sowie ein nachhaltiges Vorgehen. Den vollständigen Kodex finden Sie hier [pdf, 5 mb].

 

Was bedeutet Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) an der Universität Jena?

Das BGM ist das systematische und nachhaltige Bemühen zur Gestaltung von gesundheitsförderlichen Strukturen und Prozessen und zur Befähigung der Beschäftigten zu einem eigenverantwortlichen, gesundheitsbewussten Verhalten.

An der Universität steht das BGM auf der Basis von drei Säulen.

1. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist, neben der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zum Gesundheitsschutz, auch für Themen wie die Bildschirmbrille, Lärm und Licht sowie ergonomische Hilfsmittel ansprechbar.

2. Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) unterstützt bei der Wiederaufnahme der Tätigkeit nach längerem krankheitsbedingtem Arbeitsausfall. Außerdem zielt das BEM auf die Vorbeugung erneuter Arbeitsunfähigkeit und den Erhalt des Arbeitsplatzes bzw. die Vermeidung von Berufs-/Dienstunfähigkeit ab.

3. Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) arbeitet an der Universität Jena sowohl verhaltens- als auch verhältnispräventiv an der Optimierung der gesundheitlichen Rahmenbedingungen. Von Weiterbildungsangeboten, Aktionstagen bis hin zur ergonomischen Beratung bietet die Universität Jena den Mitarbeitenden diverse Möglichkeiten der Gesundheitsförderung.

 

Das BGM-Haus mit den drei Säulen Das BGM-Haus mit den drei Säulen Abbildung: BGM-Team

 

 

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Betriebliches Gesundheitsmanagement