Präsident Walter Rosenthal und Claudia Hillinger (1. Reihe Mitte) mit der Delegation.

Die Partnerschaft nach Nordamerika vertiefen

Universität Jena empfängt Delegation aus den USA und Kanada
Präsident Walter Rosenthal und Claudia Hillinger (1. Reihe Mitte) mit der Delegation.
Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
  • Internationales

Meldung vom: 12. Oktober 2021, 13:45 Uhr | Verfasser/in: Axel Burchardt

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena hat Partner auf der ganzen Welt. Nord­amerika als wichtiger Wissenschaftsstandort spielt dabei eine große Rolle. „Kanada mit fünf und die USA mit 20 Partnerschaftsverträgen gehören zu unseren wichtigsten Kooperationen weltweit. Der akademische Austausch mit diesen Partnern ist essenziell, um neue Potenziale in Forschung und Lehre zu erschließen“, betont Dr. Claudia Hillinger, die Leiterin des Interna­tio­nalen Büros der Universität. „Wir freuen uns deshalb, heute eine Delegation aus diesen Län­dern an unserer Universität begrüßen zu können, um weitere Themen in der transatlanti­schen Zusammenarbeit zu erörtern“, sagte sie anlässlich des heutigen Besuchs einer hoch­rangigen 14-köpfigen Delegation an der Universität.

Als erste größere Delegation „nach 1,5 Jahren pandemiebedingter Einschränkungen“ be­grüßte Uni-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal die Delegation sichtbar erfreut. Er unterstrich die Bedeutung internationaler Verbindungen und Perspektiven für die Wissenschaft an sich und die Jenaer Universität im Besonderen: „Die Leistungsfähigkeit, die Attraktivität und der Ruf einer Universität hängen wesentlich von ihren internationalen Netzwerken ab. Ich bin überzeugt: Wenn wir als Universität eine echte Spitzenforschungseinrichtung sein wollen, muss die Internationalisierung fast alle Aspekte unseres Handelns durchdringen. Interna­tionalisierung ist keine Wahl, sondern eine Verpflichtung“, sagte der Präsident.

Konkret ging es bei dem Treffen um die Sondierung gemeinsamer Interessen und Veranstal­tungsformate, aber auch um potenzielle Forschungskooperationen und Technologietransfer. Die amerikanischen Gäste waren dabei besonders am Jenaer Exzellenz-Cluster und der -Gra­du­iertenschule aus der Mikrobiologie interessiert. Sie besuchten außerdem die Thüringer Uni­ver­sitäts- und Landesbibliothek sowie das Abbe Center of Photonics und das Bioinstru­men­te­zentrum auf dem Beutenberg.

Der Besuch in Jena erfolgte im Rahmen der Germany Today Tour 2021 des Deutschen Aka­de­mischen Austauschdienstes (DAAD).

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Claudia Hillinger, Dr.
Dr. Claudia Hillinger
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Fax
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